Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1998"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

60 Treffer, Seite 6 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jerold C. Frakes: Brides and Doom. Gender, Property and Power in Medieval German Women's Epic (Middle Ages Series) Philadelphia (University of Pennsylvania Press) 1994.

    Albrecht Classen
    …überaus rassistisch- phallogozentrisch ausgerichtet gewesen sei (S. 35–37), daher auch bisherige Vermutungen, daß eine Frau das NL verfaßt haben könnte… …Ausgang besitzt und klagt die Forschung dafür an, dieses „happy end“ projiziert und dem Text auferlegt zu haben (S. 251), denn die patriarchalische Struktur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d'Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …wissenschaftlichem Desinteresse. Denn inzwischen haben relevante Forschungsarbeiten die Differenzierung des Blicks auf Veldekes Werk weiter befördert. Thomas Klein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.-20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …Verfasserin darüber, welches Ziel die Studie haben soll. Ein augenfälliges Beispiel: Während der Titel der Arbeit eher allgemein gehaltene Interpretationen zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …der älteren Forschung für die spätmittelalterliche Literaturentwicklung“ (S. 10) zustandegebracht haben. Den Fehleinschätzungen, denen die bisherige… …klerikaler und aristokratischer Literatur ergossen haben, die für die Werke, die Schreibweise und die Intentionen des Stricker von Bedeutung gewesen seien. Es… …, die vita mixta als typischer Lebensform von Hofklerikern, richtet.“ (S. 17). Haben wir es demzufolge mit einer Lehrschrift zu tun, die beispielhaft die… …Historiker zeigen hier allerdings – anders als der Verf., der dem Stricker unterstellt, mit einem Publikum gerechnet zu haben, „das sowohl mit der Tradition…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …, bald mehr, als in der Lücke Platz gehabt hätten. *H (und R ebenfalls) haben nicht nur Strophen ausgelassen, sondern auch welche hinzugetan. Die… …langzeiligen Strophenbau im Schriftbild festgehalten haben. Die Bruchstücke I hatte er bereits ZfdA 89 (1958/59), 111–134, die später entdeckten Bruchstücke II… …gefolgt. Mit J dagegen haben sie bestimmt nichts zu tun. Trotzdem sind sie eine deutliche Mischredaktion, die Laa. aus beiden Gruppen (I und II) miteinander… …Bearbeiter unabhängig voneinander so ähnlich gearbeitet“ hätten. Zwar könnten beide „die gleiche Vorlage benützt haben“, doch da der Schreiber von Tü „seine… …hat. *H und R haben den vorgegebenen defekten Reim vngebvnden: begvnde A auf unterschiedliche Weise gebessert, *H durch Umformung von v.1 b, R durch die… …Kestner-Fragment haben „keine Strophe“ mit TüH gmeinsam (S. XXXIX f.). In dem Münchener Bruchstück liegen „gmeinsame Abweichungen mit H, die für eine Abhängigkeit… …mit der berücksichtigten Textüberlieferung in der Ausgabe das textliche Handwerkszeug haben [dürfte], um den Jüngeren Titurel‘ unter jedem Aspekt… …worden sind, wenn sie, wie z. B. in den Strophen Wolf 50 und 59 von der JT I -Handschrift E geteilt werden. In der Strophe Wolf 54 haben (wie… …geneuert haben, ziemlich allein. Die Rezension JT II rangiert hier deutlich vor JT I , und innerhalb von JT II rangiert *H vor R. Die H und a gemeinsamen… …zu Ende gebracht zu haben. Den Dank dafür kann ich dem am zweiten Weihnachtsfeiertage 1996 durch einen Unglücksfall zu Tode gekommenen Kollegen nur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …gerade hier zur Aufführung gelangt waren. Wie mögen sie geklungen haben? Auch auf diese Frage versucht der besprochene Band mögliche Antworten zu liefern… …der Laie seine berechtigte Freude haben. Zürich Max Schiendorfer 141…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …Schriftsprachen Deutsch und Niederländisch, wie wir sie seit dem 16. Jahrhundert haben“ 1 fehlt, müssen wir uns dessen bewußt sein, daß „infolgedessen [...] auch… …, die Studien mittelalterlicher Prologe entwickelt zu haben scheinen. Indem man untersuchte, welche theoretischen Ideen (aus der klassischen Rhetorik, den… …keinen direkten Einfluß ausgeübt haben und als Grundlage für ein Analysemodell erst recht praktisch unbrauchbar sind. Diese Schlußfolgerung zwingt den… …Bewußtsein von prologkonstituierenden Aspekten gegeben haben muß, das bewirkt hat, daß sich Prologe in so vielen Hinsichten ähneln, daß sie zum selben Phänomen… …nicht nur darstellt, welche Entscheidungen seine Untersuchung bestimmt haben, sondern auch, warum eine Anzahl, auf den ersten Blick durchaus interessanter… …beim Publikum zu schaffen oder einen Text einzuführen bzw. zu empfehlen – im Mittelpunkt gestanden zu haben. Damit arbeitet Sonnemans undifferenzierten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg. 16. 2° (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 98). München, Artemis Verlag, 1991.

    Rudolf Kilian Weigand
    …Eroberung Konstantinopels in Zusammenhang gestanden haben. Die Routenbeschreibung beschränkt sich auf geistliche Sachverhalte, bietet keinerlei geographische… …theologische Ausbildung genossen haben. Die Ausgestaltung der Hieronymus-Rezeption zur Rechtfertigung des Unternehmens bleibt in der vorgefundenen Form auf die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A-Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …im Ahd. gegeben haben, andere, die seit dem Ahd. oder dem Mhd. schriftlich nicht mehr belegt sind, leben in manchen Dialekten bis heute weiter. 2 Es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Ergebnisse dem deutschsprachigen Leser vorzustellen Hauptzweck dieser Publikation ist. Wir haben es also nicht mit einer systematischen „Einführung“ in den… …Werte bis zu 80 Prozent. Diese Prägung hat natürlich auch Auswirkungen auf den „wissenschaftlichen Nationalstil“, wie neuere Untersuchungen gezeigt haben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück