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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …Ersten Weltkrieg von Constantin S o n k w é Ta y i m , Yaoundé „Diese jüdischen Kaufleute, Ärzte, Gelehrten, diese jüdischen Kriegsfreiwilligen von 1914… …oder 1917 – es gab gar nichts deutscheres.“ Golo Mann Abstract Feldpostbriefe deutschsprachiger Juden aus dem Ersten Weltkrieg werden hier daraufhin… …enthusiasm, Jewish patriotism and anti-Semitism are identified in the letters from the front. I. Judenrechte im Spannungsfeld des Ersten Weltkriegs Die… …handelt sich beim Ersten Weltkrieg also um einen Konflikt, in den die Juden eingezogen sind mit dem vollem Bewusstsein, dass ihre Integration in die nicht-… …nicht offiziell als Konfession anerkannt. 4 Anonym [Anm. 1], S. 100. 5 Ebd., S. 102. 6 Vgl. Ulrich Sieg: Jüdische Intellektuelle im Ersten Weltkrieg… …. Kriegserfahrungen, weltanschauliche Debatten und kulturelle Neuentwürfe, Berlin 2001. Hierzu auch Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich: Deutschland im Ersten Weltkrieg… …, 2. Aufl., Frankfurt/Main 2013. 7 Sieg [Anm. 6], S. 111. 8 Vgl. hierzu u.a. die aufschlussreichen Beiträge im ersten Band des Jahrbuchs für… …und der Spionage gegenüber Juden in den Frontgebieten. Siehe auch Frank M. Schuster: Zwischen allen Fronten. Osteuropäische Juden während des Ersten… …diskursiven Folgen dieser Darstellung von Grenze. II. Zu den Briefen9 : Kontext und Edition Im Ersten Weltkrieg erreichte der Feldpostbrief als… …jüdischen Soldaten während des Ersten Weltkriegs verfasst und versandt wurden, und von denen ein großer Teil verloren gegangen ist. Daher kann keine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Thomas Gann, Marianne Schuller (Hg.): Fleck, Glanz, Finsternis. Zur Poetik der Oberfläche bei Adalbert Stifter, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Wolfgang Hottner
    …sich gerade das Oberflächlichste und Aeusserlichste vom Dasein – sein Scheinbarstes, seine Haut und Versinnlichung – am Ersten fassen liesse? vielleicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Dorothea Walzer: Arbeit am Exemplarischen. Poetische Verfahren der Kritik bei Alexander Kluge, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Michael Niehaus
    …. In einem ersten Schritt wird dieser Ansatz begründet. „Arbeit am Exemplarischen“, das bedeutet zunächst, dass es nicht einfach um das Exemplum im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Philologische Palingenesien

    Über die Herstellung von Herders „Volksliedern“. Ein Metakommentar
    Alexander Nebrig, Kaspar Renner, Carlos Spoerhase
    …Gegenwart. Im Anschluss an Bernhard Suphans Kritik an der ersten postumen Herausgabe der Volkslieder unter dem Titel „Stimmen der Völker in Liedern“ (1807)… …ersten postumen Gesamtausgabe von Herders Werken besorgt hatte. Diese Ausgabe, die häufig wie Herders eigenes Werk zitiert werde, beruhe wesentlich auf… …Herkunftsregionen, die Müller vornimmt – etwa: „Lieder aus dem hohen Nord“ im ersten Buch, „Lieder aus dem Süd“ im zweiten Buch, „Nordwestliche Lieder“ im dritten… …„treues Abbild ihrer Denkart, Empfindungen, Seelengestalt, Sprache“ (FHA, Bd. 3, S. 59–60). Mit den ersten „Proben“, welche die „Alten Volkslieder“… …des ersten Publicums zurückzuversetzen“, könne sie nicht angemessen verstehen (Suphan, S. 475). Suphan bezieht sich hier auf die hermeneutische Maßgabe… …. 167 Alexander Nebrig, Kaspar Renner und Carlos Spoerhase punkt des ersten Publikums“ hier wohl als regulative und normative Konzeption zu verstehen ist… …Suphan gewichtet Redlich also die Bedeutung Caroline Herders als Auftraggeberin der Volksliedausgabe innerhalb der ersten postumen Gesamtausgabe. Schon der… …dieses Beitrags. Sie ist überaus aufschlussreich, um die Konzeptualisierung einer ersten postumen Volksliedausgabe als „palingenisierte Sammlung“ verstehen… …Spoerhase S. IX–XIV). Das gilt etwa für den ersten Teil der geplanten Sammlung, für den Caroline Herder zunächst „Grönländer. Lappl. Finnl. Esthen. Letten“… …, als Herder das Manuskript zwar schon im Jahr 1773 abschließen konnte, es „nach dem Druck des ersten Bogens“ im Jahr 1775 jedoch wieder zurückzog…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Gültiger Wortlaut und „sinnliche Masse“

