Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2009"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (5)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

69 Treffer, Seite 6 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …utilises – the strong ties between brain-writing and hand-writing. Einleitung Seitdem es eine Goethe-Philologie gibt, wird die Entstehungsgeschichte seiner… …der Weimarer Ausgabe und zum Ende der Epoche der Positivisten Max Morris und Konrad Burdach, so sind hier die Grundsteine für eine ‚genetische‘ Lesart… …Quellengelehrsamkeit, die eine Ausnahmepersönlichkeit wie die Goethes verfehlen musste. So wenig nachvollziehbar und überspannt einige dieser George- und… …Blumenthal ausgestoßen wurde, war (natürlich) auch eine selbstverordnete Ausnüchterungskur nach den bekannten Verfehlungen einer Germanistik, die sich in… …sind sowohl die Zeiten eines ‚Typus‘ Goethe vergangen als auch eine Quellenforschung als l’art pour l’art kaum noch begründbar. Der bescheidene Beitrag… …die These auf, dass die Textzeugen auch Rückschlüsse zulassen auf eine Korrelation von Schreiben und mentaler Produktivität. Es gibt einige… …Anhaltspunkte aus der Gehirnforschung, die eine Korrelation zwischen Schreiben und Sprachproduktion sowie dem ‚Abruf‘ mentaler Konzepte (‚Erinnerung‘… …Soemmerring-Freund Goethe und die entstehende Hirnforschung durch eine Epochenscheide getrennt sein sollen, erschließt sich dem Wissenschaftshistoriker nicht. Zur… …an historischen Konstellationen interessierter Schreibforscher – für eine ‚weiche‘ Spielart (hirn-)physiologischer Definitionen des Geistes, wie sie… …Hagner) vertreten wird. 8 Es gibt eine zweite Ebene oberhalb neuronaler Aktivierungen: mentale Repräsentationen oder – in meiner Terminologie – mentale…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …romanhaften Erzähltradition der Antike sorgfältig und bietet eine sehr nützliche Auswahlbibliographie der Textausgaben, der ich hier den Hinweis auf ein… …einen verbindlichen Text für die Dauer von 140 Jahren darstellen, so kommt man doch nicht umhin, eine gewisse Verantwortung der Herausgeberinnen zu… …herausgearbeitet. 5 Die Edition der (im Gegensatz zur paargereimten „Flucht“) strophigen „Rabenschlacht“ bietet zudem eine Beschreibung der Strophenform. Sodann… …„Dietrichs Flucht“ „in gemeinsamen Formulierungen, in Textfolge und Textbestand“ (XIX) von PA. So geben die Handschriften R und W eine weit kürzere Variante… …„Rabenschlacht“: Auch hier finden sich Zwischenüberschriften in R und W, die P und A fehlen. Letztere tradieren eine „Zusatzstrophe“ (EdRS XIX), ansonsten hat diese… …Leithandschriftenwechsel erforderlich: Weil R nur eine Kurzform der genealogischen Vorgeschichte Dietrichs hat, wird sie nach der diesbezüglich ausführlichsten Handschrift A… …nicht ganz klar, ob diese Aufzählung eine bezüglich der ersten Edition nachträgliche Spezifizierung darstellt oder ob hier Unterschiede im Verhältnis der… …in Zusammenhängen der Sortierung des Überlieferten nach den zwei genannten Kriterien weist damit offensichtlich Defizite auf: Wie soll man bspw. eine… …Handschrift aus einer Tendenz zur Kürzung im Vergleich mit A erfährt? Hier wird im Zuge der gerade skizzierten Argumentation nirgendwo eine Brücke zwischen den… …genealogischen Vorgeschichte von „Dietrichs Flucht“ geboten werden, von denen die Herausgeberinnen eine dann auch tatsächlich und unter Inkaufnahme des Wechsels…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …Vorkriegszeit zeitigt eine besondere analytische Schärfe der Distanz. Obgleich die kriegerische Epochenwende nirgends genannt wird, bestimmt sie implizit die… …literarische Darstellung des ‚Davor‘ und schafft eine ähnliche erzählerische Doppelperspektive wie in Thomas Manns „Zauberberg“. Gerade die (bei Schnitzler… …Bewusstseinskreises von Imagination, Intellekt und eingeschränktem Streben. Kasda kann als literarische Konzeptfigur angesehen werden, als eine Inkarnation des… …eine Neigung hat. Sie ist ihm nämlich an sich interessant, weil sie ihn bewegt; aber zugleich sagt ihm die abstrakte Erkenntnis, daß sie ihn zwecklos in… …dialektische Begriffssynthese zur vorrationalen Identität ein. Die ‚Ringförmigkeit‘ der ‚Enden‘ der Welt – streng genommen eine contradictio in adiecto –… …Erscheinungen nach dem Satz vom Grunde reversibel. Auch die katastrophale novellistische Stringenz von „Spiel im Morgengrauen“ weist eine sich zum Zirkel… …semiologisch-strukturalistischer Überlegungen Mukarovskys, nach denen eine textinterne soziale Realität mittels poetisch innerästhetischer Stoffintegration eines sozialen ‚Außen‘… …metaphorisch vermittelt werde. „Das Kunstwerk funktioniert als Zeichen, um an Mukarovsky zu erinnern, in seinem Verweis auf eine Realität, die es aus sich selbst… …Bürgerlichkeit stattfindet.“ (Ebd., S. 74.) 245 Markus Lorenz Schicksal versus Geschehenskontingenz Der Begriff des Schicksals verweist auf eine transzendente… …Zeichen zusammen. Kasdas bloß reaktives Handeln ist ausschließlich von äußeren Zufällen bestimmt, denen eine ebenfalls rein äußerliche Scheinkohärenz des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    mit sorgen er gap si in gotes phlege. Bemerkungen zum Text von Hartmanns ‚Erec‘ (v. 5309)

