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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …,Klassik‘-Begriff polemisieren, bestimmte Verlagsreihen geben Dinge vor. Dennoch: Anthologien haben eine magische Wirkung auf Studierende, auch auf Lehrende, die für… …können Benutzer, die nicht ständig Zugang zu einer Fachbibliothek haben, mit Parallelstellenverweisen, die nicht zitiert werden, wenig anfangen (z.B. zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Orrin Warner Robinson, Clause Subordination and Verb Placement in the Old High German Isidor Translation, Heidelberg 1997 (Germanische Bibliothek, Neue Folge, 3. Reihe Untersuchungen, Bd. 26)

    Susanne Näßl
    …, 356–373) beschäftigt haben. Daß sich bei der Untersuchung von Syntax in ahd. Übersetzungstexten generell die Frage nach der Eigenständigkeit bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …. Helfant edition, Stuttgart 1996. Nachdem sie lange im Schatten der ‚klassischen‘ Artusromane Hartmanns und Wolframs standen, haben die deutschen Artusromane…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Über Paul Scheerbart. 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden. In Zusammenarbeit mit Katja Rauschenberg hg. v. Paul Kaltefleiter (Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende Bd. 1, 4 und 11) (Literatur- und Medienwissenschaft 11, 30 und 60). Igel Verlag, Paderborn 1992 u. 1996, Oldenburg 1998

    Clemens Brunn
    …Literaturgeschichten hinreichend gesichert haben, bleibt aber weiterhin der Leserschaft ein Unbekannter, Sorgenkind der Verleger und Lieblingsautor nur der Antiquare… …selbst gelesen zu haben – dieser Eindruck stellt sich leider bei bedenklich vielen der in den dritten Band aufgenommenen Rezensionen besonders aus den… …Sisyphosarbeit der Herausgeber, die all diese Steine und Steinchen aus den verschiedensten Winkeln zusammengetragen haben, verdient Anerkennung. Daß ein solches…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …oder mehrere Handschriftengruppen ausgebildet haben, die dann über Jahrhunderte fest geblieben sind“ (S. 32). Diese Gruppen nennt Bumke „Fassungen“, ein… …. Bumke spricht von einer „Nibelungenwerkstatt“ (in Passau): „Es muß einen ,Großmeister‘ gegeben haben – den eigentlichen [?] Nibelungendichter –, […] der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Yale Companion to Jewish Writing and Thought in German Culture, 1096-1996. Edited by Sander L. Gilman and Jack Zipes. Yale University Press, New Haven and London 1997.

    Andreas Kilcher
    …Sprachgebiets bis 1933 genommen haben.“ Das Sammelwerk von Sander L. Gilman und Jack Zipes geht, fünfzig Jahre nach Kriegsende, von einer völlig veränderten Lage… …, wenn auch in hebräischer Sprache, geäußert haben. Doch die rund siebenhundert Jahre des jüdischen, vor allem religiösen und zunächst hebräischen, später…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Artes et scientiae. Repräsentation neuer und alter Sichtweisen von „Natur“ in der frühen Neuzeit. Kongreß in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel vom 5. bis 8. April 2000

    …Verteidiger traditioneller Wissensformen und bewährter Autoritäten benutzt haben, um neue Deutungsansätze und Verfahren der Naturforschung zu bekämpfen. Im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …muß man nun bei Hadloubs Lied ‚Wol der süezzen wandelunge‘ (SMS 30, Lied 35) nicht haben. Sowohl Max Schiendorfer6 als auch nnnn 1 Joachim Heinzle… …haben auf Walthers ,Lindenlied‘ als Vorlage für Hadloub aufmerksam gemacht. Die Dame ist dort als Minneherrin markiert, d.h. „als vrouwe gedacht“: doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Patricia Harant, Poeta Faber. Der Handwerks-Dichter bei Frauenlob. Texte, Übersetzungen, Textkritik und Metapherninterpretationen, Erlangen und Jena 1997 (Erlanger Studien 110).

    Susanne Fritsch-Staar
    …worden ist 1 ). Von Obermaier scheint sie auch eine in hohem Maße unbefriedigende Terminologie übernommen zu haben: Sie spricht regelmäßig von „Gedichten“… …mitgeprägt haben. Aber auch dies ist nicht neu, Stackmann selbst hat immer wieder darauf hingewiesen, z.B. in Karl Stackmann: Frauenlob (Heinrich von Meissen)… …metapherntheoretische Vorüberlegungen geleistet zu haben. Die Überlegungen sind nicht uninteressant: zum einen, weil sie die – nicht immer plausiblen – Thesen Obermaiers… …Frauenlob in realistischer Weise ihre eigene Kontingenz und Ergänzungsbedürftigkeit immer wieder deutlich hervorgehoben haben. Duisburg Susanne Fritsch-Staar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die „Mirabilia Romae“. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …gesammten Stoffkomplexes beschrieben und entwirrt zu haben. Ihr Repertorium, das zum Teil auf Autopsie in den jeweiligen Bibliotheken, zum Teil auf Auswertung… …Deutsche und ins Niederländische abgegeben haben. Die Kurzfassung beschränkt sich auf die Darstellung der Geschichte Roms und die Beschreibung der Stadtmauer… …ohne erkennbaren Grund geändert und zahlreiche Ergänzungen und Auslassungen vorgenommen haben. Die riesige Menge des zusammengetragenen Materials, die… …„Mirabilia“-Handschriften aus dem bairischen Raum. Während der Südosten Deutschlands diesen Text sowohl in der Lang- wie in der Kurzfassung rezipierte, haben der Norden und…
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