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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …auf jene Fabeln, „auf welche die großen alten Werke gebaut sind“. Diese träten immer wieder „in neuem Gewande“ in Erscheinung (in: Ders.: Sämtliche… …die Wirklichkeit gefesselt, diese Menschen sind schon Poesie“. 27 Im „Schuß von der Kanzel“ hingegen resultiert sie aus einer – in der Forschung bislang… …diese „Geschichtsmythologie“ 28 spielt die zu Beginn der Novelle erwähnte Herbst-Zeitlose an, hat doch ein goldener Herbst das von Weinbergen durchzogene… …zugleich [vor].“ 38 Diese ‚neue Mythologie‘ kann bereits für den frühen C. F. Meyer Gültigkeit beanspruchen, wie ein Seitenblick auf die Novelle „Clara“… …Satyrn anzutreffen waren. Ebenso führte Diana, die Göttin der Jagd, Nymphen mit sich, weil diese des Bogenspannens mächtig und dadurch ähnlich wehrhaft… …korrespondiert Wertmüllers Anrede als „Hirtin“ (HKA XI, 128). 48 HKA XI, 118. – Vgl. Conrad Ferdinand Meyer: Clara, HKA XV, 18: „Diese grausame Überlegenheit… …Figur verallgemeinert und gegen die „Faffen“ kehrt: „jede in Knechtesgestalt mißhandelte Wahrheit“ (HKA XI, 90). Gerade diese Mehr- bzw. Zweideutigkeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …noch: „Zusätzlich findet eine Vokalharmonie zwischen beiden Vokalen statt“ (S. 23), es werden dazu drei weitere Belege angeführt. Auch diese Bemerkung… …. Das Kapitel „Phonologischer Wandel“ wurde von Renata Szczepaniak geschrieben, die auch auf ihre ausführliche Dissertation8 hinweist. Doch auch diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …Musizieren der Neidhartmelodien durch Laien (etwa in germanistischen Seminarveranstaltungen) wird auf diese Weise unnötig erschwert, Veranstalter derartiger… …findet sich bei Beyschlag/Brunner auf S. 471 – diese Angabe fehlt in Bd. II, S. 37.) Abschließend noch ein paar Ergänzungen. Bd. III, S. 518: Zu Franz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue „Gregorius“ im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …„Historia apostolica“ zitiert, das alle diese Merkmale, Rahmentexte und Dispositionsgerüste, aufweist. Die Auffassung, dass die Überlieferung in dem… …Promotionsschrift von Kohushölter, dass diese nicht nur zu einem neuen Rückblick auf Hartmanns „Gregorius“, sondern vom Mittelalter aus auch zu einem neuen Vorblick…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Blick; das semiotische Potenzial des Dramas und die Praxis des Theaters finden oft keine Beachtung. Diese deutliche Lücke im didaktischen Feld versucht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …resümieren: Diese neue Biografie Wielands kann nicht befriedigen. Seine Bedeutung als „Aufklärer und Poet“, deren Darstellung der Untertitel des Buches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …seinen Sohn Josweiß – enthalten. Welcher Art diese ist, wird klar, wenn man sich von dem interpretatorischen Sog des biblischen Gleichnisses frei macht und… …diese Lesart umgesetzt erscheint die Stelle auch in der Paraphrase bei Christian Starck: Die Darstellungsmittel des Wolframschen Humors, Schulprogramm… …gefährlichsten Gegner, zugleich aber auch die allein ebenbürtigen sind ja gerade die werden der Feinde, diese vernichten sie im gegnerischen Heer wie einer, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Günter Saße (Hg.): Schiller. Werk-Interpretationen

    Cornelia Ilbrig
    …gewissen Interesses an Systematik und einem Anspruch auf erschöpfende Textauswahl Freiheiten nutzen, eigene Akzente zu setzen. In diese Reihe lässt sich der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …einer Enthemmung kriegerischer Gewalt führe als zu ihrer Hegung. Diese Sicht scheint sich angesichts neuer, nicht- oder innerstaatlicher Konfliktformen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …sprechen sogar eher gegen diese These. Nachdem die technischen Aspekte des Skriptoriumbetriebs und seiner Produkte herausgearbeitet sind, widmet sich Baisch…
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