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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …reduzieren sind und kein Eigenleben entwickeln. Diese Ansicht wird man nach der Lektüre der Studie kaum noch vertreten können. Die Monographie ist in acht… …die Lage, abduktive Schlüsse zu ziehen; er kann von einem Ergebnis und einer allgemeingültigen Regel auf das schließen, was der Fall ist. Dass diese… …nicht auf die literale Ebene begrenze. Zwar bleibe diese Deutung „im Bereich des Spekulativen“, da Gottfried die Motivation der Figuren nicht offenlege…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …und analysiert werden wie die Literatur der Moderne? Diese Frage steht im Zentrum des Streitgesprächs, das die beiden Herausgeber zum Ausgangspunkt der… …werden. Das Wunder sei zwar Teil der narrativen Struktur, doch hebe es diese zugleich auf, insofern es die Kausalität des Handelns übersteige. Nine Miedema… …fungiere diese als „Motor des Erzählprozesses“ (S. 83), insofern die schon im Prolog hervorgehobene Leitambiguität mit der Erzähllogik der Schwänke…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Francesco Fiorentino, Giovanni Sampaolo (Hgg.): Atlante della letteratura tedesca

    Klaus W. Hempfer
    …Geschichte – als Epoche des Raums bestimmt. Wie vieles in Foucault ist auch diese Opposition faszinierend und gleichwohl ‚schief‘, weil ‚Zeit‘ und ‚Raum‘ sich… …kein Fragment darstellt. In die faszinierende Konstruktion eines Atlanten der deutschen Literatur gehen eben diese Unterschiede als dekonstruierende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Die Lehre der Philomele. Nachdenken über Philologie, nach Karl Philipp Moritz

    Hans-Georg von Arburg
    …Reiser“) Textzeugnisse belegen, dass für Moritz diese Freundschaft durch Missverständnisse und Fehlleistungen geprägt ist. Daher muss der Philologe seinen… …, die Moritz im Untertitel stellt, lautet „In wie fern Kunstwerke beschrieben werden können?“ 3 Diese Frage bezieht sich zwar zunächst auf die… …und Selbstaufgabe, von Identität und Differenz, von Evidenz und Mittelbarkeit. Damit diese existentielle Bedingung einer Freundschaft auch für den… …Moritz’ Philomele den Philologen? Ich will diese Frage in drei Ansätzen zu beantworten versuchen. (I.) In einem knappen Signalement des Philologen Moritz… …Kategorien zu einer intellektuellen Autorität macht. Symptomatisch für diese Haltung ist die Freundschaft mit Goethe, eine nicht unproblematische Freundschaft… …poetischer Produktivität. Diese Problematisierung orientiert schließlich auch meine Lektüre von Moritz’ Aufsatz über „Die Signatur des Schönen“, indem sie die… …Name gehöre pp. Das etymologische Spiel beschäftigt schon so viele Menschen, und so gibt es auch uns auf diese heitere Weise viel zu tun. Sobald wir… …Sprachbeurteilung, in die Goethe selbst bewusst „eingegangen“ ist, bedroht den Sprachsinn der Urteilenden mit einer ästhetischen Verrückung. Wie nachhaltig diese… …Hans-Georg von Arburg eben diese Vermittlungsanstrengung steht im größten Kontrast zur Unvermitteltheit, mit der Moritz die Sprache unter den römischen… …Moritz’sche Sprachspiel erinnern und zugleich auf Distanz halten soll, ist diese Lücke nur notdürftig gekittet. II. Das Buch als Freund: Das Zeugnis des „Anton…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …wachsende syntaktische Abhängigkeit und die Bildung eines Komplexes mit dem Relativpronomen feststellbar. Diese Veränderungen sind als Wandel vom… …altsächsischen thâr zu Grunde liegt, bekanntlich auch als Relativpartikel betrachtet. 3 Aus formeller Sicht ist diese Einstufung als Relativpartikel durch den… …Regelung der syntaktischen Position) und eine semantische Abschwächung des Wortes zu erwarten. 9 Im Folgenden soll den Anhaltspunkten für diese Prozesse… …Mann“. Diese Besonderheit entspricht der allgemeinen Funktion des Konnektors thâr, die darin besteht, die Kontinuität der Narration aufrechtzuerhalten… …Relativsatz); 3049 (these im Relativsatz); 3539 (im Hauptsatz steht sie „sie“, das thesa theoda „diese Leute“ des vorhergehenden Satzes aufnimmt); 3640 (these im… …Welt“), 1952, 1956 (1950 thius uuerold „diese Welt“), 3046 (3045 undar thesumu gumskepie „unter diesen Leuten“), 5820 (5823 thesa stedi „dieser Platz“)… …. 2582f.) „Ich bin, der ich (wörtl.: das dort) säe, und das reine Korn sind diese seligen Leute, die auf mich hier hören“ (vgl. Mt 13, 36–39). In diesem Satz… …entsemantisiertes bzw. semantisch abgeschwächtes Wort ist, sondern seine lexikalische Semantik noch beibehält. 22 Die Beispiele 11–14 und 16 sind demnach als 22 Diese… …Mehrheit der Kombinationen dieser Wörter weist die regelmäßige Wortfolge PRONOM > PROREFL > PRODAT/AKK > PROGEN > (ADV) auf. 24 Diese Wortstellungsregelung… …hin. Er betrachtet diese Wortstellung als Ausdruck der für altgermanische Klitika typischen Rangordnung, vgl.: Anton V. Zimmerling: Tipologičeskij…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …erhalten sind“ – und der des Andreas-Konvents im benachbarten klevischen Sonsbeck (gegründet 1457). Diese Häuser, deren Blütezeit die 2. Hälfte des 15… …mit den Nachbarn. Mittelniederländische Literatur zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert“ (Band 130, 2011) hat diese Problematik programmatisch… …Ijsselgebiet, wo die diese beiden niederrheinischen Häuser und ihre Bibliotheken prägende Devoten-Bewegung ihren Ausgang genommen hat, bestehen keine… …dokumentierte Schreib- und Bildkultur nicht deutlich. Beschlossen wird diese Monographie durch ein Quellen- und Literaturverzeichnis (S. 603–659) und diverse… …umfangreiche und detaillierte Register, d.h. Personen-, Initien-, Handschriften-, Verfasser und Werke-, Orte- und Sachenregister (S. 660–764). Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Olaf Kramer: Goethe und die Rhetorik

    Constanze Breuer
    …ars-natura-Verhältnisses als dissimulatio, simulatio oder imitatio, das ingenium des Redners, das aptum-Prinzip als innere Stimmigkeit eines Kunstwerks usw. Über diese… …Struktur“ (350) hatte und er diese sogar „als ein vielschichtiges theoretisches Modell betrachtet“ (354) haben soll. An dieser Stelle hätte gezeigt werden… …Versuch, mit rhetorischen Mitteln eine überzeugende Theorie der Natur zu formulieren“ (163). Diese Hilfsfunktion der Rhetorik leuchtet unmittelbar ein. Doch… …rhetorischen Strukturen artikulieren“ (135). Wenn diese Argumentation zuträfe, wäre „Goethe und die Rhetorik“ eigentlich kein Thema mehr. Dabei ist es gerade das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …verwunderter nimmt man zur Kenntnis, dass diese Thematik in der literaturwissenschaftlichen Forschung nach wie vor keine besondere Beachtung genießt, auch wenn… …, wiewohl sie diese ausdrücklich nicht intendiert. Durch die Aufarbeitung der beiden exemplarischen Streitfälle und ihre Interpretation im Horizont einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …wurden Neuwahlen ausgerufen. Diese entscheidende Zäsur in der Selbstwahrnehmung Österreichs bildet den Ausgangspunkt für Beileins Studie. Das Aufbrechen… …Ludwig Arnold, Matthias Beilein, 3., völlig veränderte Auflage, Neufassung, München 2009. 275 Buchbesprechungen diese zwischen den Feldern der Politik und… …Literatursoziologien im Gefolge Bourdieus, deren Forschungsarbeiten häufig mit einer Rekapitulierung von dessen Theoremen beginnen, bevor diese zur Anwendung gebracht… …ergänzen), diese aber als Komponenten ein und derselben Ausrichtung begreift, kann Beilein – scheinbar mühelos – textexterne und textimmanente Faktoren… …unterscheidet sich diese Arbeit wiederum maßgeblich von anderen auf Bourdieus Kultursoziologie aufbauenden Publikationen, die sich entweder auf die Analyse… …inwiefern sie diese Kontexte wiederum prägt. Das gegenwartsliterarische Feld befindet sich ja immer in der Formierungsphase. Wollen wir… …Literaturwissenschaftler nun nicht wie jeder andere Literaturkonsument allein mit den Ergebnissen dieser Formierungsprozesse konfrontiert sein, sondern diese Prozesse… …: Kaum eine Debatte findet sich im Kontext der neuen Österreich-Kritik, in die er sich nicht einschaltet. Diese neuen Österreich-Kritiker unterscheiden… …, sondern zugleich auch in zahllosen nichtfiktionalen Texten bzw. auch als Aktivisten mit Österreich auseinandersetzen (vgl. 95). Diese Doppelstrategie der… …. Diese Argumentation führt in das zweite große Kapitel, „Die faktuale Schreibstrategie“, hinein, in dem Beilein close readings ausgewählter Passagen aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Bettine Menke: Das Trauerspiel-Buch. Der Souverän – das Treuerspiel – Konstellationen – Ruinen; Romain Jobez: Le Théâtre baroque allemand et français

    Claude Haas
    …fungieren. Dort, wo genuin religiöse Interessen Benjamins dennoch unübersehrbar wurden, schlug man diese nicht selten dem Komplex des Messianischen zu, der… …hinwegtäuschen darf, dass das Trauerspiel-Buch diese als „dezisionistische[] Illusion“ (79) zu kritisieren versteht, wie der Blick auf die Figur des Souveräns im… …: „Die nicht (durch den Verlust eines konkreten Objekts) bestimmte Melancholie wird durch die Allegorie nicht dargestellt, sondern diese ist das Schema der… …schwierigen Rezeption Benjamins in der Barock-Forschung) am reichsten dokumentierte Darstellung des Trauerspiel-Buches vor. Diese wird auf absehbare Zeit für… …interessante Entwicklung von Restauration und Verfall religiös fundierter Herrschaftsmodelle abzulesen (217–547). Diese theoretischen Interessen weiß der Autor… …seiner Herrscherfiguren zur Darstellung bringe (vgl. 7) und es sich zudem durch ein „allegorisches Fieber“ (93 u.ö.) auszeichne, versucht der Autor diese… …Souveränitätsfiguren auffasst. Diese Konstellation verfolgt der Autor in minutiösen Lektüren der barocken Dramatik von Gryphius über Lohenstein und Haugwitz bis Hallmann… …Zeichenpraxis und Herrschaftsimagination bezogen wird, für diese Gegenüberstellung auf mittelalterlicher Seite aber keine Quellen, sondern ausschließlich…
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