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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Stefani Kugler: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Andrea Polaschegg

    Klaus-Michael Bogdal
    …Buchbesprechungen Stefani Kugler: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts… …. Statt dessen wird der zweite Schritt vor dem ersten gemacht und eine lineare Entwicklung von sozialen zu ethisch-rassischen Konstruktionen um 1800 be- 2…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …puncto Sekundärliteratur sind die ersten Bände dieser Auflage sowieso schon veraltet, die Vorteile der Erstauflage längst nur für den Fachhistoriker von… …der Diachronie (was genau liegt vor den ersten ‚ahd.‘ Textzeugnissen?) wie in der Synchronie (in welchem Maß gehören nl. und gar nd. Dialekte zum… …Sprachen, da das frühe germanische Material spärlich, diffus und umstritten ist. Im ersten Jahrtausend fungiert das Latein quasi als ‚Kolonialsprache‘; erst… …ansetzen und, mit Vorbehalt, für das ‚Österreichische‘. Die ersten Aufsätze des Kapitels decken den niederrheinischen (Heinz Eickmann), westfälischen und… …Skepsis im ersten Beitrag dieser Auflage. Die Behandlung bekannter phonologischer Entwicklungen, wie etwa der ‚nhd.‘ Diphthongierung, vor dem Hintergrund… …Entstehung der Sprachgrenzen um diese herum. Wo in der ersten Auflage von „Sprachkontakt“ die Rede war, heißt es jetzt „Sprachenkontakt“, was wohl eine… …aus der ersten Aufl. (hier Bd. III, S. 2397)? Besonders lesenswert sind m. E. folgende Beiträge: Georg Stötzel und Klaus-Hinrich Roth (S. 359–369)… …Rezension früherer Ausgaben der klassischen mhd. Dichtung, die eine der Stärken der ersten Auflage der „Sprachgeschichte“ war. Sodann finde ich die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …Janota selbst De Boors ersten Spätmittelalterband überarbeitet), zeigen dies sowohl in der Gliederung des Materials wie in der Verschiedenheit der… …anderen „Erkennen und Erfahren als Lebenssinn: Die deutsche Mystik“ (S. 59–143!). Die Wahl des ersten Beispiels scheint mir nicht glücklich. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …Maller“ und vor allem der „Huge Scheppel“, vier in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts im südwestdeutschen Raum nach französischen Chanson de… …weiteres Resultat dieses ersten Teils ist forschungsgeschichtlich vielleicht noch bedeutsamer, denn von Bloh stellt und beantwortet die Frage nach der… …Form gegossen wurden (S. 92–99). Allein schon mit diesem ersten Teil ihrer Habilitationsschrift, der nichts weniger als Grundlagenarbeit leistet, hat von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …Rezeption in den vergangenen zwei Jahrzehnten: Sah man in ihm am Anfang den avantgardistischen Junglyriker der späten DDR und der ersten Nachwendezeit, war er… …eingehend behandelt worden ist hingegen der Lyriker und Essayist, der sich v. a. in der ersten Hälfte der 1990er Jahre verschiedenster Wissensgebiete der… …stellen schließlich Beiträge zu Grünbeins vielschichtigem „Dialog mit den Wissenschaften“ dar (S. 169–306). Innerhalb des ersten thematischen Abschnittes zu… …Autor seit seinem ersten Auftreten erfahren hat. Unter dem Titel „‚Der junge Dichter als Sphinx‘. Durs Grünbein und die deutsche Lyrik nach 1989“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Michael Niehaus, Claudia Öhlschläger (Hgg. ): W. G. Sebald. Politische Archäologie und melancholische Bastelei

    Bettina Mosbach
    …Sammelband, der aus einer 2004 in München abgehaltenen Tagung hervorging. Wenn Helmut Lethen sich im ersten Beitrag vornimmt, dem „kalkulierten Tiefsinn“ (S… …Beitrag von Marcel Atze. Anhand einer exemplarischen Rekonstruktion des öffentlichen Diskurses zur Zeit des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses zeigt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …der „Ersten Abteilung“) – doch musste Stackmann dies aus vielerlei Gründen aufschieben: bis 2004. Ein jeder, der die editionswissenschaftlichen… …Einschübe, um die zeitliche Distanz zwischen der ersten Editionsarbeit und den diese begleitenden Prolegomena-Konzepten in den 1950er Jahren und der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Accessoires erhellen. Das zweite Kapitel („Barclays ‚Argenis‘ und Desmarets’ ‚Ariane‘ – die Entwicklung der Titelblattgestaltung in der ersten Hälfte des 17… …Tradition ausbrechen und selbst traditionsbildende Wirkung erzielen kann; dass die Szenenillustration, die gleichsam „einen ersten Blick ins Innere des… …ist in fünf Teilen erschienen, die – von der Vorrede Birkens zum ersten Teil und einem Begleitgedicht Catharina von Greiffenbergs zum dritten Teil… …Rahmenkomposition des „Arminius“ wirkt der Theatrum mundi-Bezug eher gesucht als entdeckt. Gleich im ersten Satz zitiert Breyl den ersten Satz aus dem „Vorbericht an… …insinuierend heißt, C. Gryphius stelle in seiner Erklärung des Frontispizes zum ersten Teil „die dramatis personae“ vor (S. 194), oder wenn in beiden… …Geschehens wie ein Zuschauer eines Theaterstücks aus einer gewissen Distanz verfolgen.“ (S. 198, bezogen auf das Frontispiz zum ersten Teil) Dagegen ist nicht… …„Arminius“ unter den „heutig-vortrefflichen Romainen“ (S. 214) den ersten Platz einräumt und sich zugleich von dessen Maximen abwendet. „Den ‚eigentlichen… …Frontispiz der „Banise“ stellt dem historischnationalen Programm im Frontispiz zum ersten Teil des „Arminius“ ein zeitlos-universelles Thema entgegen: „Nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalović, Sprachwahl – Textsorte – Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …Männer sowie ein Sach- und Ortsregister. In Osnabrück sind seit der Mitte des 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Bereich der… …niederdeutschen zur hochdeutschen Unterrichtssprache wird für die beiden ersten Jahrzehnte des 17. Jahrhunderts angesetzt. Die Fassung der Osnabrücker… …Beschreibung der Osnabrücker Sprachlagenkonfiguration der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu berücksichtigen, dass es kein mehr oder weniger einheitliches… …den Protokollen verschriftlichen. Sie stellt ein ‚Mehrebenenmodell‘ vor, das drei Textebenen umfasst. Auf der ersten Ebene werden die Gerichts- und… …sind im Osnabrück der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts vier Sprachsysteme zu unterscheiden: die mittelniederdeutsche Schreibsprache, das Hochdeutsche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …bereits zu Beginn der ersten Schlacht hervorgehoben worden (28,30; der hôch gemuote 33,3.27), spielt später eine bedeutende Rolle im heidnischen Heer und… …ûz den bœsen jater, sô den distel ûz der sât. Die paradoxe Formulierung des ersten Verses bereitet zusammen mit dem Vergleich des zweiten Verses… …Anakoluth verursacht, sondern den daz-Satz mit einem explizierenden Nebengedanken abschließt. In der ersten Auflage: […] Josweiz, dessen Zeltlager deutlich… …Disteln aus dem Weizen). Beibehalten wird also die syntaktische Interpretation der ersten Auflage. Stärker geändert ist aber 98,18. Eine Verbesserung ist… …auf Mt 13,25). 9 Bei allem Verständnis für die Gründe, die Kartschoke dazu bewogen haben, den Kommentar der ersten Auflage in der zweiten und dritten… …von Wolfram von Eschenbach, Zum ersten Male aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt, Halle/Saale 1873: „Desgleichen Josweiß, reich an Macht,/ Lagert sich… …entgegen die Hereinnahme eines Bildelementes aus dem Vergleich des zweiten Verses in den ersten („Feld“ der Edlen). Solche Erweiterungen sind nicht nur… …gedachter Bezugsgröße an der Stelle dessen, was von etw. getrennt wird, ist selten und kommt nie bei Wolfram vor. „Willehalm“ 141,24- 27, auf den ersten Blick… …, zu Unrecht. 22 Eine auf den ersten Blick für unseren Zusammenhang viel versprechende Darstellung ‚Ritter mit Distel‘ ist als Illustration zum Artikel… …Nationalbibliothek hingewiesen, die aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Vgl. das Faksimile mit Kommentar von Hans Zotter, Graz 22001. Dort ist auf Bl…
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