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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Kirstin Casemir (Hg.): Namen und Appellative der älteren Sprachschichten, Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2015

    Barbara Aehnlich
    …onomastisch bisher wenig erschlossen – das von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen getragene Langfristforschungsprojekt soll diese Lücke schließen… …Wortschatz des Altsächsischen und Althochdeutschen nach und beschreibt diese auch semantisch. Er kann zeigen, dass ererbte Bildungen mit dem Suffix -idi im… …überwiegend Flurnamen und Gewässerbezeichnungen als Basen; diese werden nur mit wenigen verschiedenen Suffixen versehen. Am häufigsten (13mal) tritt das… …sie die Toponyme den Natur- bzw. Kulturnamen zuordnet und diese Gruppen nach Komposita, Derivaten und Simplizia untergliedert. Dabei wird deutlich, dass… …altfriesischen Form auf diese Namen. Abgerundet wird der Band durch den ebenfalls mit einer Karte versehenen Beitrag von Peter Wiesinger „Gewässernamen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Klar wie der Tag!“

    Evidenz und Recht in Friedrich Schillers „Maria Stuart“
    Christian Sieg
    …abhandenkommt. Dies gilt auch für Elisabeths Klarheit, an der sie schon einige Wortwechsel später zweifelt. Motiviert werden diese Szenen durch das juristische 1… …, hg. v. Norbert Oellers und Frithjof Stock, Weimar 1977, S. 140–142, hier: S. 141. Die neuere Forschung bestreitet diese Position. So betont Schmidt… …diese Verfahrensmängel sowie die politische Instrumentalisierung des Rechts deutlich herausstellt, können die bekannten Worte der schottischen Königin an… …Nicht jede Evidenz ist also von kognitivem Wert. Diese Feststellung ist für die Analyse von „Maria Stuart“ bedeutsam, denn Schiller setzt die sinnliche… …Beweise für eine Verschwörung gegen Elisabeth gefunden werden, so spielt diese Episode doch auch auf die Briefe an, auf Grundlage derer Maria verurteilt… …der Monarchin hoffen. Diese bestimmt auch die Bilddramaturgie der Zusammenkunft, denn Maria wirft sich, um die Begnadigung zu erreichen, Elisabeth zu… …. Sucht die Partei der englischen Königin nach Beweisen, so ist diese selbst darum bemüht, keine Spuren zu hinterlassen. Die Zeit, in der sich die Handlung… …, den Schein zu retten. Elisabeth zögert, ihre Unterschrift unter den Vollstreckungsbefehl zu setzen, weil diese ihre Verantwortung für das Todesurteil… …. Schiller stellt durch diese Szene die Ambiguität schriftlicher Kommunikation erneut heraus. Handelt es sich hier auch nicht um einen Brief, der als Beweis… …, weil „die Unschuldsvermutung gilt, solange ein auf diese Tat bezogenes Urteil nicht gesprochen ist.“ 45 Strafrechtlich mag dies zutreffen – verstanden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Der Vormärz als ‚ausgelesenes‘ Buch.

    Grabbes historische Dramen als ‚zum Theater gewordene Tragödien‘
    Sientje Maes, Bart Philipsen
    …kleine Gemeinschaft der Großfamilie“ zurückzog, wo es „sich begnügte mit den Verhältnissen, so wie sie [waren]“ 4 , begrüßte Grabbe diese posthistorische… …blieben nur noch materielle, unverbundene Bruchstücke der großen Geschichte übrig, die diese nachkommende Generation vergeblich zu einem imaginären… …inszeniert, denen es nicht mehr gelingt, dem eigenen Ideal – souverän Geschichte zu machen und über diese zu entscheiden – zu entsprechen. In ihrem gespaltenen… …wesentlichen Unvermögen der Figuren ergibt, mit dieser Kontingenz umzugehen, und ihren immer problematischeren Versuchen, diese Verlusterfahrung zu… …reduziert. Diese Transformation vom erlebten Heroismus ins Materiell-Wirtschaftliche weist nicht nur auf die Ausgrenzung von großen Subjekten innerhalb der… …zurückgreift, die übrigens Grabbes Blick auf den Vormärz sehr ähnelt: „Aber freilich, diese Zeit, welche das Bild der Sache, die Kopie dem Original, die… …Neu-Auslegung der Sage vollziehe“ 35 , sodass es als trauerndes Spiel ohne richtiges Ende bleibt. Diese ‚Endlosigkeit des Dramenendes‘ soll laut Lindemann und… …Einstellung wie diese erlaubt kein sinnvolles Heldentum mehr, und jede tragische Verklärung wirkt – wie am Schluss von Hannibal erkannt werden kann – künstlich… …tragischen Helden das Transzendente bestätigt und anerkannt wird, parodiert Grabbes tragikomische Einrahmung von Hannibals Beerdigung nur noch diese Idee… …. Wartet – diese Falte am Zipfel des Mantels liegt nicht recht – Auch sie zu bessern, sei mir nicht zu niedrig! DAS GEFOLG. Hoch Prusias, größter der Könige!…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: Heldris de Cornouailles: „Roman de Silence“. Kloster Bronnbach, 04.–06. Oktober 2015