    Zur Textkonstitution des „Faust II“
    Gerrit Brüning
    …Teildruck des ersten Akts in der Ausgabe letzter Hand 1828/29). 6 Dieser Einwand zielte nicht auf ein bloßes Versäumnis, sondern auf das methodische Prinzip… …Gaier besorgten Ausgaben des „Faust“ (1999 u.ö.). Die bislang letzte dieser Ausgaben läuft im ersten Akt über einen Umweg auf die Textentscheidungen… …Teil des ersten Akts (bis Vers 6036) sowie beim dritten Akt stellt sich die Lage komplizierter dar, weil Goethe beide Abschnitte des Textes noch zu… …zuzusprechen? In der Frankfurter und Münchner Studienausgabe des „Faust“ wurde diese Frage nur mit Blick auf den ersten Akt gestellt und auch jeweils nur… …Urteil über die Geltung von H in beiden Akten, dem ersten und dem dritten. Zunächst soll ein bislang kaum beachteter Sachverhalt ins Licht gerückt werden… …(1827/28), gab es die Gesamthandschrift noch nicht. Die Handschriften, die heute in H den ersten Akt bis Vers 6036 sowie den dritten Akt bilden, existierten… …vollbrachte das Einheften der drey ersten Acte von Faust in Manuscript. Das Mundum war von mancherley Seiten zusammenzusuchen.“ 16 Nach dem Tagebucheintrag vom… …, S. 33. Innerhalb des Teils von H, der den ersten bis dritten Akt enthält, lassen sich folgende Manuskriptmassen unterscheiden: Die Blätter 2–35 II (S… …(S. 77–114) mit den übrigen Szenen des ersten Akts tragen keine eigenhändige Foliierung, waren ursprünglich also anscheinend nicht Teil desselben… …4, die Goethe nach dem Druck der ersten fünf Bände vom Verlag zurückerhielt (Brief von Reichel an Goethe, 8. April 1827, in: Quellen und Zeugnisse zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutschjüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg ................... 223 Johannes Stobbe: Die „Faustische Melencolia“. Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Sarina Tschachtli: Körper- und Sinngrenzen. Zur Sprachbildlichkeit in Dramen von Andreas Gryphius, Paderborn: Wilhelm Fink 2017 (= zugl. Diss. Universität Zürich).

    Nicola Kaminski
    …ist es das in den Reden der Figuren vom ersten Vers an („Das Blut“ sind die ersten Worte des Aufrührers Michael Balbus zu Beginn des Trauerspiels; Leo I…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2018

    Bernd Bastert (Hg.): Herzog Herpin. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos

    Henrike Schwab
    …(Handschrift A) und die Verwendung einer andere Schriftart (Nachträge aus dem 17. Jahrhundert) typographisch voneinander abgesetzt, sodass sie auf den ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Werner Michler: Kulturen der Gattung. Poetik im Kontext 1750–1950, Göttingen: Wallstein Verlag 2015.

    Ralf Klausnitzer
    …einer systematischen Grundlegung im ersten Kapitel („Zwischen Gattungspoetik und Literatur. Zur Theorie literarischer Gattungen im Ensemble der Kultur“, S… …Periode zwischen dem ersten Auftreten des Humanismus als Gelehrtenbewegung im frühen 15. Jahrhundert und dem Zerfall der Gelehrtenrepublik in differenzierte… …, Bd. 2/ 1959), S. 136. 309 Buchbesprechungen im ersten Abschnitt („Theorie der Hermeneutik“) und stellt hier eine Kategorie dar, um die prägende Form… …Ausführungen zu „Goethes Gattungsarbeit im ersten Weimarer Jahrzehnt“ innerhalb des Kapitels „Hermetisierung“. Hier konzentriert sich der Verfasser bewusst auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Der Körper der Königin: Zum Verständnis der Dido-Figur in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“

    Jonathan Seelye Martin
    …. Didos großzügiges Angebot an Eneas’ Boten, ihre Herrschaft mit ihm zu teilen (vv. 545–547), lässt sich als narrative Konstruktion einer ersten… …kam und ihre Herrschaft deswegen von fraglicher Legitimität ist (vv. 309–348). Der Erzähler erwähnt Didos physische Körperlichkeit zum ersten Mal, als… …vmbeviench (v. 827 f.). Nach dieser Umarmung hat Dido zum ersten Mal im Roman einen klar umrissenen Körper, denn Ascanius’ Arme haben diesen Körper umfasst. 36… …entstehende Liebe zum ersten Mal vom Erzähler wîp und nicht vrouwe genannt: Sie werde sich so sehr in Eneas verlieben, daz nie wib einen man / harter mohte… …ist, wird Didos Körper durch das physische Leiden an der Minnekrankheit zum ersten Mal konkret. Dieser Körper wird noch stärker mit der Minne assoziiert… …, als Dido zum ersten Mal im Roman in ihrer Körperlichkeit beschrieben wird. Dies geschieht unmittelbar vor ihrer sexuellen Vereinigung mit Eneas, als… …unde offenbaere (vv. 1925–1931) Zuvor hatte Dido ihre vielen Freier abgewiesen, mit dem Hinweis, si hetez versworn / durch ir ersten man (vv. 1926 f.)… …. Während die ersten Verse suggerieren könnten, Dido wolle jetzt zur Jagd reiten, um Eneas auf ihre Liebe aufmerksam zu machen, suggerieren die letzten Verse…
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