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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Verhandelte Identitäten. Maxim Billers verbotenes Buch „Esra“

    Volker C. Dörr
    …, Geschichten mit Berührungspunkten, erzählen. Billers Roman erzählt eine unglückliche Liebesgeschichte, der alles Tragische abgeht, weil weniger äußere… …Zugehörigkeit zu den Dönme sinnbildlich eintritt, ist eine Projektion des Ich-Erzählers. Das macht sie für den Text aber nicht weniger relevant. Messianismus und… …auf die Idee einer Existenz in dauerndem Widerspruch mit sich selbst, und es ist zu verstehen, daß auch ihr Gott, nicht weniger als ihr Messias, das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Schreibpult, Lampe, Uhr. Kommentar zur Einrichtung von Mörikes Dinggedichten

    Ulrich Plass
    …Zusammenhang heraus wird dann auch verständlich, warum bei Mörike das Paradigma der Bildung den weniger theoretischen als eher praktischen, schreibtechnischen… …zum Trotz geht es weniger um die Entwicklung des Subjekts als um die Bearbeitung der Erfahrung der Unabgeschlossenheit und Unsicherheit des Subjekts…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …hierfür muss man weniger in der Definitionspraxis als im Phänomen selbst suchen. Der Dialog ist uns anthropologisch-ontologisch derart ‚nahe‘, dass er sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Jakob Ruf: Leben, Werk und Studien, konzipiert und hg. von Hildegard Elisabeth Keller

    Karl-Heinz Göttert
    …Signaturenlehre nicht weniger ‚theoretisch‘ war als die angegriffene Tradition auch). In diesem Punkt aber zeigt das Lebenswerk von Ruf, wie pauschal die Kritik von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …Darstellung der übrigen Wortarten enthält ebenfalls mehr oder weniger große Eingriffe. Das schwierige Kapitel zu den Indefinitpronomen wurde durch eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“

    Stephanie Catani
    …gefolgt, vor Grauen das Blut in den Adern stockte.“ (293) Das hier hervorgerufene Unheimliche ist weniger im Sinne Freuds als infantil Verdrängtes zu… …Freiheitskämpfer, den sie als „Geschenk des Vaterlandes“ (295) begreift. Ihre Zuneigung scheint damit weniger emotional als politisch motiviert und – liegt ganz im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Wiege oder Totenbett der Literatur?

    Peter Brandes
    …weniger vom wissenschaftlichen Standpunkt aus produktiv wirkte, sondern vielmehr als eine poetische Produktivkraft angesehen werden kann, davon zeugt sein… …Zauberkunst, die Heine in dieser Zeit ausübt, ist allerdings nicht weniger unruhig und lärmend. Denn das Bett wird in dieser Zeit des Sterbens und des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Das genetische Opfer. Biologie, Theologie und Ästhetik in Storms „Carsten Curator“

    Maximilian Bergengruen
    …Gesetze der Heredität – insbesondere der Weitergabe von charakterlichen Eigenschaften – freilich weniger auf der Oberfläche denn in der strukturalen Anlage… …„neuropathische Behaftung“ oder „Disposition“. 10 Übertragen auf Storm, den in „Carsten Curator“ freilich weniger psychische Krankheiten denn (moralische)… …Annas entfernte Verwandtschaft nichts weniger als eine hereditäre Rettung darstellt, da sie von einem Strang der Großfamilie abstammt, der zwar die guten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …ausgewertet. Dieses Korpus, das einen exemplarischen Querschnitt durch die Überlieferung bietet, umfasst Prosatexte unterschiedlicher Art von bekannten, weniger… …folgenden, aus der Zeit nach 1860 stammenden Quellen zeigen mehr oder weniger konsequent die oben genannte Verteilung von -(e)ndik und -(e)nd auf… …deutschnahen Elementen weit weniger ablehnend gegenüberstand als die vom Jivo (YIVO Institute for Jewish Research) entwickelte Standardsprache32 , scheint das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …erarbeitet und postuliert hat.“ Der Autor beschreibt den Artikelaufbau minutiös auf nicht weniger als sieben Druckseiten. Genannt wird 1. die laufende Nummer…
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