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1087 Treffer, Seite 23 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Cordula Kropik: Gemachte Welten. Form und Sinn im höfischen Roman, Tübingen: Narr Francke Attempto 2018 (Bibliotheca Germanica 65)

    Ann-Kathrin Olbert
    …dem Spiel (vgl. S. 13). Dieser radikale Impetus prägt Kropiks Arbeit durchgängig. Kropiks Arbeit gliedert sich in drei Teile: Nach einem ersten… …Cassirer Im ersten Teil versucht Kropik eine Neufundierung des Sinnbegriffs in Zusammenspiel mit den Kategorien ‚Form‘ und ‚Ganzheit‘. Grundlegend hierfür… …hingegen schwinde. Da Lugowski im ersten Teil seiner Abhandlung von ‚Zersetzung‘ des mythischen Analogons, im zweiten Teil jedoch von ‚Umbildung‘ desselben… …den ersten Teil der Arbeit möglicherweise übersprungen hat (Stichwort: Teilrezeption, s.o.), mag es so aussehen, als nehme sie nun nach rund 120 Seiten… …der Evidenzerzeugung vor, wobei die beiden ersten den Leser emotional ansprechen und sich dessen Erwartungshaltung zunutze machen sollen. Das dritte… …Verfahren grenze sich deutlich von den ersten beiden ab, da es nicht (nur) der Konkretion diene, sondern im Gegenteil (auch) 6 Hans Fromm: Doppelweg, in: Werk…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Carla Dauven-van-Knippenberg, Elke Huwiler, Joris Reynaert (Übers. u. Hg.): Die "Abele Spelen" und ihre "Sotternien". Mittelniederländisch/Neuhochdeutsch. Münster: agenda 2017 (Bibliothek mittelniederländische Literatur IX)

    Prof. Dr. Kai Bremer
    …Bedeutung dieser Texte aus, sondern insbesondere diese selbst. Das sei am ersten Stück „Esmoreit“ veranschaulicht. Es zeigt die Geschichte des sizilianischen… …. Wiederholt finden sich metatheatrale Anspielungen in den Stücken. In der ersten „sotternie“ über den betrogenen Ehemann, erklärt dieser beispielsweise, dass er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Amaranth und die Studenten

    Peter Sprengel
    …Widerspruch war Redwitz auch vollkommen bewusst, wie der Begleitbrief zeigt, mit dem er am 12. Oktober 1846 eine frühe Fassung der beiden ersten Zyklen an… …unablässige Verdammen der Zeit, dieses Sichgefallen im Schmerz und Fluche, erregte in mir oft eine widerwärtige Stimmung, denn ich halte als eine der ersten… …Antlitz weiß wie Marmor, / Und wie Marmor kalt.“ 25 Übereinstimmend damit wirkt Ghismondas Erscheinung auf Walther beim ersten Anblick „Wie aus Carrara’s… …den Anfang des Gedichts, quasi als zusätzliche Rechtfertigung für die Adressierung seines Schreibens, im ersten noch in München verfassten Brief an… …Burschenschaftler der ersten Stunde, die später selbst zur Demagogenverfolgung aufriefen und als Publizisten und Professoren (Leo…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    "dein Reden nichts anderes [...] als Soffisterei"

    Arthur Schnitzlers "Professor Bernhardi" als ironische "Parlamentsspielerei"
    Gregor Babelotzky
    …seine Lippen, er schreibt weiter“ (BER 2. Akt, S. 83). 8 Egon Schwarz leitet diese sokratische Anlage aus einem Dialog im ersten Akt ab, der sich um… …Rhetorischen gegenüber dem Faktualen das Übergewicht gegeben. Nachdem die sterbende Patientin im ersten Entwurf noch selbst auftritt, wird sie in der weiteren… …gibt sich selbstbewusst: Schon aus meinen ersten Worten würden sie merken, aus meinem Tonfall, daß ich noch etwas im Hinterhalt habe. […] Denn ich habe… …Wirklichkeit ist dabei immer prekär, wie das Entwurfsstadium noch festhält. In der Überarbeitung des ersten Entwurfs ist die Beantwortung der Interpellation um… …betont weiterhin die Unzuverlässigkeit seiner Wiedergabe: Es war eine solche Unruhe, dass ich die ersten Sätze nicht recht verstanden habe, dann sagte er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Die Affenhaut Yuruparis

    Bemerkungen zu der Bearbeitung ethnografischen Materials in Alfred Döblins "Amazonas"/"Das Land ohne Tod" nebst einer Entdeckung
    David Midgley
    …des Erstdrucks vorgenommen hat: Es handelt sich um den am Ende des Kapitels „Das Ende“ im ersten Band (S. 264 in der Werkausgabe) hinzugefügten Satz, in… …Zuversicht feststellen, dass Döblin „vor allem im ersten Roman […] eine eindringliche und überzeugende Darstellung indigener Kulturen“ 8 gelungen sei. Auf dem… …ethnografischen Materials gestellt werden. In den beiden ersten Abschnitten wird auch auf die Bedeutung von französischen Quellen hingewiesen, die von der Forschung… …Stromes“ Sukuruja gefunden hat. 19 (Die Elaboration der Sukuruja-Figur zu einer mythischen Personifizierung der übermächtigen Naturkraft, die im ersten Band… …Döblins zur „Ausdrucksweise der Indianer“ und seine damit verbundenen Äußerungen zum „mythisch[en]“ Milieu im ersten Teilroman lassen sich unter… …Stromes hätten sich die „Weibervölker“ (A I, 47) genannt. 28 Gegen Ende dieses ersten Kapitels findet man auch den ersten Hinweis auf das für den Haupttitel… …Yuruparis im Schlusskapitel des ersten Bandes persönlich in Erscheinung treten und an der letzten großen Schlacht zwischen Frauen und Männern entscheidend… …mitwirken würde (vgl. A I, 279–281). Merkwürdig ist dabei, dass der Name im Erstdruck bei der ersten Erwähnung „Yurupari“, im Schlusskapitel dagegen, wo der… …vor dem Eindringen der Europäer durch die Kombination von Elementen aus diversen Quellen zusammengestellt hat. Neben diesem ersten Anklang an Frazer… …ist die Geschichte von der Unterwerfung Cundinamarcas, wie sie Döblin im zweiten Buch seines ersten Bandes schildert. Sowohl Alexander von Humboldt als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert, Göttingen: Wallstein 2017.

    Stephan Kraft
    …durchgehend idiosynkratischen Zugängen Arno Schmidts selbst kaum etwas zu tun. Schmidt hat also in einer Reihe von Fällen durchaus als einer der ersten in die… …im Folgenden knapp in den Blick genommen werden. Aus dem ersten Abschnitt „Modelle“ sind sicherlich die Aufsätze von Sabine Kyora über Brockes und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …: „Volkssprachige allegorische Minne-Erzählungen in der ersten Person (Allegorical courtly love narratives in the first person)“.. 121 Buchbesprechungen Sophie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Erzählen, Erzähler, Erzählbrüche: Rudolfs von Ems "Barlaam und Josaphat" als narratologisches Faszinosum

    Mathias Herweg
    …christlichen Heiligen. 20 Das Bewusstsein für die buddhistischen Stoffursprünge hatte sich seit der ersten christlichen Version in georgischer Sprache 21 Schritt… …gefragt wird, was ihm denn beim ersten Weg in die Welt am besten gefallen habe, nennt er getreu der Belehrung den Teufel (v. 11711 f.) und macht sich so vor…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Entscheiden im Spannungsfeld von Routine und Unberechenbarkeit

    Bruno Quast
    …und was falsch ist, geraten angesichts von Unberechenbarkeit ihrerseits ins Rutschen. Es bieten sich prinzipiell zwei auf den ersten Blick diametral… …eine Rolle spielen, dass bei der ersten Entscheidung die Beratung ausgeblieben ist? Mindert dies die Qualität der königlichen Entscheidung? Beim zweiten… …kommt erst der revidierten Entscheidung und nicht schon der ersten Entscheidung der Status eines Eides zu? Weil die zweite Entscheidung konsensuell… …haben. Auf motivationale Vereindeutigungen verzichtet die Erzählung allerdings auch hier. Es geht ihr wie schon im Fall der ersten Entscheidung des Königs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Geronnenes Erzählen. Autotelische Gewalt und Entscheiden im "Rolandslied" des Pfaffen Konrad

    Susanne Spreckelmeier
    …sieht hier eine Verbindung zum Martyrium des Hl. Sebastian, das die Aufgerufenen an die Christenverfolgung der ersten nachchristlichen Jahrhunderte…
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