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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „In aller Reinheit behandelt“:

    Das „Buch des Schenken“ aus Goethes „West-Östlichem Divan“ und die Polarität der Liebe
    Joachim Heimerl
    …. Ein solches einmal entstandenes Gefühl schwenke dann leicht ins Tierische, grob Materielle hinüber. (Biedermann 3/2, S. 603) Eine dieser Aussage… …sehr wohl der Fall ist. Das „ächt pädagogische Verhältnis“ (s.o.), das Goethe selbst bezüglich des Verhältnisses Dichter-Schenke ins Gespräch bringt… …ins Angesicht“ 39 blickt. 40 Auch hinsichtlich der in der Forschung zum „Buch des Schenken“ überaus häufig behandelten Wein-Thematik zeigt sich hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …deutschen Bevölkerung werden ins nationalsozialistische Deutschland umgesiedelt, etwa 3.500 Juden werden 9 Andrei Corbea-Hoisie: Czernowitz. Bilder einer… …, Albert H. Friedländer: Von der Sintflut ins Paradies. Der Friede als Schlüsselbegriff jüdischer Theologie, Darmstadt 1993, S. 12. 590 Czernowitz, die… …1927–1956, in: Werke [Anm. 12], Bd. 1, 1985, S. 255. 53 In: Fäden ins Nichts gespannt. Deutschsprachige Dichtung aus der Bukowina, hg. v. Klaus Werner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „Ein Buch für Schwächlinge“

    „Werther“-Allusionen in Dramen des Naturalismus
    Dieter Martin
    …„Familie Selicke“ hebt, sticht dem Zuschauer die zentral an die Rückwand gehängte „Werther“-Illustration „Lotte, Brot schneidend“ ins Auge (185). Deren… …proletarische Lebensumstände, sondern auf einen etwas höheren Sozialstandard. Hier lebt offenkundig eine kleinbürgerliche Familie, freilich auf dem Weg ins… …ins Bild gesetzten Abstand zwischen bildungsbürgerlichem Ideal und sozialer Realität erkennt sowie drittens erwägt, inwieweit die dargestellte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …Schrift, so ließe sich formulieren, bewahrt zwar das Leben in seiner Tatsächlichkeit, bringt aber eine neue Perspektive ins Spiel, die das Leben in seiner… …zum Inhalt wird, hat als eigentliches und letztes Thema, den Reproduktionsvorgang in immer neuen Variationsschleifen ins Unendliche zu projizieren. Die… …initiiert, die die Möglichkeit eröffnet, den Prozess ins Unendliche zu projizieren. So kann die Welt durch die Schrift „in ihrem entscheidend… …Moment der Wiederholung wieder ins Spiel. Kafka muss zunächst ein fiktives Ich gegen das biographische installieren. Dann gilt es, das fiktive vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …„Joseph“-Romanen handelt das vierte Kapitel. Sie werden als Passionsspiele gelesen. Nun rücken die Christusfigurationen ins Zentrum der Romane, indem sie nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anl

    Robert Schöller
    …. eindeutige Merkmale der Überarbeitung durch einen im Übrigen recht eigenwilligen Redaktor aufweist. Dieser brachte nicht nur Ismahel ins Spiel, sondern… …110), S. 29, zu Recht als „ins gänzlich Subjektive“ abgleitend. Boppe I.18 (Der Spruchdichter Boppe. Edition – Übersetzung – Kommentar v. Heidrun Alex…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Interesse hinaus, das der Einbruch des Ungewöhnlichen ins Gewöhnliche erzeugt, zu zeigen, wie die Dorfbewohner Vorkommnisse, die ihr Selbstverständnis in… …Holzschlag, in dem er lebt und arbeitet und „wie ein König“ (B, S. 400) den anderen Holzfällern vorsteht; aus ihm kehrt er nur an Sonn- und Feiertagen ins Dorf… …Hanna und Guido im Akt ihrer phantasmatischen Entwirklichung narrativ assoziiert werden. Nach dem Abzug der Adelsgesellschaft kehrt die alte Ordnung ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …, Frankfurt/ Main 1977, S. 148. 24 Dieser Verschiebung ist Preisendanz nachgegangen, der von der „Verlegung des Menschlichen ins Ambiente“ und der „Fluktuation… …ebenfalls die Geschäftsräume vom Wohnraum. 30 Wenn die Spezies „Menschen“ ins Haus kommt, was wären dann die Wohnungsinhaber? Vgl. dazu den Titel von Arno…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …Priesterkönig eine geradezu mythische Zeitlosigkeit, die bis weit ins 17. Jahrhundert hinein das kollektive Gedächtnis geprägt hat. 7 Der Text selbst hingegen und… …Medizin, und beide suchen bis ins 16. Jahrhundert ihre Ingredienzien bevorzugt im Osten. 36 Schließlich scheint selbst die Ethik in der Natur verankert zu… …magische Erfindungskraft zu behaupten hat. 44 Eine vollautomatische Mühle, deren technische Konstruktion bis ins Detail beschrieben wird, sichert die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten – sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …Emporwachsende mit dem, was ist, in Verbindung gebracht wird, ist erläuterungsbedürftig. Zunächst wird bewusst, dass diese Wendung eher ins Vieldeutige geht als… …ek-statische Struktur ins Spiel bringt. Eigentlich reicht dieser Hinweis schon aus, um anzuerkennen, warum hier auch an ein Emporwachsen gedacht ist. Es ist aber…
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