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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman "Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers" (1972)

    Christine Weder
    …. beispielsweise bereits in ihrer ersten Anmer- 27 Zu finden in Jean Paul: Das Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal, in: ders.: Werke, hg. v… …der editorialen Rahmung entspinnen. Mit der Fußnote nach den ersten paar Seiten des Kapitels, noch bevor die Amazonen-Geschichte richtig in Gang…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …explizit so benannte – kindliche Fabulieren vom Erzählen und Vorlesen von Märchen angeregt wird. Demnach mögen die ersten Anregungen [des Fabulierens] oft… …Erzählens. 51 Gerade das mündliche Erzählen verliere unter veränderten medialen Bedingungen und unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs seinen Stellenwert… …auf den ersten Blick leicht nachvollziehbar, was Mynona unter jener Perversion versteht. Seinen per- 53 Salomo Friedlaender/Mynona: Goethe spricht in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Teilhabe

    Bedeutsamkeit und Realismus bei Barthes und Brinkmann
    Patrick Hohlweck
    …Teilhabe an unserer Welt ist. Damit befindet sich Barthes’ Fassung der Ultra-Bedeutung auf den ersten Blick in der Nähe von Hans Blumenbergs Verständnis von… …zu seiner ersten veröffentlichten Erzählung, die in der vom Kiepenheuer & Witsch-Lektor Dieter Wellershoff herausgegebenen Anthologie „Ein Tag in der… …meine zwei ersten Erzählbände, also keine Handlung, Geschichten, sondern nur wie eine Kamerabewegung über die Oberfläche hinweg gleiten“. 63 Vgl. Dieter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück "Totentrompeten I" zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …umfangreicheren Nebentext ausgestattet. Schleef bezeichnet den ersten Teil der Tetralogie als Schauspiel, den zweiten Teil als Tragödie, den dritten Teil als… …etwas weiter: Bei meinem ersten Besuch nach dem Mauerfall verstehe ich sie nicht mehr. Ich bin ihrem Sprachfluß entwöhnt, kann die neuen Worte nicht… …ist. In der Maria Kuberg entlehnten Terminologie ist es eine Orientierung an einem Dritten, das sich nicht synthetisch dem Ersten und dem Zweiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / "Gebranntes Kind sucht das Feuer". Über die Zerstörung von Kindheit und Mutterschaft durch Auschwitz

    Eva Lezzi, Cathy Gelbin
    …Auschwitz-Überlebenden, die – zumal in den ersten Jahren und Jahrzehnten – zumeist als historische Zeugnisse, teilweise sogar mit juristischer Intention konzipiert waren… …, eines 1933 in einer ersten Fassung publizierten Prosawerks von Elisabeth Langgässer. Edvardson schreibt dazu: „‚Proserpina‘, so hieß der erste Roman der… …in Gang zu setzen, zeigt etwa eine Briefstelle von Oktober 1945, d.h. aus einer Zeit noch vor dem Erhalt eines ersten Lebenszeichens der Tochter: Dela…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Faschismus, Destruktion, Utopie. Die Bedeutung von Ingeborg Bachmanns "Böhmen liegt am Meer" für Thomas Bernhards "Auslöschung"

    Nicole Schumacher
    …ersten Blick keine Perspektive hinsichtlich der Überwindung des fortdauernden faschistischen Denkens zu. Doch im Roman ist auch eine Gegenbewegung angelegt… …gutem Grund“ gehen, was auf den ersten Blick als Widerspruch erscheint; dies erinnert an das Wasser in der Erzählung, an jene herrschaftsfreie Natur, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist"

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …den zweiten Teil des „Faust“, den er, „– ganz Auge und Ohr – zum ersten Male“ las (an Schoen, 29. 1. 1919, GB II, 11), noch bevor er sich an die… …, von Moskau aus gesehen, eine menschenleere Stadt sei, einen ersten Hinweis. Ins Zentrum des latenten Gedankengradnetzes aber führt die Feststellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur - Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …und literarische Nähe soll daher zunächst, in einem ersten Schritt, knapp skizziert werden. I. Die literarische Inszenierung des eigenen Verstummens… …, Erdbeben oder Vulkanausbruch, waren Grenzerfahrungen, die ein Gefühl der Ohnmacht 5 So Longinus in seiner aus dem ersten Jahrhundert n.Chr. stammenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …gesprochen gedacht wird. Die bislang gegenüber Gawan abweisende, ja ihn verspottende Orgeluse lässt hier zum ersten Mal ein Anzeichen von Anteilnahme an Gawans… …wahrgenommener Geste bzw. Mimik und entsprechender Emotion leicht. Wenn Hartmann von Aue in seinem ersten Artusroman Enite angesichts des scheintoten Titelhelden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    "Er spürte die unvergleichliche Wärme des Erzählens"

    Ästhetisches Probehandeln, progressive und kritische Intertextualität in Lutz Seilers "Kruso"
    Oliver Bach
    …reicht. 10 Diese erlaubt ebenso praktikable wie theoretisch überzeugende Zugänge zu „Kruso“: 11 Während es Pfister bei den ersten fünf Klassen… …und unbotmäßige Hybris (S. 491). Zur ersten, der ebenso universalen wie jede empirische Individualität in ihr garantierenden Masse könne der Mensch nur…
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