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47 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …, it seems likely that regional varieties above the level of the dialects were in existence before the 16th century. I. Die Frage nach der Funktion von… …Einzelnen zu analysieren und hinsichtlich ihrer Provenienz und historischen Entwicklung zu untersuchen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich das… …südniederrheinischen Regiolekt in Frage kommen (Variable Nr. 6). Der Sprecher weiß, dass das in seinem Dialekt vokalisierte r im Standarddeutschen konsonantisch… …Dialektsprecher die überregionale Standardaussprache angestrebt, aber nicht erreicht hätten, kommt als alleiniges Erklärungsmodell nicht in Frage. Vielmehr müssen… …Oberschichten der städtischen Zentren in Frage, die die hierfür erforderlichen gesellschaftlichen Kontakte pflegten. 25 Übertragen auf die Situation am südlichen… …für die Herausbildung oberschichtiger Sprachvarietäten finden lassen. Auf dieser Basis kann der Frage nachgegangen werden, ab wann sich am Niederrhein… …oberschichtiger Sprachformen am Beispiel Wiens im Spätmittelalter, in: ZDL 63, 1996, S. 1–29; Mihm [Anm. 25], S. 86. Eine Gegenposition vertritt in dieser Frage… …bestimmten Gelegenheiten oder in bestimmten Berufsgruppen auch unabhängig von Schrifttexten“ gesprochen habe, allerdings bewusst unentschieden, da diese Frage… …verlaufenden Sprach- und Kulturschranke. V. Zum Ursprung der heutigen Regiolektgrenze am Niederrhein Zur Klärung der Frage, warum die Grenze der rezenten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Inhaltsverzeichnis

    …allegorischer Unmittelbarkeit. Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘... 122 Johannes Erben, Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …werkspezifischer Perspektive. Zur Sprache kommt die Frage nach lateinischen Vorläufern der fiktionalen Entwürfe des höfischen Romans (Ruodlieb, Ecbasis captivi, 11…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Andreas Maier: Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa, Wallstein Verlag, Göttingen 2004.

    Bernd Fischer
    …in Frage stellt, die – altbacken gesprochen – „innere Form“ der Werke von Thomas Bernhard, d. i. ihren wesentlich 633 Buchbesprechungen performativen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …Rhetorik weist Faust das Anliegen Wagners zurück: „Das Pergament“ – so legt er in seiner nun selbst rhetorischen Frage nahe – könne wohl kaum der „heil’ge… …aber zugleich im kleinen Zirkel und als Publizist auch öffentlich räsonierend in Frage stellen soll. 9 Vergleichbar unterminieren die im Folgenden zu… …amateur“. Johann Heinrich Merck und der naturwissenschaftliche Dilettantismus im 18. Jahrhundert, Hannover 2001. 9 Vgl. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage… …in die Provinz selbst in Frage stellt. Er beklagt sich darin bitter über seine „bäuersche Schichternheit“ und den völligen Mangel an Weltläufigkeit… …der Berliner Akademie, deren Entscheidung er von Beginn des Stückes an so hoffnungsvoll entgegenfiebert. Statt sich der philosophischen Frage nach der… …Untersuchung von dem Konzipienten des Sendschreibens an den Mond“ (1781). Die scherzhaft provozierende Frage, ob die Schafe im antiken Griechenland anders… …, mag öffentlich zwar noch leichter zu vertreten sein als Rechthabereien über die richtige Aussprache einzelner Vokale. Doch auch hier ist das eine Frage… …, kommt dieser idealische „Augenpunkt“ kaum in Frage, schließlich verfährt die Kritik ex negativo. Entsprechend schrecken passionierte philologische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …Aufklärungswissenschaften schlechthin, verdeckten häufig genug ihre massiven Legitimationsprobleme. Die Frage, was die Geisteswissenschaften wirklich leisten könnten, stelle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576–1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …Bestimmungen in der Land-und Polizeyordnung für Bayern von 1616 der wichtigen Frage der frühneuzeitlichen Bestattungskosten nachgegangen. Löblich ist dabei der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …das macht sie für unser Thema besonders relevant – geht mit einer grundsätzlichen literarischen Selbstreflexion einher und wirft so die Frage 3… …Diese provozierende Frage stellt W. G. Sebald 1999 in seinem Buch „Luftkrieg und Literatur“, der überarbeiteten und ergänzten Fassung seiner viel… …dieser Frage der Ästhetik beimisst, zu unterschätzen. Das Verhältnis von Schock und Ästhetik hat Sebald bereits 1980 in seiner Monographie über den „Mythus… …dieses Postulat zu einer grundsätzlichen und entsprechend komplizierten „Frage des Verhältnisses von Ethik und Ästhetik“ (LL, 56), von „Präzision und… …Frage nach Möglichkeiten und Grenzen einer Poetik des Unsagbaren mit Blick auf die Opfer des Nationalsozialismus und des Luftkriegs diskutiert, dann ganz… …, die literarische Vermittlung betreffende Frage. Seine Poetik der Erinnerung postuliert eine Präzision, die das konkrete Leid als ständige… …, der sich zu dieser Frage folgendermaßen geäußert hat: „Ich habe nie einen Roman geschrieben, sondern einfach mehr oder weniger lange Prosatexte, und ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …bei ihnen die Frage nach dem Signifikanten als Einsatz in einem Text, mit dem ein Subjekt eine bestimmte Partie um sein Genießen spielt, grundlegend… …war. Stellte sich anlässlich Kants bereits die Frage, wie ein derart auf die bloße Form seiner selbst reduziertes Gesetz empirisch einlösbar sein soll… …, so stellt uns Kafkas Roman vor die homologe Frage, wie ein in der von Oellers beschriebenen Weise bestimmungsloses Gesetz am besonderen, also… …, dass Kafka sich diese Frage selbst gestellt hat. Denn wenn die Türhüterlegende tatsächlich so etwas wie die Strukturformel einer negativen Theologie ins… …zwischen Benjamin und Gershom Scholem drehte sich dabei genau um die Frage, ob Kafkas Werk noch als „Grenzfall von Religion“, genauer: jüdischer Religion zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …Reclam- und Schulausgaben der Werke Shakespeares vollständig anzugeben. Diese selbst verordnete Einschränkung wirft die Frage auf, ob nicht gerade…
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