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67 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Obstruenten) gearbeitet. Das vorliegende Buch zieht die Summe dieser Arbeiten, soweit sie das Phänomen Lautverschiebung (LV) zum Gegenstand haben. Neben der 1… …mit dieser (ca. 6.– 8. Jahrhundert) vor sich gegangen seien. Goblirschs These ist, dass allen LVen im Prinzip der gleiche Lautwandelmechanismus zugrunde… …die Resultate der verschiedenen LVen nicht übereinstimmen, erkläre sich aus dem unterschiedlichen Grad der Durchführung dieser Veränderungen in den… …den Frikativen und weiter bis zu den Vokalen (Abb. 4, S. 38). Nach dieser Hierarchie können die zentralen Vorgänge aller LVen als Schwächungen… …hinsichtlich dieser dritten Serie die Rekonstruktion eines einheitlichen Indogermanischen möglicherweise unmöglich ist (S. 68), hält er es für möglich, „dass die… …Weiterentwicklung dieser Spiranten in den nordwestgerm. Sprachen ein (Okklusion, Auslautverhärtung, Stimmbeteiligung im In- und Anlaut von den frühen Verhältnissen… …dieser Wandel seit dem 12./13. Jahrhundert durch -Schreibungen für inlautende germ. p, t, k fassbar, denen man freilich nicht ansehen kann, ob sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion des Romanwerks

    Ulrich Plass
    …Buchbesprechungen Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion des Romanwerks, Fink, München 2007. Der Verfasser dieser… …Kampfbegriff dieser streitlustigen Untersuchung von Kafkas Romanwerk, die sich einführend ausdrücklich auf Bohrers „Merkur“ (677/678, 2005: „Wirklichkeit! Wege… …dieser Reduktionismus wenig ins Gewicht. Neumanns Erläuterungen etwa zum 1906 vom Berliner Rechtsanwalt Arthur Nussbaum ausführlich beschriebenen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …des Opfers“ verspricht der Untertitel von Burkhardt Wolfs 2004 in einer gekürzten Fassung erschienenen Dissertation. Zeigt dieser Methode und Gegenstand… …der dritte Teil von der Rückführung ästhetischer Praktiken auf Opferkulte wie schließlich von rassenhygienischer Exklusion. Die riskante Wette dieser… …geradezu anhält, das gibt in dieser Zuspitzung Anlass zur Diskussion. Sicherlich hat das genealogische Interesse an den Anfängen einer ökonomischen… …, die nicht angesichts erster Anzeichen für einen Mentalitätswandel schon als bedeutungslos zu verabschieden sind. Dass in dieser vorwiegend… …Moment erweisen könnte – die Genealogie müsste hier selbst zum Gegenstand ihres Verfahrens werden. Zu den vielen in dieser Diskussion zu berücksichtigenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …Schlussabschnitt dieser Arbeit einen „Vorschlag für eine Regelung der Getrennt- und Zusammenschreibung“ (S. 181–188). Nach Einschätzung der Verfasserin verträgt sich… …Kompositionserstglieder zu betrachten“ (S. 58), doch bleiben Auffälligkeiten, die eine Zuordnung dieser auf die Verbindung mit wenigen bestimmten Verben beschränkten… …kompositionsartigen Strukturen „der Grad der strukturellen Festigung dieser zweigliedrigen Komplexe zur Einheit eines Verballexems [...] von der Entwicklung eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …puncto Sekundärliteratur sind die ersten Bände dieser Auflage sowieso schon veraltet, die Vorteile der Erstauflage längst nur für den Fachhistoriker von… …über die deutsche Sprachgeschichte und deren Erforschung nebenbei bieten, eine geradezu notwendige Gesamtdeutung, welche der in dieser zweiten Auflage… …: So wähle ich aus einer längeren Fassung dieser Rezension einige Arbeiten, die neben Reichmanns fulminanter Einleitung und den anderen (zumeist)… …Standardsprachen nicht unberechtigt weitgehend formal gleichgesetzt werden. Dieser Aufsatz ist mit dem von Betten zur Literatursprache (Band IV) parallel zu lesen… …sind. Neben der zeitlichen Staffelung dieser prägenden „Geberidiome“ (!) (Griechisch/Latein, Französisch, [Italienisch?] danach die Weltsprache Englisch)… …einer übersichtlichen Beschreibung dieser teils genetisch, teils kontaktbedingt entstandenen gemeinsamen Strukturen eine generelle typologische… …bildungspolitisch verbreitet wird, kann niederdeutsche Literatur gepflegt werden. Trotz der „Asynchronizität“ und „Asyntopizität“ (S. 2679) aller dieser Regionen… …Entdialektalisierung zugunsten der Standardsprache wird es nach dieser Sicht wahrscheinlich nicht geben. Hans Ramge scheint dem hessischen Sprachraum eher eine passive… …Helladius den Verfasser nicht namentlich nennt. Beiläufig: Das Schlesische, wie das Ostpreußische, wird in dieser 2. Aufl. relativ vernachlässigt. Dagegen… …Skepsis im ersten Beitrag dieser Auflage. Die Behandlung bekannter phonologischer Entwicklungen, wie etwa der ‚nhd.