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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …. Montaigne teilt diese Bedenken keineswegs: „Wir werden das hehre Gefühl gewinnen, den Geistesblick in das Himmelreich der Wahrheit“. 11 Ganz ähnlich… …Vernunft, Reich der Wahrheit; – man sieht ungeheure Massen zum Tempel für diese Heiligthümer sich aufthürmen; aber – noch weiß man nicht, ob auch die… …Hartmann. Diese Kombination nämlich, so die Überzeugung, „ist dem Charakter unserer 24 Die Horen, eine Monatsschrift, hg. v. Friedrich Schiller, Bd. 1… …endlich das Daseyn des Einzelnen auf, indem es dieses mit dem Ganzen vermählt. Und diese Vermählung ist es, welcher alle Dinge mit innigem Verlangen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …unkontrollierte Weitergabe als auch das Forterzählen des 3 Sibylle Peters illustriert diese von ihr mit Jean Baudrillard „hypertelisch“ genannte Logik am Beispiel… …Beobachtungsoperationen führen. Auf diese Weise dienten sie der Effektivitätssteigerung und Autooptimierung des Mediensystems (vgl. ebd., S. 80f.). Der wechselseitige… …Variationen. 6 Alle diese formalen Aspekte des Gerüchts spielen in Kleists literarischer und journalistischer Bearbeitung von Gerüchten eine Rolle. Kleist hat… …Schroffenstein ein Mörder sei. Beide Häuser der Familie Schroffenstein wähnen, dass sich die andere Seite auf diese Weise in den Besitz des Erbes bringen wolle… …weiter unten abweicht. 13 Diese Offenheit für Gerüchte beschränkt sich in den „Berliner Abendblättern“ dabei nicht auf die gesonderte Rubrik ‚Gerüchte‘… …berichtet, gibt er Gerüchten über ihn Raum. Ironischerweise sind diese Gerüchte Gegenstand des ersten Artikels über den Brandstiftungsfall, der Kleists… …gibt, dass es in einem Zimmer des Schlosses „umgehe“ (BA, Bl. 10, 52). Das Gerücht setzt eine zerstörerische Dynamik in Gang. Diese führt dazu, dass der… …im letzten Satz, dass die Gebeine des Schlossherrn in dem Winkel des Zimmers liegen, aus dem er dem Bettelweib aufzustehen befohlen hatte. Diese… …Marchese, durch den das Bettelweib zu Tode gekommen ist – aufbrechen, lässt den Spuk aus der Erzählung hervorgehen. Diese erweist sich als eine Erzählung… …Gerüchten bei Heinrich von Kleist Man kann diese Strophe nicht nur allgemein als „Mahnung, den Kampf mit der französischen Besatzung aufzunehmen“ 57…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …diese Literatur hat zwei Probleme: a) Sie orientiert sich nur nach ihrem Gebrauchswert, und b) sobald die Handlungen, für die sie wirbt, vollzogen sind… …ein Nein davor‘. Die Sprache bleibt, erweitert um das ‚Nein‘, dieselbe. Es ist die Sprache derer, die es bekämpft. Eine Kunst, die gedanklich an diese… …Antithese anknüpft, kann nur eine einzige Aufgabe haben: eine der bestehenden Positionen einzunehmen und diese Position ästhetisch fortzuschreiben: Ihre… …, ein Kommunikationsinstrument; sie kann bestimmten semantischen Regularien entgegenarbeiten, diese konsolidieren oder, umgekehrt, sich diesen widersetzen… …, aus den alltäglichen Formen und Sprechweisen auszubrechen, nicht vielleicht in einem besonderen Maße politisch? IV. Wenige Schriftsteller haben diese… …Produkte? Wem dienen diese lebensfremden, snobistischen (neuen!!) Gedichte? 51 Die Diskussion um die antikisierte, gleichwohl wenig mißverständliche Anklage… …erzählt habe, dann deshalb, weil auf diese Weise deutlich werden soll, daß es für Kunert in den 60er und 70er Jahren zunehmend unmöglich wird, an der… …Zusammensetzung von Worten verändert und daß ihm der in die Sprache hineingetragene Gedanke durch diese Veränderungen in einer veränderten Gestalt entgegentritt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …Teil des Werks ein als die zahlreichen in die Haupthandlung eingeschobenen Exkurse. Größtenteils bilden diese Exkurse in sich abgeschlossene Einheiten… …Legende zu adaptieren, und auf diese Weise eine implizite Unterrichtung der Laienbrüder im Deutschen Orden zu gewährleisten. Dass sich ein solchermaßen… …alle Sünder werden im Jüngsten Gericht von engelslicher ritterschaft (v. 204,33) 33 eingeschlossen und den Teufeln überstellt. Auf diese Weise verleiht… …auf diese Weise zu einem Exempel für „serielle Literatur“ und „erscheinen als je neue Variationen eines einzigen Typus, in denen 40 Vgl. Geith [Anm. 35]… …Standhaftigkeit gegenüber weltlichen Reizen und Drohungen weisen Martina als heilige Trägerin einer Konfiguration christlicher Tugendkonzepte aus, ohne dass diese… …aller Bildung war vielmehr eine „Umformung des Individuums durch eine Ein-Bildung der vorgegebenen Normen in die eigene Person“ 54 , um auf diese Weise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …Diese anthropologische Bestimmung, das „Ideal der menschlichen Natur“, macht er selbst noch in seiner letzten größeren Schrift, „Ueber naive und… …(Na 20, 318) und eine humane Staats- und Gesellschaftsform zumindest als „problematisches Ziel“ zu entwickeln. Doch diese Exkurse in den politischen… …Bewußtlosen“. 4 Durchaus ironisch merkt er an, wobei er sich der Zustimmung Goethes sicher weiß, daß diese Herrn Idealisten ihrer Ideen wegen allzuwenig Notiz… …seinem Antwortbrief über Schillers gezielte Argumentation, obwohl er diese durchaus teilt, insofern hinaus, als seiner Ansicht nach alles, „was das Genie… …Heidegger offenbar entgangen, dass Schiller diese sogenannten Konstruktionen bereits in seinen Jugendschriften praktizierte, nicht zuletzt beeinflusst durch… …Verhaltungen und Erlebnisse als Identisches durchhält und sich dabei auf diese Mannigfaltigkeit bezieht“, das „Ich“, das „Subjekt“, das „Selbst“. Dieser geradezu… …diese Ausführungen Schillers, die schon im 19. und 20. Brief ein durchgehendes Thema darstellen, ohne freilich auf die Widersprüche zwischen dem 20. und… …. 15 Der Philosoph wird so zum Wünschelrutengänger der Kunst, der nach den verborgenen Quellen des Seins sucht und diese enthüllt oder, anders… …19 , so Hugo Friedrich von „einem gewaltsamen Gleichmachen, das nur sich selbst entdeckt“. 20 Dass diese Kritik an Heideggers philosophischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Walter Hinderer: Schiller und kein Ende. Metamorphosen und kreative Aneignungen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

    Yvonne Nilges
    …Regierung spricht allerdings entschieden gegen diese Auffassung. Ich selbst hatte es nicht für möglich gehalten, daß ein einziger Präsident und seine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …. Für diese Predigt, die unmittelbar auf Gregor als Quelle zurück zu gehen scheint, hat sich kein Lesungstag im Kirchenjahr ermitteln lassen. 7 Die… …und die Homilie 5 Schröbler S. 280–287. 6 Editionstext S. 23 Z. 7 links. 7 Diese Perikope kommt bei Barré nur in einem in Deutschland nicht verbreiteten… …die Lucas-Perikope, der sich C7 zuordnen lässt, konnte kein fester Lesungstag ermittelt werden. 14 Diese Predigt behandelt übrigens die gleiche Perikope… …Sammlungen übernommen wurden bzw. in Bereiche fallen, für welche die Wessobrunner Fragmente Überlieferungsverluste aufweisen. Diese Textpartien sind in…
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