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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Michael Auer: Souver

    Oliver Grütter
    …systematisch traktieren. Zumindest Opitz (er wird lediglich erwähnt, S. 26) hätte im germanistischen Zusammenhang eine kurze Würdigung verdient. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Burkhardt Lindner (Hg.): Benjamin-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung

    Eva Axer
    …, Reinbek 1985; Uwe Steiner: Walter Benjamin, Stuttgart 2004. 2 Benjamins Begriffe, hg. v. Michael Opitz und Erdmut Wizisla, 2 Bde., Frankfurt/Main 2000. 3…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
    …gattungsspezifische Entwicklungen nicht nur beschrieben, sondern gesteuert werden, bildet typischerweise die Normpoetik in der Nachfolge Martin Opitz’. Daher sollen in… …danke ich Stephan Kraft. 484 Das Verlachen der Gegenwart der Poetik- und Theoriegeschichte, wie sie von Opitz und den barocken Sprachgesellschaften… …jedoch ihrerseits eine Begründungslogik, die bereits von Opitz und den Sprachgesellschaften des 12 Vgl. die Belege bei Peter K. Kapitza: Ein bürgerlicher… …schon im 17. Jahrhundert etwa für Martin Opitz’ Lyrik und sein „Buch von der Deutschen Poeterey“ oder für Georg Philipp Harsdörffers „Frauenzimmer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …: ‚küssen‘ (v 23/24) – verstoßen gegen das Gebot der Regelmäßigkeit nicht, zumal die kurzen Reimvokale [i/ü] und die Diphthonge [ei/eu] auch in Opitz’ eigenen… …ein antithetischer Stil. Von sehr wenigen Vorgängern abgesehen, nimmt im deutschsprachigen Raum erst Martin Opitz petrarkistische Schreibweisen… …hat.“ Opitz könne deshalb keineswegs als ‚deutscher Petrarca‘ bezeichnet werden. Vgl. Klaus W. Hempfer: Die Pluralisierung des erotischen Diskurses in der… …europäischen Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts (Ariost, Ronsard, Shakespeare, Opitz), in: GRM N. F. 38, 1988, S. 251–264, hier: S. 261. 29 Vgl. dazu Hans Pyritz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: ‚Lyrische Kohärenz im Mittelalter. Spielräume – Kriterien – Modellbildung‘, 18.–20. Januar 2018, Zürich

    Julia Frick, Thomas Poser
    …Mittelaltergermanistik nach (Brant, Opitz, Gottsched, Heyne, Bodmer). Zentral war dabei die Feststellung, dass die Meistersängertypologie als „historische Ätiologie“ für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Übersetzung durch Opitz (1626), sodann Desmarets’ „Ariane“ (1632) und deren deutsche Ausgabe (1644). Breyl zeigt, dass die Titelgraphik in den einzelnen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …kommentierte Edition des um 1080 entstandenen „Annoliedes“ durch Martin Opitz im Jahr 1639 23 oder noch früher die Edition von Teilen der „Manessischen… …Schottelius und Christian Gueintz, Berlin, New York 2000. 23 Martin Opitz: Incerti poetae Teutonici Rythmus de Sancto Annone. Martinus Opitius, primus ex…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
    …. Für das traditionelle Verständnis von ‚Hymnus‘ ist einschlägig Martin Opitz’ Definition im „Buch von der Deutschen Poeterey“: „Hymni oder Lobgesänge… …Goldes / etc.“ Martin Opitz: Buch von der Deutschen Poeterey (1624). Studienausgabe, hg. v. Herbert Jaumann, Stuttgart 2002, S. 32 [Kap. 5]. 488 Klopstocks…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …scheinen Ausnahmefiguren zu sein: zu Jeanne d’Arc vgl. Claudia Opitz: Evatöchter und Bräute Christi. Weiblicher Lebenszusammenhang und Frauenkultur, Weinheim… …Frau siehe Kerstin Aspegren: The Male Woman: A Feminine Ideal in the Early Church, Uppsala 1990; Claudia Opitz: Evatöchter und Bräute Christi. Weiblicher…
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