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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Theatralität und die Krisen der Repräsentation: das 17. und das 20. Jahrhundert / International Society for the History of Rhetoric Twelfth Biennial Conference in Amsterdam, Netherlands July (12) 13–17, 1999 / Conrad Ferdinand Meyer. Zeitgenosse und Vorläufer 15. 10. 1998 – 17. 10. 1998 Ort: Naville-Gut, Seestraße 185, 8802 Kilchberg bei Zürich

    …einschlägigen Theorien der Theatralität als konstitutiv ausgewiesen haben. Für jede Sektion ist ein strikt interdisziplinäres Vorgehen unabdingbar. Vertreter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Epilog(e). Zum Abschluß der historisch-kritischen Meyer-Ausgabe

    Peter Sprengel
    …Sprengel ßert, die die editionswissenschaftliche Diskussion entscheidend bereichert haben. 2 Freilich sind diese Grundlagen nicht unverändert geblieben – wie… …Epilog-Funktion ausgeübt. Doch dürfte Meyer sie auch kaum zufällig an den Schluß seiner Sammlung gestellt haben. Indem das Gedicht Themen und Tonlage von „Huttens… …die Erfüllung solcher Wünsche nur um den Preis des Seelen-Verlusts zu haben ist, zeigt ja schon Fausts Beispiel. Indem Goethe gerade die Unbegrenztheit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …Schaffens Wezels keinen Vergleich mit ähnlichen Unternehmungen zu scheuen haben. Sowohl die bibliophil als auch die wissenschaftlich orientierte Leserschaft… …Aufklärungsliteratur befördert haben. Eine der Hauptthesen Schmidts, das Medium des Wezelschen Schreibens sei weder Selbstbeobachtung noch Weltanschauung, sondern das… …psychomentalen Systeme in Akkulturations- und Sozialisationsprozessen konstitutive Bedeutung haben.“ (S. 58) Futterknecht bezieht in seine Analyse pädagogische und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …in pursuit of scientific knowledge. 1 Hansjürgen Linke I Zufall und Methode 1 – die beiden haben, so wird jedermann auf Anhieb sagen, nichts… …. Darin sind aufgelöste Kürzel kursiviert – ebenso aber auch Textbesserungen. Die haben in einer Transkription gar nichts zu suchen; sie gehören in eine… …Unternehmungen haben Hans Blosen und Ole Lauridsen mit Edition und Kommentar des Kopenhagener Weltgerichtspiels 8 mustergültig vorgeführt, wie ein nicht dem… …Zufall und Metbode bereiteter Zufall‘ dadurch ein, daß ein Forscher für alles, was auch nur im geringsten mit seinem Thema zu tun haben könnte, auch für… …, durchreiben. Jantz und die Herausgeber haben, so stellte sich heraus, einfach nicht richtig gesehen. Die Autopsie der beiden Papiere zeigt einwandfrei zwei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Schizophrenie oder Melancholie? Zur problematischen Differentialdiagnostik in Georg Büchners „Lenz“.

    Harald Schmidt
    …differenziertes Verständnis etwa der naturdeskriptiven Passagen im „Lenz“ genutzt werden können, dürfte meine Studie u.a. gezeigt haben. Wer diese… …Stürmers und Drängers zugewiesen haben. Die zeitgenössische Diagnostik des Lenzschen Wahns und der Ort der Melancholie in der Medizin zwischen Spätaufklärung… …. Auch hier ist aber wieder von der 21 Dedert, Gersch, Oswald und Spies haben 1976 eine nicht von Oberlin selbst stammende Handschrift aus dem Jahre 1778… …Schmalhaus haben, was allerdings noch genauerer Interpretationsarbeit bedürfte, Büchners Literarisierung des Lenzschen Wahns entschieden von der… …Strukturalismus, die sprachanalytische Kommunikationstheorie, die antiödipale Schizoanalyse, besonders aber die Antipsychiatrie Laings und seiner Nachfolger haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms „Zur Wald- und Wasserfreude“

