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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Forschungsansicht darauf besteht, alle drei Teile der in der Heidelberger Handschrift Cpg 147 bezeugten mhd. Übersetzung ins 13. Jahrhundert zu datieren, verschließt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, nach dem Text von Karl Bartsch und Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried… …einfachen staten ‚an einen Ort bringen, festlegen‘ (zu Statt). Das Wort wird dann verhüllend für ‚ins Grab legen‘ gebraucht.“ 13 In dieser letzten Bedeutung… …2002 (Mittelalter-Forschungen 8), S. 271–283. 123 Heiko Hartmann „mindestens ins 12. Jahrhundert zurück“. 38 Erhalten sind solche Grabbeigaben allerdings…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …halten. Die wahre Welt der Ideen kann nur der Philosoph schauen, nur er kann sich von den Fesseln der materiellen Welt befreien und aus der Höhle ins Licht… …Philosophie zugedacht hat, in ihr Gegenteil: Statt sehen zu lehren, macht sie blind. Die Blendung des Philosophen, wenn er aus dem Dunkel der Höhle ins Licht… …von Canetti ins Positive gewendet und dem Prinzip der Verwandlung zugerechnet. Für den Philosophen Kien bleiben sie, wie gesehen, negativ besetzt. In… …Mutter getötet und Anna zu seiner Frau gemacht hat, kommt in Gestalt von Franz ein zweiter (allerdings nur imaginierter) Ödipus ins Spiel. Mit ihm kippt… …Mütter ins Geschäft. (DBG, 83 f.) Die Projektion des kleinen Herrn Groß macht jede Frau zu einer, zu der Mutter. Folglich steht auch seine Ehe unter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …Repertoriums, die mit dem modernen Medium nicht vertraut sind, etwas ins Abseits. Hier hätte man sich gewünscht, dass Indizes im Druckteil zumindest die größten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …. Zitate werden in der Regel nicht ins Nhd. übersetzt. 4 Es handelt sich um eine Arbeit zum Wortbildungssystem von Birgit Rabofski (Motion und Markiertheit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Gesangsvortrag“ (S. 81) fasst Michael Baldzuhn ins Auge. Seine Studie zur „Funktionalisierung sängerischer Präsenz in Frauenlob GA XIII,5 und einigen verwandten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …verschiedenen Synonymiken, es gelingt ihr auch, einige theoretisch unterbewertete und bislang verkannte Synonymiken ins rechte Licht zu rücken: So beispielsweise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Interdisziplinäre Beweglichkeit – wie weit reicht sie?

    Michael Curschmann
    …aufgelöst, aber über der Zeile belassen sind, allesamt herunter ins Wortinnere geholt. Das reiche Abbildungsmaterial ist in jedem Fall willkommen; nur die… …Leitsätzen arbeitet, die den Gedanken dramatisierend ‚veröffentlichen‘, gleichsam ins gesellschaftliche Gespräch projizieren. Dass die Effektivität dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm – Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …den verschlungenen Adaptationswegen eines vom jüdischen ins christliche Wissensarchiv transferierten Motivs: dem Kreis von Erzählungen über den… …. jerusalemischen Talmud an. Ins Deutsche übersetzte Zitate folgen für die Mischna: Mischnajot. Die sechs Ordnungen der Mischna. Hebräischer Text mit Punktation… …worden in die „Otia Imperalia“ III,104 des Gervasius von Tilbury (1140–1220) 18 , ins „Speculum Naturale“ 14 Vgl. Beati Rabani Mauri Expositionis super… …. Felix Liebrecht, Hannover 1856, S. 49. 23 Martin Przybilski XX,170 19 und ins „Speculum Doctrinale“ XV,123 20 des Vinzenz von Beauvais (1184–1264) und in… …Literaturen der rezipierenden Kultur zukommen konnten. Dabei fallen deutliche Unterschiede zwischen drei verschiedenartigen Formen der Kontextualisierung ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …somit einen tiefenscharfen Einblick ins musilsche Laboratorium ermöglicht. 9 Das im „Mann ohne Eigenschaften“ wuchernde und verwilderte Denken kann in… …so sonderbarer, je älter man wird. Man ändert sich im Laufe solcher Jahre vom Scheitel bis zur Sohle und von den Härchen der Haut bis ins Herz, aber… …dieser Identifizierung der Ichfiguren springt die Pointe der musilschen Geschichte erst ins Auge: die im ersten Satz so rätselhaft anmutende Betonung, dass… …Beschränkung ist die Mutter Sinnbild eines gesellschaftlichen Dressurakts. Die Amsel setzt diesen Dressurakt poetisch ins Bild. Ihrer Darstellung liegt ein… …. Musil, der die Bildlichkeit der Sprache im Diskurs über Metapher, Allegorie, Gleichnis und Sinnbild ins Programm gehoben hat, könnte das Emblem vom…
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