‘ Diphthongierung, vor dem Hintergrund…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …gibt mit ihrem Titel, vielleicht ohne es zu merken, ein Bekenntnis zur Rechtschreibreform ab. Dieser ist sie auch beruflich verbunden – als für den… …dafür bestens qualifiziert. Übrigens hat Wolfgang Mentrup, ihr Vorvorgänger auf dieser Stelle, die Arbeit angeregt. Damit bestätigt sich die Erfahrung… …wie deren Kritiker. Als Ausgangspunkt dieser Abhandlung dient die wichtige Erkenntnis, daß man es in Vorbereitung einer Rechtschreibreform nicht bei der… …ignoriert, von anderen eher beiläufig traktiert wurde. Gleichwohl wird der sorgfältige Leser dieser Abhandlung manchmal überrascht sein über den Scharfsinn… …verletzt“, und ich kam nach Abwägung dieser Regeln zu dem Ergebnis, daß die Abtrennung auf die nächste Zeile die relativ beste bzw. am wenigsten schlechte sei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Michael Niehaus, Claudia Öhlschläger (Hgg. ): W. G. Sebald. Politische Archäologie und melancholische Bastelei

    Bettina Mosbach
    …Metareflexion auf alle erdenklichen hermeneutischen Diskurse von der Antike bis zur Gegenwart. Aufgrund dieser „postmodernen“ Qualität der Texte setzt sich, wie… …nachzubuchstabieren, „was immer schon im Text steht“. 2 Dieser ‚Bann‘ schwebt gewissermaßen auch über dem von Michael Niehaus und Claudia Öhlschläger herausgegebenen… …Verschränkung von „Bricolage“ und „Melancholie“ umreißt Claudia Öhlschläger in ihrer Lektüre der „Ringe des Saturn“. Zu einer Ausfaltung dieser Verschränkung und… …. Jenseits der selbstreferentiellen Geste gehe es dieser Inszenierung auch um die Physis der erzählten und vorgezeigten Räume, die nicht als reine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …DISKUSSION EMOTIONSDARSTELLUNGEN IM MITTELALTER. Aspekte und Probleme der Referentialität 1 von Rüdiger S c h n e l l , Basel Abstract: Dieser… …eines Dichters verstanden. Dieser Unterschied hat weitreichende Konsequenzen für den Funktionsstatus, den Emotionen für Historiker einerseits, für… …entscheidende Differenz noch gar nicht angesprochen. Zu dieser führt uns vielmehr die Frage, für wen eigentlich die verbalen und nonverbalen Zeichen, die als… …Unternehmen hat Wolfram einen einzigen Vers gesetzt, der aus der momentanen Fokussierung des Erzählers völlig herausfällt. Dieser eine Vers wendet den Blick von… …Gawan ab und richtet ihn plötzlich auf Orgeluse, aber eben nur einen einzigen Vers lang. Dieser eine Vers lautet: des weinde iedoch diu herzogin… …. (‚Darüber [d.h. über den Sturz Gawans] musste sogar die Herzogin (d.h. Orgeluse) weinen‘ (Pz. 602,18). 13 Dieser Satz macht nur Sinn, wenn er als zum Publikum… …Wirkung ausübt, sondern der Text! Die sprachliche Vermittlung einer Emotion wirkt auf Hörer und Leser, nicht die Emotion. An dieser Stelle ist eine… …Forschung zur Frauenmystik des Mittelalters beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser problematischen Relation von ‚erlebter Realität‘ und ‚textuell… …von Synchronität und Sukzessivität. Was bedeutet dieser Medienwechsel für den Rezipienten? Diese Fragestellung hat nur zum Teil etwas zu tun mit den… …Wiedergabe dieser Emotion, der Müller symbolischen, d.h. codierten Zeichencharakter zuschreibt. Müller würde sicherlich nicht so weit gehen und vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Romans im 17. Jahrhundert einen Satz Harsdörffers voran, der die Bedeutung des Titelbildes für den Erfolg eines Buches hervorhebt: „Bey dieser Zeit / ist… …Ausgaben mit geringfügigen, im Detail auch markanten Variationen in der Tradition der Erstausgabe bleiben kann; dass sie gewissermaßen spontan aus dieser… …dieser Bild-Text-Arrangements heraus, die auf dem Prinzip eines fein getriebenen Spiels der Verrätselung und Enthüllung beruht, – eine realisierte… …Welt.“ (S. 182) Doch verliert dieser Impuls in wenigen Formulierungen seine Energie für die Inter- 616 Buchbesprechungen pretation, etwa wenn es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …narren ließen, die Ente, die den Bodensee austrinkt („Willehalm“ 377,4-6), konnte vor einigen Jahren Dieter Kartschoke in dieser Zeitschrift überzeugend… …Disteln aus dem Weizen). Der Klammerzusatz scheint nach dieser Übersetzung besagen zu sollen, dass man an der Zusammensetzung der bei ihm im Lager… …„Weizen“ für „Saat“. In der zweiten Auflage der Übersetzung ist der Wortlaut dieser Stelle wie folgt geändert (und unverändert so in die dritte Auflage… …dem gelîche, daz Matusales sîn vater: die werden ûz den bœsen jat er sô den distel ûz der sât. Ein Lager hatte dieser aufgeschlagen, daß man sah, daß… …sonst im Bilde dem Weizen oder Korn entgegengesetzt“ (mit Nachweisen beim Kanzler und bei Stolle). – Bei Wolfram kommt das Wort distel nur an dieser… …auch in dem Bild vom Disteljäten das große Thema dieser Dichtung und ihre bis dahin in deutscher Literatur unerhörte Botschaft: der Widerspruch von…
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