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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Michael Jaeger: Fausts Kolonie. Goethes kritische Phänomenologie der Moderne, Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.

    Fritz Breithaupt
    …zur Revolution sind vielfach in Frage gestellt worden. Man denke (neben der lange ignorierten Studie Walter Benjamins) nur an die einschlägigen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Sebastian Coxon, The Presentation of Authorship in Medieval German Narrative Literature 1220-1290, Clarendon Press, Oxford 2001 (Oxford Modern Languages and Literature Monographs), 254 Seiten

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Persönlichkeit fingiert, die dem Text zusätzliche Autorität verleihen soll („Eckenlied E1“, „Laurin D“, „Wolfdietrich D“). Das letzte Kapitel geht der Frage nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …Dische das deutsch-jüdische Verhältnis, das auch Weingarts Lektüre des AIDS-Romans thematisiert, noch ausführlicher problematisiert. Die Frage nach dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …besonders in Hinblick auf die wîlsælde-Disputation zu untersuchen lohnt. Leitend ist hier die Frage, wie der Chronikdichter mit seiner Quelle umgeht und wie… …Terrain diskutiert werden. Zwar ist es möglich, die Frage nach dem Leiden auch ganz anders zu beantworten, und es wäre näher liegend, bei der Diskussion… …stehen sich also die Stichwörter genesis und providentia als rivalisierende Begriffe gegenüber, die gegenseitig geprüft und in Frage gestellt werden. Als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Bezeichnung entsprechend auch nicht vor. – Für die Diskussion dieser Frage danke ich besonders dem Mittelalterkreis in Bochum, der mich im Sommer 2001 zu einem… …, 1998, S. 317–334, hier S. 317 f. ). Zur Frage der umstrittenen Urheberschaft von Ertzdorff [Anm. 12], S. 227. 15 Peter Kesting: Diu rehte wârheit. Zu… …rücken, der dann in Relation zu Identität und Differenz gesetzt wird, was sich schließlich mit der Frage verbinden wird, in welcher Weise die insofern… …, wirft die – mithin unhistorische und etwas irritierende (Homosexualität gleich infantile Sexualität?) – Frage danach auf, ob der „opferwütige… …Stellvertretung im Brautbett übernehmen. Die Frage der Ähnlichkeit wird allerdings stets anders ausphantasiert; bisweilen ist sie – wie in diesen Fällen – sogar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …allerdings beiläufig Auskunft über seine poetologischen Anschauungen. Auf die treuherzige, im Treppenhaus gestellte Frage der Nachbarn: „Woran arbeiten sie… …, was weiß ich, nach der Sieben. Alte Leute erzählen dann über die Vier, und wenn ich noch mal frage, über die Sechs und dann über die Drei. Und wenn… …schriftstellerische Arbeit in den Kontext der Tradition: Ein heutiger Roman ist auch immer eine Antwort auf die Frage, Wie ist es noch möglich zu erzählen? Wir haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …, erübrigt sich die Frage, ob es Metapher oder Muskelfleisch ist, weil es als Allegorie nur beides sein kann. 10 Ohne seine Buchstäblichkeit ist die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …Korpus der Ossian-Texte wird vor der Frage nach dem, was es bewirkt hat, zunächst als solches vorgestellt. Methodisch geleitet von Iser und Foucault stellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …zu rechnen, dass Schreiber und Leser hier tatsächlich keine Strophen mehr wahrnahmen oder wahrnehmen wollten, es sich also nicht bloß um eine Frage des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und früher Neuzeit. DFG-Symposium 2006

    Peter Strohschneider
    …Kommunikationsordnungen noch keineswegs insgesamt und als solche in Frage gestellt werden können. Die Prozesse solchen historischen Wandels sind indessen so uneinheitlich…
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