Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (35)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

35 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …Erzählen in der ersten Person ist in der mittelhochdeutschen weltlichen Literatur nicht verbreitet. Zwar ist die erste Person eine konventionalisierte… …Erzählperspektive der Minnerede, doch deren Ich-Erzähler sind zumeist nicht autodiegetische, d.h., sie erzählen zwar aus der ersten Person, aber nicht von sich selbst… …gattungstheoretische Frage. I. Erste weltliche mittelhochdeutsche Ich-Erzählungen Die ersten weltlichen mittelhochdeutschen Ich-Erzählungen sind Strickers „Frauenehre“… …leitet einen umfänglichen diskursiven Teil, nämlich ein Lob der Damen, nur ein. Die ersten Verse des Textes versetzen das erzählte Geschehen zwar in die… …Ich-Erzählungen wie den hier besprochenen und den berühmten Romanen in der ersten Person liegt, die im 17. Jahrhundert entstehen. 23 Die Minnelehre des Johann von… …Personalisierung und Konkretisierung der Person des Erzählers 24 ist die „Minnelehre“ ein typischer Repräsentant der ersten deutschsprachigen Erzählungen mit… …Bezug auf die ersten homodiegetischen Erzähler spricht Glauch von „Erzählern ohne Stimme“: Somit sind die Ich-Erzähler als Erzählende schwach profiliert… …lyrischen Ichs. Zu einem Liedtyp der gedruckten Liedersammlung aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Erhart Öglin, Peter Schöffer, Arnt Aich, Christian… …. Würde der textinterne Erzähler auf den Autor nicht als anderen verweisen, sondern in der ersten Person sprechen, so würde der, der den „Armen Heinrich“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …der ersten Auflage im Jahr 1964 von 104 auf 438 Seiten angewachsen und sie wurde durch ihre Entwicklung zu einem Zeugnis für das hohe Interesse an… …den Beginn (Teil A). Schirok schildert in diesem ersten Teil die biographische Situation, legt die literarische Einbindung Wolframs und die Nachwirkung… …im ersten Band der Beitrag von Heiko Hartmann (Teil C), an dem auch der Herausgeber des Handbuchs beteiligt war (vgl. die Anmerkung auf S. 145). Er…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …ersten Teil des „Häslein“. Im zweiten Teil des „Häslein“ kommt es zu einer Revision der Wertungsstruktur – obwohl weitere evaluierende Erzähleräußerungen… …: Während es sich bei einem Sperber xxxxxxx (Fortsetzung auf S. 38) 37 Friedrich Michael Dimpel Bei der ersten Durchführung, bei der Jagd, werden die… …Erzählerwertung werden, so meine These, durch paradigmatische Verkettung von der ersten auf die zweite Durchführung, also von der Jagdhandlung auf die… …Erzieherin fungiert, wird als potentieller Repräsentant kirchlicher Moralvorstellungen der Kaplan eingeführt. Zugleich mit der ersten Nennung des Klerikers… …Informationen ihrer Tochter vorenthält. Die Mutter erfüllt auf den ersten Blick die gleiche Funktion wie die Oberin im „Sperber“. Allerdings fehlt hier eine… …ersten Hälfte des Märe die Sichtweise des Ritters dominiert hat, steht nach dem Rückkauf und bei der Einladung des Mädchens zur Hochzeitsfeier nunmehr die… …auch bei dem Rückblick auf die Ereignisse des ersten Teils: Das Lachen des Ritters bei der Ankunft des Mädchens wird damit verknüpft, dass der Ritter…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Bettine Menke: Das Trauerspiel-Buch. Der Souverän – das Treuerspiel – Konstellationen – Ruinen; Romain Jobez: Le Théâtre baroque allemand et français

    Claude Haas
    …schien das barocke Drama hier auf den ersten Blick als ahistorischer Probierstein ästhetischer wie metaphysischer Probleme der Klassischen Moderne zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …, ic), der am Bundsteg dagegen zweifellos hochdeutsch (herze, ich). Sie sind offenbar im 13. Jahrhundert (eher in der zweiten Hälfte als in der ersten… …, das ursprünglich umfangreicher gewesen sein könnte. Ich fasse den Beginn der ersten, niederdeutschen Strophe als Frage eines männlichen Ichs auf, auf… …. IX, Tübingen 2005, S. 86f.; Lang [Anm. 3] versteht nur den ersten Teil als Frage, den zweiten als Affirmation. 13 Andere Beispiele, die mit einer… …, hochdeutsche Strophe, die weder Böhme noch Lang bekannt war und bislang nur in Gustav Schmidts Katalogisat abgedruckt war, variiert den Inhalt der ersten Strophe… …3–b / 4a / 3–b), so dass es sich bei der Neumierung der ersten Strophe wohl um eine Melodievorgabe für beide Strophen handelt. Im übrigen ist Böhmes… …3–5 und 7 offen bleiben: 21 Als neumenartige Zeichen könnte man allenfalls das anzusetzende dritte Wort in der ersten Zeile interpretieren, die aber… …sehr wahrscheinlich nur die erkennbaren Reste von c und h des ich sind. Die Neumierung nur der ersten Strophe eines mehrstrophigen Liedes ist kein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …quellenkritische Forschungen bereit zu stellen, bietet die Arbeit in einem ersten Teil, der ungefähr ein Drittel des Buches umfasst, als Bestandsaufnahme einen… …französischer Lyrik im klassischen deutschen Minnesang, Heidelberg 2005, für den Bereich des höfischen Romans nun den ersten des auf acht Bände geplanten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …germanistische Manierismen. Schütte selbst gibt an, einen ersten ordnenden Versuch unternommen und dabei berücksichtigt zu haben, dass Müllers Texte sich „einer… …„Hamletmaschine“ einen ersten formalen Endpunkt erreiche (226). Schließlich sei „Bildbeschreibung“ der „unbezweifelbare Höhepunkt des ‚Einbruchs der Prosa in das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …erscheint erstmals in Texten, die zwischen Mitte September und Anfang Oktober 1958 entstehen, also fast ein Jahr nach jenem ersten Besuch in Gent („1907 I“… …etwa ein Jahr nach den ersten Notizen abgeschlossen. Im Rückblick fällt vor allem auf, dass die vom Autor selbst genannten Anlässe erst recht spät in… …Texten wirksam werden. Schon am 26. Oktober 1957 aber, und damit vor dem ersten Besuch in Gent, wissen die „Ruhr-Nachrichten“ – Quelle ist Bölls Verleger… …erstem Besuch in Gent, vor den ersten publikumswirksamen Äußerungen in der Presse über sein neues Romanprojekt, sehen sich Celan und Böll nämlich vom 11… …(1935). Im Heute angekommen – ein aktueller Bezug ist seit den ersten Notizen geplant – ist Böll also noch nicht, dafür braucht er einen Umweg: Nach der… …11 [Anm. 2], S. 284); der „Brief an einen jungen Katholiken“ entsteht wohl kurz nach der Ankunft dort in der ersten Mai-Hälfte (KA 10 [Anm. 22], S… …der Leser als Roberts Gedankenrede (siehe unten). 45 Der Ton vor allem der ersten Szene des Stücks ist im Ganzen sehr viel leichter als der des Romans…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …Liberalismus und in die Spielräume historischen Denkens zwischen der Napoleonischen Ära und dem Ersten Weltkrieg. Vor diesem Hintergrund rekonstruiert die… …Vormärz. Ein Aufriss der gedächtnispolitischen Entwicklungen und Kontroversen der ersten vierzig Jahre 9 zwischen dem Kriegsende 1815 und dem Beginn des… …Selbstbewusstsein, mit dem „die schmale Schicht von Bildungsbürgern und städtischen Honoratioren“ den ersten Jahrestag 1814 „in ganz Deutschland“ zum „Volksfest“ und… …(inspiriert von Fichte und Moritz Arndt) „zum ersten deutschen Nationalfest“ machte, während in Leipzig beispielsweise lediglich die „Eintracht der verbündeten… …nationalen Bewußtseins in Deutschland seit dem Siebenjährigen Krieg, in: Föderative Nation. Deutschlandkonzepte von der Reformation bis zum Ersten Weltkrieg… …Befreiungskriege in den Zeitromanen aufmerksam, die in den ersten acht Jahren nach Waterloo entstanden. Die Rückwendung des nationalen Aufbruchs in einen… …Jena und Auerstedt, und schließt mit dem Ende des ersten Befreiungskrieges im Frühjahr 1814. Dem entstehenden Mythos gemäß verweisen der „Riß“ der… …Schützenkönig geworden ist, einen Heiratsantrag macht (wie sein Vater es erhofft hatte). Liebe auf den ersten Blick und die Freundschaft der Eltern führen zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …Plutarchs im ersten Kapitel der Alexander-Biographie: Aus den glänzendsten Taten erkennt man nicht allemal den guten oder schlechten Charakter, wohl aber… …‚Volkspoesie‘ [1968], 2. Aufl., Berlin 1980, S. 222. 19 Im Vorwort zur ersten Gesamtausgabe seiner „Anekdoten“ schreibt Wilhelm Schäfer, dass der Titel… …„Anekdoten“ des ersten Bandes von 1907 nicht terminologisch zu verstehen gewesen sei; es sei ihm „um die Novelle“ gegangen, „nicht um die Wiederbelebung einer… …veröffentlicht. Von Jakobus Pontanus stammt die erste Bestimmung des Apophthegmas als eine Textsorte. In der Vorrede zum ersten Band seiner „Attica bellaria“… …unwahrscheinlich) sein, sondern sie muss auch auf eine mögliche Weise an ihren ersten Erzähler gelangt und dann weitererzählt worden sein. 64 Anekdoten haben nur… …wenn in der ersten Quelle eine Form der Verbürgung vorhanden gewesen sein sollte, ist sie nicht Bestandteil der Anekdote selbst, deren Identität allein… …verbürgte Weise kursieren könnte. Denn andernfalls müsste man ausschließen, dass es Anekdoten in der ersten Person gibt, für die man sich selbst verbürgen… …kann. Freilich wäre das ein Standpunkt, der sich durchaus vertreten ließe: dass das in der ersten Erzählperson Erzählte und damit (scheinbar) Verbürgte68… …eine einzige Quelle gibt, gelten bekanntlich ohnehin als unsicher. 69 Über die logische Stellung der Anekdote in der ersten Person wird merkwürdigerweise…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück