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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …Folgenden werden Analysen von zwei für die Sprachgeschichte des Deutschen wichtigen Texten, nämlich der ersten Vollbibel Luthers und der den Luther-Text ins… …ersten hochdeutschen Luther-Vollbibel, verglichen. In der großen Mehrheit ergaben sich in Bezug auf das untersuchte Phänomen keine Abweichungen, aber in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …Romanen erprobt. Dabei geht der Verfasser stets analog vor: In einem ersten Schritt, den „Blickpunkt“-Abschnitten, erfolgt eine Interpretation unter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …keineswegs zum ersten Mal an mittelalterlichen Texten erprobt2 , doch macht es sich der Band 7 So hätte z.B. davon pofitieren können die Studie von Christiane…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Jürgen Brokoff: Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde

    Cornelia Zumbusch
    …Ausgangsfrage des ersten Teils abgibt, wollen die Scharnierkapitel zu August von Platens und Conrad F. Meyers Kunst- und Dichtergedichten zeigen, dass hier im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …. Indem der Autor eine anachronistische, altösterreichische Konversationskomödie in die Zeit jenseits des Ersten Weltkriegs versetzt, ohne ihre soziale…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …Relativsatz? a) Thâr in Relativsätzen ist ein vollwertiges und syntaktisch autonomes Adverb, das nur auf den ersten Blick als ein Teil des unterordnenden… …beteiligt sich ebenfalls an der regulären Kettenbildung und nimmt im Block den ersten Platz ein. 392 Welchen Status hat thâr im altsächsischen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …Wiederentdeckung der Briefsammlung in der ersten Hälfte bzw. Mitte des 18. Jahrhunderts, wendet er sich im vorletzten Kapitel (S. 295–362) jenen „Lebenswelten“ zu… …gattungsanalytischen Lektüre der Briefe durch Ursula Peters zu üben, auf die er am Ende der im ersten Kapitel gebotenen forschungsgeschichtlichen tour d’horizon ein- 461…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …, der einer der federführenden Organisatoren der ersten Anti-Haider-Proteste war – durch öffentliches Engagement symbolisches Kapital anhäuften, bevor sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …; Ankündigung des Vortragens; Verben des Sagens. In der zweiten Redeform präsentiert sich also der Autor vor allem als vortragendes Ich, in der ersten als Autor…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …diskutiert: Diz han ich minir willekúr, formuliert Rudolf, genomin ze einir ummEze fúr / und wil ez tihtin unde sagin (v. 147-149). Schon auf den ersten Blick… …, dass die Selbstnennung der Autoren mittelhochdeutscher Dichtungen 69 Die Kategorie des „vernehmlichen“ Autors entwickelt im ersten Kapitel Sonja Glauch…
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