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62 Treffer, Seite 4 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …und Kant noch eine Landkarte mit vielen weißen Stellen. Ziel dieser Studie ist die Neuvermessung dieses unübersichtlichen Terrains“ (S. 5). Hinter der… …und Selbstgefühl“ sind vergleichsweise eher Skizzen als Studien. Das hat seinen Grund darin, dass die Relevanz Longins, wie Till meint, von dieser Zeit… …Erhabene in der dichterischen Praxis nicht nur nach, sondern vor allem auch vor 606 Buchbesprechungen Boileau. Tills Charakterisierung dieser frühen Arbeiten… …Herkunft dieser prälonginschen Sublimität zu bestimmen. Wem an der „Komplexität und Pluralität der Antikendiskussion“ gelegen ist, müßte sich aber auch für… …. Jh. herrührte. Hier ist aber nicht der Ort, auf diese andere Quelle des Erhabenen näher einzugehen, denn damit würden wir den Rahmen dieser Studie als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …seelischer Gipfel- und Einheitserfahrung“ zu inter- 442 Buchbesprechungen pretieren. 1 Wenn Haas sich somit im Rahmen dieser (internationalen) Kontroverse der… …Gerson und analysiert dabei diesen Rezeptionsprozess, ohne ihn jedoch abschließend zu motivieren: „Allerdings hat sich bei dieser Übernahme der Kontext… …Beziehungen der Tegernseer Mönche zur Wiener Universität widersprechen dieser programmatischen Einstellung nicht, vielmehr ist zwischen elitärer… …der notorischen Streitlust des Kombattanten geschuldet. 11 Ergänzungen dieser Art betreffen jedoch nur Details, nicht den Kern des insgesamt… …dieses bekannten Mystikforschers nachhaltig. Umso bedauerlicher ist, dass dieser positive Eindruck durch die mitunter gravierenden Druckfehler und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Hartmann von Aue: Erec, hg. v. Manfred Günter Scholz, Übersetzung v. Susanne Held. Hartmann von Aue: Gregorius, Der Arme Heinrich, Iwein, hg. und übs. v. Volker Mertens. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt/Main 2004 (Bibliothek des Mittelalters 6-7), 1069 Seiten, 1108 Seiten

    Joachim Bumke
    …verzeichnet (S. 603 ff.), an denen Scholz von Gärtner-Cormeau abgewichen ist. An der Mehrzahl dieser Stellen ist Scholz zu Haupt oder zu A zurückgekehrt. Die… …übersetzt: ‚nach dieser Begebenheit‘, ‚nach diesem Erlebnis‘. An der zweiten Stelle hat der besiegte Iders Erec gerade um Gnade gebeten. A schreibt: Des… …sich grundlegend von dem Ambraser „Erec“ und dem in den übrigen Fragmenten überlieferten Text unterscheidet. Dieser zweite „Erec“ hat sich viel enger an… …machen, dass sich jedoch über den ursprünglichen Wortlaut von Hartmanns Dichtung keine sichere Aussagen machen lassen. Bei dieser Sachlage ist es… …die relativ beste ist und außerdem die älteste Handschrift. Auch Volker Mertens ist dieser Handschrift als Leithandschrift gefolgt und hat alle… …gedichteten Text gab und wie dieser aussah, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Bei dieser Überleferung empfiehlt sich als Editionsform ein synoptischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …kulminiert dieser Aspekt ‚ritterlichen‘ Erzählens, indem horsemanship ein zentrales Attribut gerade der weiblichen Hauptperson bildet. Bereits beim ersten… …dieser angebunden hat (v. 296), zu versorgen. Ihr Einverständnis und Erecs (bereits hier gebrochene) Zurückweisung ihres Pferdedienstes: „wir suln’s die… …dieser Sequenzen aus. Seine Adaptation greift die Pferde erst wieder auf, als Enite nach dem Kampf eines erhält. