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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …BUCHBESPRECHUNGEN Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine… …eine Forschergeneration zurückliegende, insgesamt weiterhin verdienstvolle Werk von David Brett-Evans aus demselben Verlagshaus ersetzt, welches damals… …eine geglückte Mischung aus grundlegender Information, die auch für Anfänger geeignet ist, und anschließenden Erläuterungen anhand von Beispielen samt… …. 75–89. 2 Ebenfalls im Erich Schmidt Verlag erschien: David Brett-Evans: Von Hrotsvit bis Folz und Gengenbach. Eine Geschichte des mittelalterlichen… …neuesten Forschungsstand einzuarbeiten sucht, was auf vergleichsweise schmalem Raum eine hohe Kunst ist und wovon nicht zuletzt das umfängliche… …dieser Einführung kritisch zu bemerken: Eine Verlesung der Verfasserin sehe ich bei der Transskribierung von Ingre 9 im Bozner Bühnenplan, was als… …hat. Ihr ist in der Summe nachdrücklich dafür zu danken, dass die akademische Lehre für das geistliche Spiel nun endlich wieder auf eine solide…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Johannes Nider in Inzigkofen? - Lehrgespräch für eine Novizin (mit Edition)

    Stefan Abel
    …MISZELLE JOHANNES NIDER IN INZIGKOFEN? – LEHRGESPRÄCH FÜR EINE NOVIZIN (MIT EDITION) von Stefan A b e l , Bern In seiner Rezension zu Fechters… …, X16, X17 der ehemaligen Lainzer Bibliothek des Jesuitenkollegs (Wien, XIII.), die seit 1921 in der Bibliotheca Vaticana aufbewahrt werden. 2 Eine dieser… …Jesuitenkollegiums in Wien XIII. (Lainz) und ihre Handschriften, Wien 1909. 3 Eine moderne Beschreibung der Handschrift existiert noch nicht, befindet sich jedoch in… …Augustiner-Chorfrauenstift ein und amtierte 1491/92 sowie 1509/1522 als Pröpstin, dazwischen als Küsterin. Es erscheint daher naheliegend, den vorliegenden Sammelband als eine… …[Anm. 1], S. 29. Zur Lokalisierung der Familie Span siehe ebd., S. 29, Anm. 178. 100 Johannes Nider in Inzigkofen? – Lehrgespräch für eine Novizin lia… …namens Jörg Fieren, 9 auf Bl. 88v ist eine Federzeichnung eingetragen. 10 Vermutlich im fiktiven Rahmen einer klösterlichen visitatio oder collatio Niders… …tritt im hier zu besprechenden Lehrdialog eine Novizin an den Dominikaner mit der Frage heran, wie man Gott Keuschheit geloben solle; der mit seinem Namen… …die gesegnet ewig dryvaltikait […] X per me jorig fieren scolaris (Bl. 87r; vgl. Biener [Anm. 3], S. 7). 10 Für eine Beschreibung siehe Biener [Anm. 3]… …dankb rer (Z. 19) zu sein, seine fünf Sinne im Zaum zu halten und ein ehrbares und züchtiges Leben zu führen habe. Allerdings sei es eine umso… …, Johann Koelhoff d.Ä. (GW M26913), S. 228b. 102 Johannes Nider in Inzigkofen? – Lehrgespräch für eine Novizin melfahrt (s. Anm. zu Z. 23 der Edition). In…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und formgeschichtliche Einführung

    Seraina Plotke
    …BUCHBESPRECHUNGEN Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und… …abstrakten Denk- und Formmuster, auf denen die literarischen Zeugnisse basieren und aufbauen“ (S. 11f.). Im Vordergrund steht dabei eine komparatistische… …(Ältere deutsche Literatur. Eine Einführung, hg. v. Alfred Ebenbauer, Peter Krämer, Wien 1985; Dorothea Klein: Mittelalter. Lehrbuch Germanistik, Stuttgart… …handelt es sich bei Knapps Einführung jedoch um ein lesenswertes Buch, das eine informative Annäherung an die Literatur des Mittelalters bietet. Basel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen und ripuarischen

    Gunhild Roth
