Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    John T. Hamilton: Musik, Wahnsinn und das Außerkraftsetzen der Sprache

    Boris Previsic
    …versteht, stellt dieser für Diderot immer eine Differenz dar mit dem Ergebnis, dass „uns“ nichts weniger ähnelt „als wir selbst“ (118). Der Neffe ist mit der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …er konzise die Forschungslage zusammen; zu vielen kleineren bzw. weniger im Fokus stehenden Texten liefert er erste Interpretationsvorschläge und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Francesco Fiorentino, Giovanni Sampaolo (Hgg.): Atlante della letteratura tedesca

    Klaus W. Hempfer
    …gelehrte Artikel von Paolo Chiarini über Paris stellt im Wesentlichen Stellungnahmen deutscher Autoren zu Paris zusammen, wobei es weniger um die Spezifität…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …eines mehr oder weniger klar umrissenen Ziels, sondern automatisiertes oder unbewußtes Handeln in Abhängigkeit von Feldbedingungen und eigenem Habitus“… …entstammt weniger der Lust an postmodernen Spielchen, schreibt Beilein; vielmehr unterstreicht sie den Anspruch der Autoren, auch die fiktionalen Texte in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …Postulat des ‚gerechten Preises‘ (pretium iustum): Wer weniger für ein Gut bezahlt, als es wert ist, bereichert sich unverhältnismäßig und begeht damit eine… …geschaffene Schönheit sei sie eine „paradiesische Minnepartnerin“ (ebd.) in „absoluter Minne-Reinheit“ (S. 48). Bei dem Ritter sieht Ragotzky weniger das… …vorgenommenen Veränderungen eine weniger zentrale Stellung innerhalb der Erzählung und damit auch ein Identifikationspotential, das dem Leser allenfalls eine… …weniger prominent als singulärer Normverstoß auszumachen ist. Nach Kurt Otto Seidel beruht der Verstoß des Sperbermädchens nicht auf Dummheit oder sexuellem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt.“

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …offensichtlich geht es der von Opitz vorgelegten Übersetzung weniger um die Vermittlung von Inhalten als um die Imitation einer Formsprache, die Gedichtstruktur… …s’egli è amor, per Dio, che cosa et quale“ mit der sehr viel regelmäßigeren, darum aber auch weniger lebhaften Übersetzung bei Opitz (v. 1f.). 163 Joachim… …Körperlichkeit zeigt sich weniger in der Beherrschung des Leibes als in dem radikalen Auseinandertreten von „zarte[m] Fleisch“ und „frische[m] Geist.“ Das wird…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …heißen kann, ihm sei ‚schwer zumute‘, ist aus dieser Perspektive nicht weniger fiktiv als die Romanfiguren, für die es kein Pendant in der Realgeschichte… …wie Memoiren und Geschichtswerke, die in mehr oder weniger hohem Maße anekdotisch erzählen; und drittens kann die Anekdote neben dem Beispiel aus der… …Abgrenzung der Anekdote vom Witz schwierig ist. Das gilt in dem Maße, in dem das dictum am Ende zu einer mehr oder weniger geschliffenen Pointe wird. Im Witz…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …. Jahrhundert ist aufgrund der Erwähnung von Palermo als Sitz des Kaisers weniger umstritten; vgl. Schönbach, S. 81f.; Rosenfeld, Der Hl. Christophorus [Anm. 10]… …, dt. S. 499; HL 289,1–5. 27 Konversionserzählungen kennzeichnen v.a. die Figur der ‚Umkehr‘, eine (mehr oder weniger) plötzlich hereinbrechende… …in dieser Fassung weniger um die traditionellen Stufen von Macht als vielmehr um die Frage von Ebenbürtigkeit, um Identitätsbestimmungen. Offerus sucht… …des heroischen wunders findet Offerus im König weniger den vermeintlich mächtigsten Mann der Welt als vielmehr Seinesgleichen: 360 Konfigurationen des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Die Lehre der Philomele. Nachdenken über Philologie, nach Karl Philipp Moritz

    Hans-Georg von Arburg
    …sich freilich kaum weniger heikel an als Moritz’ eigenes Projekt, den Anfang und das Ende philologischer Reflexion aus der Um- und Nachschrift des… …hervorbringen kann, sondern ebenso zu Selbst- und Sprachverlust führen muss. 17 Dies gilt für das Schreiben aus und über Literatur nicht weniger als für das Lesen… …Kunstwerks, das ohne Außenbezug ganz bei und für sich ist. Moritz selbst interessiert sich allerdings weniger für den Produktionsaspekt als für die… …Annäherung von Werk und Sache. Damit hält er aber nicht einfach nur die unaufhebbare Differenz zur symbolischen Ordnung bewusst, die das Schöne nicht weniger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Markus Fauser (Hg.): Medialität der Kunst. Rolf Dieter Brinkmann in der Moderne

    Tobias Zier
    …Hervorbringungen des Schriftstellers. Weniger Fragen der inhaltlichen Bezugnahmen zwischen verschiedenen Medien oder Medienzitate stehen damit im Blickpunkt der…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück