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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …meisten Fällen haben die Situativergänzungen räumliche, seltener auch zeitliche Bedeutung. Bisweilen wird die Ansicht 1 Ulrich Engel: Kurze Grammatik der… …den Angaben gehören. 36 Die Analyse soll hierbei die Besetzung des Vorfelds oder des Mittelfelds zum Gegenstand haben und dazu berufe ich 32 Es handelt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …: Emotionsforschung will erstens wissen, w as unsre Vor- und Vorvorfahren in ihrer Trauer, in ihrer Freude, in ihrer Elternliebe, in ihrem Zorn usw. gefühlt haben. 2… …Jahresüberblick verschont uns vor der einfallslos-stereotypen Frage: „Was haben Sie im Moment Ihres Olympiasieges empfunden?“ „Was geht jetzt, kurz nach Ihrer Wahl… …zum Präsidenten, in Ihnen vor?“ „Was haben Sie bei der Überreichung des Filmpreises gefühlt?“ Eine epidemieartige Neugier auf die emotionalen Vorgänge… …gegenüber sog. Wahnsinnigen im 17. und 18. Jahrhundert erkannt zu haben. 3 Gleitet der historische Blick noch weiter zurück, so ließe sich – und die… …welche Weise haben sich Menschen im Mittelalter für die psychisch-emotionalen Vorgängen in einzelnen Zeitgenossen interessiert? Vielleicht sollte man… …Menschen in der Vergangenheit empfunden haben, werden wir nie erfahren (wir vermögen es ja oft nicht einmal bei unseren Zeitgenossen oder gar bei uns… …Ereignisse, Situationen und Faktoren überhaupt Emotionen hervorgerufen haben. Wodurch sind mittelalterliche Menschen in ihrer emotionalen Befindlichkeit… …: – a) Wie haben Menschen im Mittelalter ihre Emotionen bzw. Gefühle den Mitmenschen mitgeteilt? – b) Weshalb wollten Menschen ihre Gefühle… …Frageinteresse von der Psychohistorie zur Kommunikationsgeschichte: Wie haben die Menschen ihre Emotionen kommuniziert? Weshalb haben sie es getan? Welche Probleme… …Mittelalter Gefühle oder Emotionen abgelesen worden, und wie haben die Menschen auf die Gefühle anderer reagiert? Ins Zentrum des Interesses rücken hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs "Willehalm" 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …wert. Die erste Schlacht auf Alischanz ist geschlagen, das christliche Heer aufgerieben. Aber auch die sarazenischen ‚Heiden‘ haben schwere Verluste… …auf Mt 13,25). 9 Bei allem Verständnis für die Gründe, die Kartschoke dazu bewogen haben, den Kommentar der ersten Auflage in der zweiten und dritten… …die hânt Francrîche erjeten / von der guoten rîterschaft („Heerfahrten und Kriegszüge, die nach Orange befohlen wurden, die haben aus dem Boden… …Anne-Beate Riecke von der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek haben wir sehr zu danken für die Prüfung des Textbezugs der Zeichnung und für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …übernommen. 4 So verzichtet er z.B. auf zwei berühmte Konjekturen, die lange Zeit die Diskussion beherrscht haben. Gemeint ist der Saelden wec (v. 8521 nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des "Jüngeren Titurel". Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …: „Oder hat etwa Albrecht an diesen Stellen einfach G benutzt?“ 121 Buchbesprechungen standen haben. Für den Wortlaut scheint das überwiegend, aber nicht… …Vorlage gehabt zu haben, deren Text hier der G-Fassung entsprach, JT II dagegen eine Vorlage, deren Text hier der H-Fassung entsprach. Freilich ist zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …, welche den Cgm 54 aufgrund von Blattverlust beeinträchtigt haben. Ein Editor hat also, will er nicht den einheitlichen, aber originalfernen Text der… …problemlos – auch Vollmer und Pfeiffer haben sie nicht beanstandet. Nicht nur lässt aber die Ausgabe ihre Benutzer textkritisch allein. Eine Kontrolle am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, hg. v. Uwe Meves unter Mitarbeit v. Cord Meyer, Janina Drostel, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005, CXXXVII und 1075 Seiten sowie eine CD.

    Helmut Tervooren
    …, ist bedauerlich, zumal Meves und seine Mitarbeiter gezeigt haben, wie fruchtbar die Erarbeitung von Regesten sein kann. Wer wird die Arbeit für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Helmut Tervooren, Van der Masen tot op den Rijn. Ein Handbuch zur Geschichte der mittelalterlichen volkssprachlichen Literatur im Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006.

    Jens Haustein
    …Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006. Regionale Literaturgeschichtsschreibung scheint Konjunktur zu haben. Tervoorens Literaturgeschichte… …Raum nichts Geringes ist. Mit Tervoorens Literaturgeschichte haben wir das erste Mal eine kundige Zusammenschau der Literatur dieses Raumes, die zum… …entstanden sind, in ihm gewirkt haben und überliefert sind, steht in erster Linie in Abschnitten zur so genannten pragmatischen Literatur im Vordergrund, etwa… …Literaturhinweisen versehen. Schon dafür gebührt Dank. Aber mehr noch: Wir haben nun für einen zweiten, kleineren und ganz anders gearteten ‚Literaturraum‘ neben der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue "Gregorius" im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …Ausdruck kommt, dass ein Eremit den Papstthron besteigt, ohne vorher geistliche Ämter übernommen zu haben, verliert in den spätmittelalterlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Obstruenten) gearbeitet. Das vorliegende Buch zieht die Summe dieser Arbeiten, soweit sie das Phänomen Lautverschiebung (LV) zum Gegenstand haben. Neben der 1…
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