    Stefan Schröder
    …den fällt die zweite ab, und jedenfalls trägt der Autor die Schuld“. 23 Doch muß Storm während der Arbeit auch inhaltliche Schwerpunkte verändert haben… …in dieser deutlichen Selbstkritik Storms haben. Man sollte angesichts der negativen Urteile jedoch nicht vergessen, daß Storm mit vielen seiner… …die Kosten der Zeitungsaufrufe: „haben Sie meine Aufrufe in den Blättern gelesen? Die Dummheit hat mir einen Haufen Geld gekostet!‘ – Aber damit schien… …998f.) Offenbar war Storm der Meinung, mit dieser Passage zu deutlich geworden zu sein und zu viel vorweg genommen zu haben, der Hinweis auf die „schwarzen… …, sie [Kätti] ist keine zigeunerhafte Mignonfigur, auch kein weiblicher Taugenichts. Die Zeiten haben sich geändert“. 46 Aigremont: Volkserotik und… …Schwertlilie. Für beide Pflanzen war demnach der Ausdruck ,Wasserlilie‘ gebräuchlich. Mit der die Jungfräulichkeit symbolisierenden Lilie lilium haben beide…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“ und den „Phantasien über die Kunst“

    Jost Schneider
    …haben: wobei zu Exempeln angeführt werden Albrecht Dürer, nebst seinem Vater Albrecht Dürer dem Alten“]. 7 PH, S. 191 [Tieck, „Die Farben“]. 8 PH, S. 236… …. 155 [Wackenroder, „Schilderung wie die alten deutschen Künstler gelebt haben: wobei zu Exempeln angeführt werden Albrecht Dürer, nebst seinem Vater… …interpretiert (Sprache der Dichtung [Anm. 32], S. 238–241). 170 Autonomie, Heteronomie und Literarizität . . . äquivalente Techniken haben Wackenroder und Tieck…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien – Frühe Prosa 1820–1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …drei bereits geschriebene Szenen gestrichen. Gelegentlich haben sich aber auch eindeutige Fehler in den Kommentar eingeschlichen, so zu V. 172f.: „Hier…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …Denkmustern wiederkehrt. Auch Tabus haben ihre Geschichte. Die Entdeckung des ‚Irrationalen‘ in der Epoche zwischen Hamann und Nietzsche gilt als faszinierendes… …mit unüberbietbarem Nachdruck bestanden. Weit davon entfernt, die ‚gesunde Skepsis‘ (falls es so etwas geben sollte) auf ihrer Seite zu haben, gestattet… …Einzelnen), soll der entstehende Staat oder das ihm entsprechende Gebilde Bestand haben, ist ein Gemeinplatz der Naturrechtslehre. Dieses reale und zugleich… …Verwandlung dürften Marie – das „Mädchen von Oberkirch“ – und Eugenie – die „natürliche Tochter“, vor dem Gang zum Schafott durchgemacht haben, wenn wir mehr… …ist? Es sind die Konsequenzen, die den Argwohn nähren. Sie haben Nietzsche zum ‚Fall‘ werden lassen. An welcher Stelle sollte sich jedoch im Denken…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …Wiegand haben im Hinblick auf die Anwendung von „Vollständigkeitsprinzipien“ die drei Werkwörterbücher Beneckes eine unterschiedliche Erschließungstiefe… …Zwischenversion der Konkordanz und haben daher einen vorläufigen Charakter. Wesentliche Verschiebungen sind jedoch nicht zu erwarten. Zur Einschränkung der… …bestimmt haben. Im Bereich der Verben weisen die unfest zusammengesetzten Partikelverben, die – wie oben bemerkt – von Benecke in der Regel als Sublemmata zu… …Geltung bald mehr bald weniger, verändert haben“. 63 So steht nach Benecke das mittelhochdeutsche zorn, das „jede heftige, feuerige Gemüthsbewegung“… …wie „Hinweise auf andere Werke anderer Autoren“ „in einem rein ausgeprägten Typ des Werkwörterbuches nichts zu suchen haben“ (S. 604). Der Anfänger…
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