    Inci Bozkaya, Britta Bußmann
    …Personifikationsallegorien als Personen, ihr allegorischer Status wird daher kaum deutlich. Diese Problematik durchzieht den Illuminationszyklus des „Roman de Silence“: Eine… …die Frage, inwiefern die Ausgestaltung der Identitätssuche der Protagonistin narrative Muster des höfischen Romans nutzt und ob diese zur Ambivalenz der… …Protagonistin an, zumindest sofern diese als Entscheidung zwischen ihrem weiblichen biologischen Geschlecht und dem männlichen kulturellem Geschlecht verstanden… …. In England und Schottland wurden diese Heiligen indes im Hoch- und Spätmittelalter nicht oder selten aktiv verehrt; von Contzen beurteilte sie deswegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Konrad von Megenberg (1309–1374): ein spätmittelalterlicher ‚Enzyklopädist‘ im europäischen Kontext. Unter redaktioneller Mitarbeit von Nina Prifling hg. von Edith Feistner. Reichert, Wiesbaden 2011

    Thomas Bein
    …Details von Stereotypien ikonographischer Darstellungen (‚Musterbücher‘) abweichen und dass diese Abweichungen „durch die deutschsprachigen Ausführungen… …Zitaten aus, aber diese sind mit Bedacht gewählt und vermitteln einen durchaus neuen Einblick in Konrads Selbsteinschätzung als Übersetzer, Gelehrter und… …ins 12. Jahrhundert hinein lediglich berichtet wird, dass sich der Strauß nicht um die Eier kümmere und diese nur durch die Wärme des Sandes ausgebrütet… …Konrads Zeit immer wieder auch angeführt, die Juden hätten Brunnen vergiftet, um die Christen zu töten. Diese Begründung lehne Konrad aber als falsch ab… …rückt Wolf schließlich in den Mittelpunkt: die Kaufleute, die er von Konrad an verschiedenen Stellen angesprochen sieht. Diese, zusammen mit „adlige[n]… …aber in Form produktiver Anverwandlung mit eigener Zielsetzung – in den Fassungen der Regensburger Schottenlegende wieder?“ (S. 362). Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Die Aufsätze des velarisierten Laterals bei den Gottscheer-Deutschen in der Steiermark und Kärnten

    Thorsten Seifter
    …gegenüber der Umgebungsgesellschaft handelt. 17 Diese Mentalität ist deshalb zentral, weil sie den Sprachassimilationsprozess verlangsamt bzw. ganz aussetzen… …ethnisches Identitätssymbol“. 19 Seien diese Charakterisierungen auch alle zutreffend, erhellen sie nicht die Ursachen, sondern beschreiben eher die Wirkung… …alle Grenz- und Volksverschiebungen hinweg seine Stärke bewahrte. Diese Mentalität scheint exklusiven Charakter zu besitzen, wenn man bedenkt, dass… …charakterisiert sind, zeichnet Sprachinseldialekte ein Konservatismus aus, der sie in die „nächste Phase ihres Bestehens hinüberführen“ 21 kann. Diese Phase stellt… …. 29 Die Bedingungen, unter denen diese Art der Vokalisierung angewendet wird, sind ähnliche wie beim ersten Vokalisierungstyp: 30 /l/ → [u]/ V_K… …Lesachtal (also in jenen Gegenden, aus denen Gottscheer, aber auch Zarzer und Deutschruther Siedler stammten), gehört zu haben. 43 Unterstützung findet diese… …Velarisierungsklammer umspannt. Da diese Vokalisierungsgebiete am Rande des deutschen Sprachraumes zu finden sind, liegt die Vermutung nahe, dass die Zustände der… …Intelligenzblatt 1811, S. 83–85]. 43 Die Ortsnamenforschung kann diese Einschätzung für das Bairische nicht teilen; Reiffenstein pers. Mitteilung. Vgl. Kranzmayer… …auszuschließen. Die anderen beiden, wesentlich kleineren Sprachinseln in Krain, Zarz und Deutschruth, 46 zeigten diese Entwicklung ebenfalls. Tschinkel macht als… …verbracht hatten (Altersklasse 80 aufwärts). Diese verwenden Gottscheerisch noch aktiv, wenn auch nur untereinander. Ihre Fähigkeiten, auf Gottscheerisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Verstecken und Verschleiern: Zum Umgang mittelalterlicher Autoren mit ihren literarischen Quellen. Mit einem Beitrag zum Kyot-Problem

    Barbara Haupt
    …für den Weg des Helden von Bedeutung sei, aber selbst wenn man Dittrichs Interpretation folgen wollte, würde diese nichts anderes besagen, als dass… …Sattelbeschreibung in eine andere Realitätsebene überwechselt“, 43 andrerseits darauf, dass diese andere Realität eine vom Dichter geschaffene ist. Gerade zu Beginn… …der meister seite (7462). Diese Informationen müssen sich nicht auf mündliche Überlieferung beziehen, eher gehören sie in die Tradition der… …Schöpfergottes zurückgeführt. Dazu passt im Zusammenhang die Worthäufung von Ausdrücken aus dem Wortfeld werc/würken (7466, 7468, 7469, 7544, 7607), denn diese… …Aue, er verfaßte diese Erzählung.‘] 52 Die Hervorhebung der Buchgelehrsamkeit im Zusammenhang mit der selbstbewussten Nennung des Namens lässt jeden… …gesant, und dirre âventiur endes zil. (827,1–11) [‚Wenn der Magister Christian von Troyes diese Geschichte mit Willkür behandelt, dann hat Kyot ganz recht… …Provence haben wir in den deutschen Ländern die richtige Geschichte bekommen und auch das Ende, auf das diese Abenteuer zielen.‘] Die nachweislich von… …Apokalypse des Johannes zurückgeht. Wer diese Formel verwendet, beruft sich letztlich auf eine absolute, nämlich göttliche Autorität. Bemerkenswert ist, dass… …Schoysiane die Mutterschwester Parzivals war (805,3–10). Lofmark bewertet diese Angaben als Parodien auf Quellenberufungen in den Prologen Hartmanns von Aue… …Quellenberufungen bei relativ unwichtigen Informationen ausmachen. 73 Draesner zufolge haben diese eher ‚unwichtigen‘ Quellenangaben auch eine besondere Funktion, sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Ich red von den frǒwen, die da schantlich liebe zůlǎssent