    …Buchbesprechungen Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen… …über textlich-bildliche Mischformen (insbesondere Bild-Tituli, seit der 2. H. d. 14. Jh., vorw. 15. Jh.; S. 22f.; vgl. auch Anhang 2, S. 129–137). Eine… …liegt in einer (heute Wolfenbütteler) Handschrift des 14. Jahrhunderts vor. Diesen beiden Versionen fehlt eine Rahmenhandlung, sie sind rein dialogisch –… …Buchbesprechungen sen erschließen, dass N Abschrift von G ist und K sowie G auf eine gemeinsame Vorlage zurückgehen (vgl. S. 40ff. mit Stemma S. 42). In der Edition… …. 47], Lesarten nach N) und K, eine recht wörtliche Übersetzung folgt (S. 71–78), daran schließen sich ein Stellenkommentar (S. 79–101) mit… …angegeben, mal nicht; einige peinliche Tippfehler sind stehen geblieben (z. B. „Eine weiterer Textzeuge“, S. 33, auch 31; „skelletiert“ S. 17, „skeletierten“… …behandelt (allerdings lässt sich aufgrund fehlender Angaben der Handschriften dazu wenig aussagen). Das Literaturverzeichnis (S. 102–111) enthält eine Rubrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …DISKUSSION ZUR GEGENWÄRTIGEN SITUATION MEDIÄVISTISCHER FIKTIONALITÄTSFORSCHUNG. EINE KRITISCHE BESTANDSAUFNAHME von Timo Reuvekamp-Felber, Kiel… …worden. Allerdings fehlt bislang eine bilanzierende Diskussion der ausgesprochen heterogenen und sich bisweilen widersprechenden Positionen. Der… …bemüht sich seit den 70er Jahren um eine adäquate Historisierung des Fiktionalitätsbegriffs. Dabei geht es seit Beginn der Debatte weniger um eine… …Ansätze. Erst in den letzten Jahren kommt eine bis dato eher verhinderte Debatte in Gang, die sich allerdings weiterhin nahezu ausschließlich auf die Genera… …Reuvekamp-Felber der ‚Schönen Literatur‘ zuweisen könnte. 1 Zwei grundsätzliche Positionen lassen sich in dieser vielstimmigen ‚Diskussion‘ unterscheiden: Die eine… …Dying Well in Laurent d'Orléans, S. 433–450, der mit seiner Rekurrenz auf eine monastisch geprägte mittelalterliche Imaginationstheorie nicht nur seine… …Fiktionalitätstheoretische Überlegungen zu den „Visiones Georgii“, in: Fiktion. Zur Geschichte und Fiktion fiktionaler Texte, hg. v. Remigius Bunia. 2 Eine analoge Diskussion… …Moderne eine Vergleichbarkeit der jeweiligen literarischen Systeme, ihrer kulturellen Implikationen und anthropologischen sowie epistemologischen… …verschiedene Formen des Umgangs mit Fiktion sind die Folge. Zum einen wird bezweifelt, dass Fiktionalität überhaupt eine Kategorie sei, die mittelalterlicher… …Theorie auf mittelalterliche Literatur ge- auch zeichentheoretisch begründeten Epochenschwelle perpetuiert, die eine Applikation narratologischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …Buchbesprechungen Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends, Wallstein, Göttingen 2011. Die Komödie hat ihre… …zehren, da formulieren Goethe und Schiller auf dem Höhepunkt der Weimarer Klassik – eine Suchanzeige. Die „Dramatische Preisaufgabe“ des Jahres 1800 setzte… …dreißig Dukaten für eine Komödie aus; gefordert war ausdrücklich ein „Intrigenstück“. Unter den Einsendungen konnte selbst Brentanos „Ponce de Leon“ den… …leistet theoretische Grundlagenarbeit, ohne sein Material in eine Schematik zu zwängen oder den Lektüren ein ultimatives Beweisziel aufzunötigen. Das Buch… …dem Begriff von Wolfgang Trautwein) stellt eine Grundvoraussetzung des von Stephan Kraft ins Zentrum seiner historisch-vergleichenden Untersuchung… …damit ein emphatisches Konzept narrativer und geschichtlicher Konkludenz, zum Schlüsselbegriff für eine Rekonstruktion der Poetik der Komödie zu machen… …, ist eine kühne, durchaus spannungsvolle Konstruktion. Denn die ‚Entknotung‘, die Auflösung aller Verwicklungen am Ende einer Intrigenhandlung erweist… …darum wird beim happy end / Im Film jewöhnlich abjeblendt“ (Tucholsky). Es ist in der Komödienforschung bis heute eine offene Frage, ob sich eine Theorie… …reglementierenden Einhegung durch Poetiken eine überzeitliche Systematik zu gewinnen ist, die mit einem oder mehreren konstitutiven Merkmalen (etwa dem Lachen, der… …die Romantik eine fast vollständige Auflösung der Gattungsvorgaben zu konstatieren, womit die Komödie bei Hegel und Marx zu einer geschichtskritischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): "Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung." Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben

    Johanna Canaris
    …Buchbesprechungen Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010… …ersten Anregung – eine weitere Auseinandersetzung lohnend wäre. Der (quantitative) Hauptfokus der Beiträge liegt – bei der momentanen Zusammensetzung von… …richtig betont und womit er sich von anderen Argumentationen absetzt –, eine formale und nicht so sehr eine inhaltliche ist. So ist ja auch das Thema der… …eine andere Theatertradition gestellt als die Postdramatiker. Bei aller Ironie ist in allen Stücken Rinkes eine Sympathie für die Figuren zu finden, die… …Rezeptionserwartung statt. Reinhardt sieht Rinkes Neubearbeitung des Nibelungenstoffes primär als eine Befreiung des „Epos und seiner Figuren“ von „Verzerrungen der… …Rezeption“ (84). So wird in dieser These auch eine neue Möglichkeit der Fortschreibung der Geschichte des Mythos jenseits dieser „Verzerrungen“ beschrieben –… …nimmt in ihrem Beitrag „Ökonomie und Theater. Arbeitswelt und Simulation bei Rinke“ (50–62) eine Standortbestimmung des Verhältnisses 635… …ist jedoch, eine Anregung zur weiteren Auseinandersetzung zu geben, und dies tut es auf produktive Art und Weise. Paderborn Johanna Canaris 636…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …Abstract DIE DEUTSCHSPRACHIGEN FASSUNGEN DER MARTINA-LEGENDE. Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption… …Rezeptionskontexte, aber auch auf eine ordensübergreifende Rezeption volkssprachlicher Legenden gezogen. Taking the different narrative structures of Hugo von… …hagiografischen Kultur im deutschsprachigen Südwesten, d.h. besonders auf einen unterschiedlichen Rezipientenkreis und auf eine unterschiedliche Gebrauchssituation… …, ziehen lassen, soll im Folgenden untersucht werden. Zunächst steht die Martina-Legende paradigmatisch für eine institutionsspezifische Gebrauchs- und… …Entwicklungen sowie auf deren Rekurs in den beiden singulär überlieferten Werken angewiesen sein. 343 Robert Mohr I. Eine erste deutschsprachige Verarbeitung der… …Autor, als auch das Jahr der Vollendung 1293 werden durch eine Selbstnennung im Epilog der „Martina“ bezeugt: Ich bin geheizin brvder Hvc, Zenach namen… …indes umstritten. 2 1 Ich zitiere nach dem Codex B VIII 27 der Öffentlichen Bibliothek der Universität Basel, ergänze aber eine moderne Interpunktion. Die… …1835, S. 47–50 sowie ders.: Deutsches Lesebuch, 5. Aufl., Bd. 1, Basel 1873, S. 755–768. 2 Vgl. Jutta Meindl-Weiss: Eine vergessene Heilige. Studien zur… …. Durch paläografische Vergleiche ist Karin Schneider indes eine Identifizierung des Schreibers sowie eine Datierung der Handschrift auf die Wende vom… …Geistliche überhaupt kaum als Schreiber deutschsprachiger Handschriften nachweisen“. 6 Auch eine Zugehörigkeit der Handschrift zum Besitz der Zürcher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Zeitschriftenpublikation als ästhetisches Versuchsfeld oder: Ist Kleists "Verlobung" eine Mestize?

