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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Herman Grimm: Die neue Religion. Ein Comicstrip von 1848, hg. v. Peter Sprengel

    PD Dr. phil. Olaf Briese
    …, kommt Bewegung ins Geschlechterleben. Die Männer, plötzlich mit dem angeblichen Sinn für solidarisch-genossenschaftliches Zusammenwirken auch bei der Wahl… …heftig ins Schwitzen geraten, ist hier also nochmals eine Reminiszenz erkennbar. Eine nächste Ergänzung scheint in dieser Rezension angebracht: Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.-15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …, würde sie als Argument für mangelnde Kompetenz im eigenen Fach ins Feld geführt. Aber weder seien die Fachgrenzen aus den Gegenständen selbst ableitbar… …kurzfristigen, projektorientierten Forschung ins Hintertreffen. Auch hier regiere ein kurzsichtiges Effizienzpostulat. Die notwendige Wissensproduktion, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Roman Léandre Schmidt: Lettre internationale. Geschichte einer europäischen Zeitschrift, Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.

    Tobias Amslinger
    …(S. 13) Das Buch beginnt mit einer langen Vorgeschichte, die bis ins Prag der 1940er Jahre zurückreicht und die Intellektuellengeschichte des 20… …Zusammenstellung orientiert. Liehm gelang es, sein „Lettre“-Netzwerk nach und nach auszuweiten, so dass Texte von einem Land ins andere verschickt und übersetzt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Ena Pedersen, Writer on the Run. German-Jewish Identity and the Experience of Exile in the Life and Work of Henry William Katz (Conditio Judaica, 33. Studien und Quellen zur deutsch jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte). Niemeyer, Tübingen 2001.

    Joseph P. Strelka
    …schriftstellerischen Tagesarbeit. Mit der Flucht ins Exil nahm die Zahl der Feuilletons und der Kurzgeschichten zwar ab, doch zeigt die ausführliche Behandlung zweier… …Zeit von 1905 bis 1915 umspannt, spielt der zweite Roman in den Jahren zwischen 1916 und 1933, bis der Protagonist Jakob Fischmann ins französische Exil…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Text - Übersetzung - Kommentar. Nach der Münchener Handschrift hg., übersetzt u. erläutert v. Werner Röcke unter Mitarbeit von Annika Goldenbaum. Mit einem Abdruck des Textes nach Edmund Wießner, De Gruyter, Berlin, Boston 2012

    Gert Hübner
    …; Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Frühneuhochdeutsch/Neuhochdeutsch, nach dem Text v. Edmund Wießner ins Neuhochdeutsche übers. u. hg. v. Horst Brunner… …Unterschied macht. Verschiedentlich zeigt die Übersetzung eine Neigung, Wittenwilers abgestufte Diktionsregister ins Obszöne zu vereinheitlichen wie bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …. Aber das ist eine der Legendenbildungen dieses Buches, die bis ins Detail hineinreicht. Hochwälder beispielsweise wurde gleich nach dem Krieg eingeladen… …seines Werks unter den englischsprachigen Yankees Manhattans litt. Nach einem Jahr in Österreich ging er aber wieder zurück ins Exil. Der österreichische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Brigitte Derendorf, Der Magdeburger Prosa-Äsop. Eine mittelniederdeutsche Bearbeitung von Heinrich Steinhöwels ,Esopus' und Niklas von Wyles ,Guiscard und Sigismunda'. Text und Untersuchungen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1996 (= Niederdeutsche Studien 35)

    Hubertus Menke
    …Griechischen ins Lateinische übertragene Fabelinventar. Es folgen 27 Fabeln aus dem Werk Avians, deren Auswahl nicht ersichtlich gemacht werden kann, sowie die… …, Vita) ins Deutsche hat Steinhöwel als ein ,sinngemäßes‘ Übersetzen kommentiert. In kritisch referierender Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    ,Ährenlese' der Mediävistik in Italien

    Hildegard Elisabeth Keller
    …Schwierigkeit der Übersetzerin, den Text äquivalent ins moderne Italienisch zu übertragen. Man begegnet bekannten semantischen Knacknüssen aus ganz anderer… …sinnvollen Schwerpunktsetzung einen soliden Überblick bis ins 16. Jh. hinein gibt („La mistica“, Pisa 1996). Eine publizistisch so fruchtbare Vermittlung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Regina Toepfer/Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.): Tragik vor der Moderne. Literaturwissenschaftliche Analysen, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2015 (Studien zu Literatur und Erkenntnis 6), 354 S.

    Jun.-Prof. Dr. Sophie Marshall
    …Augenöffnend ist Toepfers und Radke-Uhlmanns Darlegung ihres Vorgehens: „1. Wie wird der Sturz des Protagonisten ins Unglück dargestellt, motiviert und gedeutet?… …ins Unglück ist tragisch, wenn er in das Muster irgendeiner Tragikdefinition passt. Da alle Tragikkonzepte zugelassen sind und, falls keines greift, von… …zweite Lesart beschreibt: (ii) Der Sturz des Protagonisten ins Unglück ist immer schon tragisch (und also die Definition von Tragik), es gilt nur… …, wie auch das Weitere zeigt, nahezu jede Motivierungsart, Form und Struktur eines Sturzes ins Unglück – kausal oder final oder dialektisch… …Toepfer allein die von historischen Theoretikern beschriebenen Darstellungsarten vom Sturz ins Unglück, und das seien entweder die finale oder die kausale…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …entstehen (eine Ansicht, die bis ins 17. Jahrhundert ihre Gültigkeit behält und auch noch von Athanasius Kircher vertreten wird 6 ): 4 Jewanskis grundlegende… …. Töne lässt sich logistisch kaum rekonstruieren. Die Farbenlehre des Aristoteles wird bis ins 17. Jahrhundert affirmativ rezipiert, bis Newton mit seiner… …auf die Musiktöne bestimmt wurde. Die Physik hat Newtons Siebenteilung des Spektrums zu großen Teilen bis ins 19. Jahrhundert hinein übernommen, trotz… …Sieben in der Farbe-Ton-Analogie, bis dahin immer auch als irdischer Reflex der bis ins 18. Jahrhundert bekannten sieben Planeten zu betrachten, verlor… …(damals den Planeten zugerechnet) Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn (Jewanski [Anm. 4], S. 262). 15 Castels Farbenklavier fand bis ins 20. Jahrhundert… …die Rede, und genau dabei nun kommt das clavecin ins Spiel: Der „fixité locale & materielle de la couleur“ nämlich steht die „volatilité“, die… …die Zurückweisung seitens prominenter französischer sowie deutscher Musikästhetiker, Philosophen und Schriftsteller bis ins 19. Jahrhundert hinein an… …„Seele“ ins Spiel gebracht, obschon Castel selbst in seiner „Optique“ nie mit der Empfindungs-Terminologie aufwartet: „le mouvement en fait l’ame“, sagt der… …Herzens ins Spiel: „ich höre in der Sprache des Tonkünstlers die eigene Sprache meines Herzens“; selbst in der „vollkommensten Farbenmelodie“ sei kein… …Physiologie und Affekt ins Spiel und aktualisiert damit die von Descartes entwickelte Theorie über das Verhältnis von seelischen und physischen…
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