    Eberhard Nellmann
    …, keineswegs Moriz Haupt, der ein vorzüglicher Philologe war. Haupt hat vielmehr die Ambraser Handschrift gar nicht selbst gesehen; „er 1 Erec. Eine Erzählung… …(GAG 291): „Sie legte ihr Los in Gottes Hand“. 435 Eberhard Nellmann † kannte nur eine schlechte Abschrift“. 5 Und diese Abschrift enthielt einen… …kurzer Blick auf die französische Vorlage. Bei Chretien gibt es m.E. eindeutige Hinweise auf eine Verhaltensänderung Erecs. Ausgesprochen einfühlsam und… …sein Held allmählich zu einer neuen Haltung findet. 5 Joachim Bumke: Der ‚Erec‘ Hartmanns von Aue. Eine Einführung, Berlin 2006, S. 15. Genaueres bei… …si in gotes phlege P. S. Ich benutze die Gelegenheit, an dieser Stelle eine weitere Textverbesserung vorzuschlagen. In Vers 4629. 55 liest die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die ‚Gesellschaft‘ der höfischen Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte

    Ursula Peters
    …Philologien, aber auch auf charakteristischen Sonderwegen – eine Reihe neuer Fragefelder besetzt und vermessen hat. 3 Grundlage wie Ausgangspunkt waren hier… …zwei große Stränge der Forschungsdiskussionen unterscheiden: einerseits literaturwissenschaftlich-mediävistische Text-Kontext-Debatten, andererseits eine… …heute. Eine Denkschrift von Wolfgang Frühwald u.a., Frankfurt/Main 1991 (stw 973), Einleitung, S. 11. 2 Vgl. vor allem den informativen Forschungsbericht… …Benthien und Hans Rudolf Velten herausgegebenen Band: Germanistik als Kulturwissenschaft. Eine Einführung in neue Theoriekonzepte, Reinbek/ Hamburg 2002, in… …kulturwissenschaftlichen Verständnisses der höfischen Dichtung gelegt worden, die sich in den anschließenden Forschungsdiskussionen der 80er und 90er Jahre um eine… …Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte disziplinär weit ausgefaltete Höfische-Kultur-Forschung zentrale Rahmenbedingungen für eine… …, steht die höfische Dichtung nicht in ihrer gesellschaftlichen Abgehobenheit und Singularität zur Diskussion, sondern ausdrücklich als eine unter anderen… …Höfischen Kultur-Forschung ist zugleich eine entscheidende Anschlussstelle für neuere, explizit als kulturwissenschaftlich ausgewiesene Arbeiten, die seit… …feudaler Krisenbewältigung, gesellschaftlicher Affirmation oder zukunftsweisender Gesellschaftsformierung eine bedeutende Rolle im ideologischen Haushalt… …14), S. 75–108; vgl. neuerdings übergreifend ders.: Die höfische Kultur des Mittelalters zwischen Ekel und Ästhetik, in: FMSt 39, 2005, S. 1–100. Eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …der Kirche und der Antiklerikalismus […] im 19. Jahrhundert ausschließlich eine Sache von Männern“ 2 ist, wird das Gebet mehr und mehr zur Frauensache… …Konjunktur haben. 7 Auf dem rasch expandierenden Literaturmarkt bringt das Gebet sogar eine neue, spezifisch weibliche Gattung hervor: Um 1800 wird die… …vermerkten.“ 8 Die vor allem religiös „unterweisende Mutter“ ist in der Tat „eine Erfindung von 1800“ 9 : „Unsere Religionsbegriffe lernen wir“, so jener 1883… …Corbin [Anm. 6], S. 490. – Die nachtridentinische katholische Kirche sah in der Hausandacht insgesamt „eine kaum zu kontrollierende und eher dem… …Keuschheit“. 28 Mit der religiösen Deinstitutionalisierung der Männer im 19. Jahrhundert geht also eine Art Reinstitutionalisierung von Religiosität und… …Frau“ 30 des 19. Jahrhunderts daher besonders gut zu Gesicht stehen. Dass Gebet und Geschlecht auch in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts eine… …Frauennamen schon als Titel, mindestens vier weitere haben eine weibliche Hauptfigur. Und auch die Religion ist in „nahezu jedem Werk Fontanes“ nicht nur „in… …Form von Pastorenfiguren“ 31 und auch nicht nur, wie eine große Fontane-Tagung 2005 neuerlich gezeigt hat, „als Relikt“ 32 zugegen. In Analogie zur… …Geschlechterordnung des Mordes und des Ehebruchs, die Eda Sagarra bei Fontane festgestellt hat 33 , lässt sich bei näherem Hinsehen nun auch eine bemerkenswert stabile… …zuhauf zu finden sind, sondern nach Gesprächen ‚mit Gott‘, so ergibt sich eine ganze Reihe bemerkenswerter Regelmäßigkeiten. Diese stehen 26 Corbin [Anm…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Kirk Wetters: The Opinion System. Impasses of the Public Sphere from Hobbes to Habermas, Fordham University Press, New York 2008.

    Irmela Schneider
    …auch angesichts der Forschungslage. Denn mit Felix Kellers „Archäologie der Meinungsforschung“ 4 liegt eine Studie vor, die die Geschichte dieses… …ein Nachwort, Frankfurt/Main 1990; Lucian Hölscher: Öffentlichkeit und Geheimnis. Eine begriffsgeschichtliche Untersuchung zur Entstehung der… …eine Theorie denn einen ethischen Imperativ entlang Kants,Sapere aude!‘ (vgl. S. 99). Kosellecks These, dass die Kluft zwischen Person und Meinung der… …sprechen, eine, wenn auch höchst instabile, Legitimität. Die Option der öffentlichen wie der privaten Meinung lässt sich weder als idealistisches Konzept… …intrasprachlicher Übertragung. Gedanken sind als ‚Produkt‘ immer gezeichnet durch den Akt ihrer Herstellung und damit durch eine nicht hintergehbare Künstlichkeit und… …Kontingenz. Die Formulierung von Gedanken, so wird auf diese Weise deutlich, hat eine ästhetische Dimension. Im dritten Anlauf 617 Buchbesprechungen zeichnet… …Ergebnissen. Ironie als eine Figur kritischer Reflexion meidet die instrumentelle oder teleologische Ausrichtung an einer öffentlichen Sphäre und weiß, dass es… …, das der Leser zu kennen glaubte, das sich ihm aber während der Lektüre dieser Studie auf neue Weise erschließt. Eine letzte Anmerkung aus… …in einem Exkurs eingeht und das zugleich eine wichtige Rolle in älteren wie jüngeren medienhistorischen Überlegungen spielt (vgl. S. 115–122). Ein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden

    Ein Schülergesprächsbuch aus dem frühen 16. Jahrhundert und seine Krakauer Ausgabe
    Renata Budziak
    …an der Universität Bamberg eingerichtet wurde. Bereits im Jahre 2002 publizierte Helmut Glück eine ausführliche Abhandlung unter dem Titel „Deutsch als… …Fremdsprache von den Anfängen bis zur Barockzeit“, in der er eine lange, unter Umständen bis ins 9. Jahrhundert zurückreichende Tradition für das Lernen des… …deutschen Reich überschritten, eine praktische Hilfe bei der Bewältigung der Alltagskommunikation an die Hand zu geben. Ein Beispiel hierfür sind „Die… …der Grammatik des Deutschen im jeweiligen Zeitraum für zentral gehalten wurden. In meinem Beitrag wird eine Sorte von solchen Lehrmaterialien… …verwendet wurden. Es handelt sich um die Textsorte ‚Schülerdialog‘, die im ausgehenden Mittelalter entstand und ursprünglich eine Sammlung von Redewendungen… …etc. Eine Vorbildfunktion hatte das Gesprächsbuch des Erasmus von Rotterdam unter dem Titel „Colloquia familiaria“ (1518). Die produktive Zahl der… …lateinisch-deutsches Schülergesprächsbuch in der Krakauer Offizin des Hieronymus Vietor herausgegeben, wobei ihm eine polnische und eine ungarische Fassung beigegeben… …sich offensichtlich der Funktionsbereich der Textsorte ‚Schülergesprächsbuch‘. Nach wie vor diente es den Anfängern als eine praktische Hilfe beim Erwerb… …Lateinischen, zumal es seit dem Mittelalter eine gängige Praxis war, dass junge Scholaren zum Zeitpunkt des universitären Studienbeginns über Lateinkenntnisse… …Siebeneycher. Vgl. Helmut Glück, Konrad Schröder: Deutschlernen in den polnischen Ländern vom 15. Jahrhundert bis 1918. Eine teilkommentierte Bibliographie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Liste eingesandter Bücher

    …, Würzburg 2008. Czezior, Patricia: Der Leser und die Hinterfragung seiner Rolle in E.T.A. Hoffmanns „Kater Murr“ und Karl Immermanns „Münchhausen“. Eine… …Mensch als Konstrukt. Festschrift für Rudolf Drux, Aisthesis, Bielefeld 2008. Grizelj, Mario: „Ich habe Angst vor dem Erzählen“. Eine Systemtheorie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Lyrische Narrationen – narrative Lyrik. Generische Interferenzen in mittelhochdeutscher Epik, Minnesang und Mystik, Loccum, 17.–19. September 2008

    Susanne Kaplan, Reinhard Spiekermann
    …besonders adäquat fassen, und für welche bietet sich eine narrative Darstellungsweise an? Mögliche Antworten auf diese Frage nach den Gattungen sind… …geronnenen lyrischen Bild, in dem eine narrativ entfaltete, dilemmatische Grundsituation kulminiert (Armin Schulz: Natureingangstopoi als Minnesangzitate… …; Hartmut Bleumer: Lyrisches als Paradoxie-Exposition), wurde einhellig als besondere Leistung lyrischen Sprechens gewertet. Jedoch müsste eine… …Interferenzprozesse gehören, die eine eindeutige Einordnung in die klassische Gattungstrias schwierig machen. Die Dimension der sinnlichen Erfahrbarkeit Gottes…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück