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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …, wird dieser Zeitabschnitt wenige Jahrzehnte später durch Wilhelm Scherer zu einer eigenständigen Periode aufgewertet, die zwischen der mittelund der… …neuhochdeutschen Zeit liegt. Scherer unterscheidet also im Hinblick auf die deutsche Sprachgeschichte vier Abschnitte4 : • Althochdeutsche Zeit (Mitte des 8. bis… …Junggrammatiker Scherer anstrebt, spielen in dem Periodisierungsvorschlag neben anderen zwar offensichtlich auch lautliche, nicht aber morphologische oder gar… …Gliederung der deutschen Sprachgeschichte, hg. von Thorsten Roelcke, Frankfurt/M. 2000 [im Erscheinen], S. 18–21. 4 Vgl. Wilhelm Scherer: Zur Geschichte der… …, S. 51f. sowie ders. [Anm. 3, 2000], S. 21–24. 371 Thorsten Roelcke Die Periodisierungsvorschläge von Grimm und Scherer zeigen hiernach zum ersten… …. Herbert Penzl: Frühneuhochdeutsch, Bern [et al.] 1984, örtl. Scherer [Anm. 4], S. 10–14. Joachim Schildt: Zum Verhältnis von Gesellschafts- und… …Udo Gerdes und Gerhard Spellerberg ein Vorschlag findet, der auf der Viergliederung nach Scherer aufbaut und dabei unter anderem auch die Entwicklung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift „Das goldene Tor“. Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …stützt er sich auf die Studien zur Journalforschung von Gustav Frank, Madleen Podewski und Stefan Scherer und deren Begriff der „kleinen Archive“ (S. 44)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Wilfried Seibicke, Historisches Deutsches Vornamenbuch, Bd. 1: A-E, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1996.

    Konrad Kunze
    …eine ausführliche, zeitlich, räumlich, sozial und konfessio- 4 Klaus Scherer, Harald G. Wallbott: Nonverbale Kommunikation. Forschungsberichte zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Das Merseburger Gebetsbruchstück im literatur- und liturgiegeschichtlichen Kontext des deutschen Frühmittelalters

    Mathias Henkel
    …Henkel später in der Anthologie von Karl Müllenhoff und Wilhelm Scherer. 3 Etwas ausführlicher widmet sich Elias von Steinmeyer dem MG in seiner Sammlung… …Müllenhoff und Scherer, wenn er den Text als „partielle Kopie einer interlinearen Übersetzung“ verstehen will. 6 Das MG steht auf dem oberen Rand von fol. 52 v… …älteste deutsche Übertragung 3 Denkmäler deutscher Poesie und Prosa aus dem VIII.–XII. Jahrhundert, hg. v. Karl Müllenhoff u. Wilhelm Scherer, Bd. 2, Berlin… …. Müllenhoff und Scherer sowie Masser 48 haben behauptet, dass es sich bei dem althochdeutschen Eintrag um eine fragmentarische Abschrift einer umfangreicheren… …Ausführungen von Müllenhoff, Scherer und Masser. Das MG ließe sich im Anschluss an Steinmeyer als Entwurfsübersetzung charakterisieren, deren Vorlage ein… …Müllenhoff und Scherer als auch Masser das MG als Interlinearübersetzung bezeichnet. Eine solche entsteht „durch die lückenlose Glossierung eines Grundtextes… …Lothar Voetz58 nicht vorkommt. Dies liegt vermutlich daran, dass beide Forscher die Beschreibung von Müllenhoff, Scherer und Masser nicht rezipiert haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Jahresinhaltsverzeichnis 2007

    ….................................................................................................. 439–442 Scherer, Carmen: Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er- Derivation im Deutschen (Sandra Waldenberger)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …. Strassburg 1894, S. 219. 23 Wilhelm Scherer: Dechisto, ZfdA 26 (N. F. 14), 1882, S. 378–80. 24 Peter Wiesinger: Dechisto im Hildebrandslied und bairisch… …dechisto eingeschränkt habe. Das heißt, die stabende 25 Vgl. Scherer [Anm. 23], S. 378. 26 Gottzmann [Anm. 2], S. 12 f. 27 Vgl. Frank Heidermanns…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Bibliotheksheimat des Kodex’ bevorzuge ich den Titel „Wessobrunner Predigten“ gegenüber der blassen, auf Scherer zurückgehenden und vom Verfasserlexikon übernommenen… …. 523–540. 7 Ernst Hellgardt Heinzel/Scherer, Wiener Handschrift – Notkers Psalmen nach der Wiener Handschrift, hg. von Richard Heinzel und Wilhelm Scherer… …Band: Wessobrunner Psalmen, Predigten und katechetische Denkmäler, Freiburg i.B. und Tübingen 1883. Scherer – Denkmäler deutscher Poesie und Prosa aus… …dem VIII–XII Jahrhundert, hg. von Karl Müllenhoff und Wilhelm Scherer, 3. Ausgabe von Elias Steinmeyer, Berlin 1892. ND (4. Ausgabe) Berlin/Zürich 1964… …durchgestrichen, vgl. Z. 7 7 zacheren: Punkt über c 13 imfliehen an fl radiert 17-18 keheiligit: statt keheilit? (Scherer) 21 hab& ÖNB 2681 fol. 2 verso Blatt 2 der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …. Claudia Stockinger: Der Jenaer Kreis und die frühromantische Theorie, in: Ludwig Tieck. Leben – Werk – Wirkung, hg. v. Claudia Stockinger u. Stefan Scherer… …. Scherer [Anm. 17], S. 389–400, hier: S. 396–399. 538 Dichtende Dichtungskritik Kontext ist dieser Essay, der in der Forschung vor allem aufgrund der dort… …Hasenpflug: Die Weimarer Klassik, in: Stockinger, Scherer [Anm. 17], S. 69–83, hier: S. 72. 543 Michael Navratil Bereich: Tiecks Novelle „Die Gemälde“ (1821)… …, Kunstgeschichte, Kunstbeschreibung, Kunstgespräche und poetisierte Kunst, in: Stockinger u. Scherer [Anm. 17], S. 342–352, hier: S. 350 f.; Daniel Lutz: Religion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Die Inschriften des Münchner Minnekästchens: Eine Fälschung?

    Christine Wand-Wittkowski
    …; Bestätigung von Friedrich Heinrich von der Hagen, daß Scherer ihm das Kästchen 1816 gezeigt hat. – Josef Scherer, der Entdecker des Kästchens, soll bis zu… …sprachlichen und ikonographischen Fragen“. Scherer selbst kann also mit einer eventuellen Fälschung nichts zu tun gehabt haben. 34 Vgl. bei Brandis [Anm. 26] Nr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Jakob Ruf: Leben, Werk und Studien, konzipiert und hg. von Hildegard Elisabeth Keller

    Karl-Heinz Göttert
    …eine Lehre als Scherer, also Haar- und Bartscherer, was damals auch mit Wundbehandlung zu tun hatte. Ruf vertiefte diese medizinische Seite seiner…
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