    Nicola Kaminski
    …ZEITSCHRIFTENPUBLIKATION ALS ÄSTHETISCHES VERSUCHSFELD oder: Ist Kleists „Verlobung“ eine Mestize? von Nicola Kaminski, Bochum Stets frägt das liebe… …Küsten, Ein Jargonvolk, so schufen sich Die Rezensenten männiglich Auch eine – Jargonsprache. *) Mulatte nennt man den Sprößling aus der Verbindung eines… …die Gewohnheit des Landes, zum Aufseher seiner beträchtlichen Besitzung, und legte ihm, weil er nicht wieder heirathen wollte, an Weibes Statt eine alte… …. Domingo“ – eine Einführung in Kleists Erzählen, in: Berliner Kleist-Blätter 1, 1988, S. 3–45, hier: S. 30 mit Anm. 90. Von einem „immer fragwürdiger“… …Der Freimüthige Nr. 60, 25. März 1811, S. 237a–238a. 7 Als eine Zeitangabe wird dieser Nebensatz bemerkenswerterweise ja in der Tat eingeführt: „zu… …grausamen Herren herfielen, und mit der Wuth lang zurückgehaltener Rachsucht und der wildesten Barbarei eine Menge der Weißen ermordeten, viele Pflanzungen… …über hunderttausend fast wilde Menschen, die gewohnt sind, alle Barbareyen zu begehen, welche die Länder Africa’s verwüsten, Menschen, die eine dunkle… …Nacht benutzen, über die ruhigen Colonisten, die ohne Mißtrauen sind, als eine Heerde hungriger und blutdürstiger Löwen und Tyger herzufallen: so hat man… …eine Idee von dem schrecklichen Ereignisse, das im August 1791 im Norden von St. Domingo losbrach. 9 In der Folge ist die Rede von dem „erste[n] Anführer… …Horizont des zeitgenössischen Lesers entspricht solch eine Subsumption der aus dem haitianischen Unabhängigkeitskampf resultierenden politischen Realität…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten

    Klaus-Peter Wegera
    …Buchbesprechungen Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der… …Planungsphase waren die zu erwartenden Ergebnisse (auch) als Ergänzung zu der entstehenden Grammatik gedacht. Durch die Konzentration auf eine Textsorte… …(Urkunden), die im Rahmen der neuen Grammatik nur eine untergeordnete Rolle spielt und nur in sehr geringen Umfang als Basis dient, kann die Dissertation als… …. Arbeit von Müller orientiert, besteht eine relative Nähe der Darstellung, die eine gemeinsame Nutzung der Befunde erleichtert. Unterschiede ergeben sich… …zuzuweisen mit dem Vermerk einer zusätzlichen Motivation durch eine weitere Basis/mehrere weitere Basen. So (um ein Beispiel zu nennen) ist etwa heimlîchære… …als einziges -ære-Derivat durch das Substantiv heimlîche und das Adjektiv heimlîch „doppelt“ motiviert. Mit diesem einen Beleg wird nun eine eigene…
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