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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Philologische Palingenesien

    Über die Herstellung von Herders „Volksliedern“. Ein Metakommentar
    Alexander Nebrig, Kaspar Renner, Carlos Spoerhase
    …, sondern er habe sich am Projekt einer dritten Volksliedausgabe orientiert, das Herder kurz vor seinem Tod zwar selbst entwarf, aber nicht mehr realisieren… …Buch (vgl. HSW, Abt. II, T. 8, S. IX–XIV) – kaum Herders differenziertem Kulturbegriff entsprochen haben (Suphan, S. 459). 6 Das gelte umso mehr, als… …, lässt sich dabei nicht mehr mit Sicherheit angeben, da das Druckmanuskript nicht überliefert ist. Anhand der „vorletzte[n] Redaktion des Verfassers“ will…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Textzeugin‘ und Medium für das (un-)rechte Maß: Die sprechende Feder im „Welschen Gast“ Thomasîns von Zerclaere

    Peter Glasner
    …betrachtet wird in den Versen 12223–12350 weitaus mehr vermittelt als Thomasîns Darstellung von Autorschaft und Werkentstehung. Anhand der durch die… …einvar (DWG 1 v. 37 f.). Hier liegt weit mehr als neuerliche Bescheidenheitstopik vor, wird hier doch ein Koinzidenzprinzip der wechselseitigen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Zeitregime im deutschen Neujahrsgedicht des 18. Jahrhunderts

    Nicolas Detering
    …Brecht. Umso mehr erstaunt es, dass die Forschung eine Gattungsrekonstruktion bislang weitgehend versäumt hat, obschon das ‚Zeitwissen‘ des 17. und 18… …: Weil die Zukunft nicht mehr als apokalyptisch gefährdet gilt, muss sie möglichst bald eingeläutet werden, damit sie sich noch in der individuellen… …, dann aber verscheucht wird: Das Jahr nämlich hatte bereits Teil am Ruhme Friedrichs, hätte aber gern mehr davon profitiert, wäre gern ein Jahrhundert… …Jahr wird nicht mehr als Serie von Zumutungen gedeutet, an denen sich die christliche Constantia zu beweisen hat, sondern als anzufütterndes Raubtier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Mareike Schildmann

    Robert Walsers Kinder und das Entwicklungswissen um 1900
    Mareike Schildmann
    …Frage des eigenen Entwicklungsstandes aufruft: „Wie alt bin ich jetzt? Vierundzwanzig! Das ist keine nennenswerte Jugend mehr“ (SW 10, 16). In der Tat ist… …einer Entwicklung, die mehr als bloßes Wachstum ist, und auf die Abwesenheit von jener Entwicklungsphase, deren systematische wissenschaftliche und… …. Einerseits wird dem Kind um 1800 eine eigene Wesenheit zugesprochen, die es nicht mehr als ‚kleinen‘ d.h. unfertigen Erwachsenen erscheinen lässt, sondern als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die Entdeckung von Cumba

    Ein quellenkundlicher Beitrag zu Lenz’ „Der neue Menoza“
    Martin Wagner
    …nach dem Ende der 1750er Jahre. Zwischen 1767 und 1859 ist dann keine einzige Ausgabe mehr ausgewiesen. Der (sicher nicht vollständige) Katalog kennt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Luise Kempf: Adjektivsuffixe in Konkurrenz

    Peter O. Müller
    …Darstellung geht nicht hervor, dass es mehr als eine desubstantivische Wortbildungsbedeutung gibt, dass diese desubstantivischen Wortbildungsbedeutungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …, sondern über eine „Schattierung, ein Mehr oder Weniger“. 19 Anstatt vollkommen auszuschalten oder abzuschalten, bildet sie ein „affektives Relief“, in dem… …: Ästhetik des Erscheinens, Frankfurt/Main 2003, S. 229. 32 Sie erzeugen die Simultaneität verschiedener Figuren, die sich nicht mehr auf einen Blick erfassen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …Romantik keine Neuerungen mehr; das mündliche Erzählen findet, wenn überhaupt, unter gänzlich veränderten medialen Bedingungen statt, die es z.B. ermöglichen… …modifizierter Weise in Erzähltexten, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Bewusstsein des medialen Wandels geschrieben wurden und nicht einmal mehr den Anschein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Dieter Wrobel, Stefan Tomasek (Hgg.): Texte der Vormoderne im Deutschunterricht. Schnittstellen und Modelle, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2013.

    Nine Miedema, Andrea Sieber (Hgg.): Zurück zum Mittelalter. Neue Perspektiven für den Deutschunterricht, Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Germanistik Didaktik Unterricht 10).

    Iris Mende: Vermitteltes Mittelalter? Schulische und außerschulische Potentiale moderner Mittelalterrezeption, Peter Lang, Frankfurt/Main 2012 (Germanistik Didaktik Unterricht 8; zugl. Diss. Universität Göttingen).

    Ylva Schwinghammer: Das Mittelalter als Faszinosum oder Marginalie? Länderübergreifende Erhebungen, Analysen und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mittelalterdidaktik im muttersprachlichen Deutschunterricht. Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Mediävistik zwischen Forschung, Lehre und Öffentlichkeit 7; zugl. Diss. Universität Graz).

    Angela Mielke
    …eigentlich nicht der KJL zuzurechnen ist. Andere der untersuchten Werke sind (und waren schon vor einigen Jahren) über den regulären Buchhandel nicht mehr zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Laudine trauert. Identitätskonstituierung durch Trauerperformanz in Hartmanns von Aue „Iwein“

    Mareike Engel
    …ja ne cuide avoir confort (Yv v. 1164). 47 Hartmann misst der intimen Bindung zwischen Laudine und Askalon somit mehr Bedeutung bei und gestaltet sie… …1983. Gekennzeichnet werden diese Versangaben durch die Sigle Yv. 46 Damit scheint mehr ein Rücktritt des persönlichen Verlustes hinter den Rachewunsch…
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