    Fabian David Scheidel
    …Beschreibung der Quellhandschriften immer wieder auch Textverbünde Erwähnung, in denen die Einzeltexte vorgefunden worden sind, diese werden jedoch höchstens am… …bei der Schilderung der Textabfolge diese Differenzierung explizit beachtet und „De remedio amoris“ einen Traktat genannt (Christa Bertelsmeier-Kierst… …diese Gattungsdifferenz. Zum „Liebesbegriff“ vgl. weiter unten: III. Topos – Metapher – Diskurs: rechte und unrechte Liebe, S. 70–74. 62 Ich red von den… …. 134*) 15 einschaltet. Es muss gefragt werden, ob diese zeitgenössische Trennung ohne Rücksicht auf den Inhalt (oder die Gattungszugehörigkeit) lediglich… …ainander w"ren entzündet vnd wil mich nit gebruchen alter exempel sunder vszlegen brünnend fackel unser zyten (Morrall, S. 78, Z. 9–16; Bl. 4 rv ). Diese… …und vorgeführt – entzündeten Frau. 25 Diese Überschreibung des Diskurses der als Brand wütenden Liebe mit der Geschlechtsdifferenz26 wird wieder… …diese Stelle jedoch, weil hier der zweite bestimmende Liebes-Diskurs des Textes in unmittelbare Nachbarschaft zum Liebesbrand gesetzt ist, nämlich der… …eher ein punktuelles Anknüpfen an den Topos der Liebeskrankheit. Dass diese punktuellen Verknüpfungen dabei bereits zur Entfaltung der Textkohärenz… …einsteigen kann, so nennt der lateinische Text des Aeneas diese Abhilfe remedio (Morrall, S. 131, Z. 2), der deutsche übersetzt mit artznie (Morrall, S. 130, Z… …jungfraulich antzlitz, ire spilende augen, ir wiplich form), die Reaktion auf diese äußeren Reize aber differenziert: Während sie inn den hertzen der jungling…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …Politik und Literatur handelt, sondern gleichermaßen noch von diesem Bann betroffen ist. Um diese gewissermaßen doppelte Bannstruktur sichtbar zu machen… …eine parabolische Erzählung aus den „Metamorphosen“ vorträgt. Diese bietet letztlich den Anlass für den Staatsapparat, den Dichter als Feind des Regimes… …ist Augustus während der Rede Nasos im Stadion zwar physisch anwesend, verschläft diese aber „schnarchend in seinen schweren Prunkgewändern“ (LW 65) und… …: „Aber genug jetzt. Kein Wort mehr. Nicht an diesem Morgen. Nicht an diesem Fenster. Vielleicht später. Geh. Verschwinde.“ Denn diese Sätze, die… …66) und seinen Gärtner – einen „Asylant[en] aus Äthiopien“ (!) – dazu veranlasst, diese Vögel als „Glücksboten“ zu deuten. Erneut ist es hier eine… …des Exils an diese Küste verschlagen worden war.“ (LW 256) Naso ist demnach nicht der Einzige, der unfreiwillig am Schwarzen Meer leben muss. Und doch… …Foucaults biopolitischem Denken verbunden hat, lässt sich diese Geste als eine Grundbewegung der Souveränität charakterisieren, gewissermaßen als Urszene… …ihn im Ausschluss gleichermaßen noch in die Sphäre des Römischen Rechts einschließt. Diese topologische Struktur des Ausnahmezustands lässt sich auch… …entwickelt und diese als vor allem von literarischen Texten produzierte Räume charakterisiert (vgl. Michel Foucault: Die Ordnung der Dinge. Eine Archäologie… …„Metamorphosen“ der Fall ist, sie dafür aber, wie alle anderen Männer Tomis, vergewaltigt (vgl. LW 150). Diese Charakterisierung Cottas äußert sich auch am Anfang…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen – am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
    …, INTENSIV, BEZOGEN AUF MENSCHEN definiert und lege auf diese Weise das Referenzpotenzial des sprachlichen Zeichens „Liebe“ fest. 13 Problematisch ist, dass… …exemplifiziert diese an verschiedenen Gesprächstypen, Drescher untersucht affektive Interaktionsmuster (mit dem Fokus auf Interjektionen und Reduplikationen) in… …dementsprechend durch wechselseitige Gefühls-Aktionen und emotionale Bewertungen dieser Gefühls-Aktionen konstituiert. Diese Aktionen erheben sich vor dem… …didaktisch-pädagogische Komponente, indem es darüber aufklärte, wie zwei oder mehr Individuen durch den Dialog eine gemeinsame Gefühlswelt betreten können, diese dadurch… …Gehaltliches“ unzureichend im Hinblick darauf sei, „das bürgerliche Trauerspiel als historisch konkreten Dramentypus zu bestimmen“. 53 Diese große und… …Begrifflichkeiten „rhetorische Frage“, „rhetorische Verfahrensweisen“ oder „Emotionalisierungsstrategien der Empfindsamkeit“, wie frequent diese de facto aber sind… …, anhand welcher Kriterien sie entscheidet, was z.B. als rhetorische Frage zu zählen ist, wie diese Fragen aufgebaut sind, welche Sachverhalte mit ihnen… …gestaltet werden, d.h. wie diese rhetorischen Fragen eigentlich funktionieren bzw. welche Aufgaben ihnen im Kontext des Dramas zukommen, lässt sie offen… …an der folgenden Stelle hingewiesen: In einer Kette rhetorischer Fragen erörtert sie [Sara] gerade diese Diskrepanz von unmittelbarem Gefühlseindruck… …für w-Konstruktionen angesetzt werden, 75 die durch diese pragmatische Prozedur als Sprechakttyp, nämlich als e(xklamativ)-rhetorische Sprechakte…
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