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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen: Wallstein 2021.

    Serge Honegger
    …Buchbesprechungen Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen… …: Wallstein 2021. Mit dem Regiebuch nimmt Martin Schneider in dem von ihm herausgegebenen Sammelband einen faszinierenden und lange vernachlässigten… …bedürfen die Regiebücher – wie jedes Medium – konzentrierter Lese- und Interpretationsvorgänge. Damit ist nach Martin Schneider ein Erkenntnispotenzial…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner

    Fritz Breithaupt
    …BUCHBESPRECHUNGEN Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner, Berlin University Press… …und es damit überflüssig machen. Hier liegt der Fall anders. Das Buch von Helmut J. Schneider ist eine der wichtigsten Leistungen der germanistischen… …, Albrecht Koschorkes „Körperströme und Schriftverkehr“ (1999) und Joseph Vogls „Kalkül und Leidenschaft“ (2002). Anders als diese Autoren hat Schneider ein… …entspanntes Verhältnis zur eigenen Methode und versucht nicht, seine Leser von seinem Ansatz zu überzeugen. Überhaupt kümmert sich Schneider wenig um das Neue… …Leser mit diesem Buch tun? Schneider eröffnet das erste Kapitel mit einem Paukenschlag, wenn er die Bedeutung der sogenannten vierten Wand für das Theater… …Schauspielern das Geschehen beobachten, als wären sie nicht anwesend. Dies förderte, so Schneider, mit der Einfühlung der Zuschauer in die dargestellten fiktiven… …auf Lessings „Philotas“ etwa, von dem gerne gesagt wird, dass der Held dort zum Kind umgedeutet werde, nimmt Schneider folgende Umkehrung vor: „[D]ann… …Buch kommen kann. Denn wie jedes große Werk setzt auch dieses eine Zäsur. Damit soll nicht gesagt sein, dass Schneider in allen Punkten das letzte Wort… …zwischen Schauspiel und Roman (welchen Schneider mit Franco Moretti als Gattung der „Alltagsnormalität“ [33] kennzeichnet). Was also würde passieren, wenn… …Autorinnen? Schneider würde wohl keinen prinzipiellen Einwand gegen ein anderes Archiv erheben. Stattdessen könnte er, als Schelm, die Worte aus seiner Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz

    Hedwig Pompe
    …Buchbesprechungen Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing… …„Welt intellektuellen Engagements sichtbar“ machen (U. J. Schneider, S. 12). Die Differenzierung „ideengeschichtlicher Großbegriffe wie ‚Aufklärung‘ oder… …‚bürgerliche Gesellschaft‘“ durch die tatsächliche „Praxis des intellektuellen Lebens“ (U. J. Schneider, ebd.) sei das Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit… …interdiskursiv zu beteiligen (vgl. zur besonderen Rolle der Rezensionszeitschriften in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts den Beitrag von Ute Schneider). Wo… …tauchen auf, wenn etwa Ulrich J. Schneider über Unterschiede zwischen Leibniz und Lessing als Korrespondenten reflektiert, wo sich Person, Denk- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von

    Rüdiger Schnell
    …Buchbesprechungen Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und… …. Schneiders Resultat zum dritten Aspekt sei hier vorweggenommen. Die literarische Kultur des Wiener Hofs wird nach Schneider einerseits durch die… …. 13): ein recht diffuses Textkorpus, und der Leser von Schneiders Monographie dürfte gespannt sein, wie sich darin das von Schneider angekündigte… …Salzburg konstatiert Schneider einen Mangel an volkssprachlicher Literatur und kann sich infolgedessen nur auf zwei Werke stützen: die „Erweiterte… …Literatur (S. 14). Dem Salzburger Hof – im Unterschied zum Wiener Hof – bescheinigt Schneider folglich eine (klerikal dominierte) Gesellschaftskultur, in der… …versucht“ (S. 32). Schneider möchte also „die Aufmerksamkeit nicht nur auf den begrifflich-abstrakten Gehalt des höfischen Wertevokabulars […] richten, […]… …, die selbst bewirkt, was sie sprachlich bezeichnet“ (S. 34). Entgegen dieser prononciert formulierten Absicht schweigt sich Schneider jedoch in seinen… …Textanalysen über diesen Aspekt aus und koppelt somit das höfische Wertevokabular von seiner Performanz ab. 1 Schneider befasst sich vor allem mit Inhalten… …, schneidet Schneider zumindest an (S. 96). 138 Buchbesprechungen Im dritten Teil, dem Hauptteil der Studie (S. 99–212), untersucht der Verf. „die Begriffe und… …Zuhörerschaft am Wiener und Salzburger Hof nimmt Schneider für beide Höfe das gleiche höfische Lebensideal an und entwirft es anhand von vier Leitbegriffen: 1…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken

    Uta Goerlitz
    …Buchbesprechungen Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer… …der Einführung in die mittelalterliche Paläographie und Handschriftenkunde von Karin Schneider und damit von einer Spezialistin, deren Beschreibungen… …von Schneider trotz zahlreicher gegenstandsbedingter Überschneidungen mit den vorangegangenen Titeln im Ganzen anders gesetzt, sodass dies durchaus… …Spätmittelalters, mit der Schneider den erweiterten Anforderungen heutiger Handschriftenforschung nachkommt. Nach einer forschungsgeschichtlichen Einleitung gibt die… …praktischen Hinweise aus, die Schneider aufgrund ihrer 153 Buchbesprechungen langjährigen Beschäftigung mit mittelalterlichen Kodices gibt, so etwa auch zu… …Handschriften angefügt, die Schneider im darstellenden Teil zur Dokumentation und Illustration der Handschriftenpraxis des Mittelalters heranzieht, darunter eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel

    Helmut Brall
    …Buchbesprechungen Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Beck, Karl Ludwig Schneider, Hermann Tiemann, hg. v. Horst Gronemeyer u.a., Bd. I: Oden (3 Bde.: Text u. Apparat), hg. v. Horst Gronemeyer, Klaus

    Stefan Elit
    …, begründet v. Adolf Beck, Karl Ludwig Schneider, Hermann Tiemann, hg. v. Horst Gronemeyer u.a., Bd. I: Oden (3 Bde.: Text u. Apparat), hg. v. Horst Gronemeyer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Dieter Wrobel, Stefan Tomasek (Hgg.): Texte der Vormoderne im Deutschunterricht. Schnittstellen und Modelle, Schneider Verlag Hohengehren

    Angela Mielke
    …Buchbesprechungen Dieter Wrobel, Stefan Tomasek (Hgg.): Texte der Vormoderne im Deutschunterricht. Schnittstellen und Modelle, Schneider Verlag… …aufgestellten Schneider Verlag Hohengehren herausgegebene Band spricht im Titel von „Texte[n] der Vormoderne im Deutschunterricht“, bezieht seine Beispiele in den…
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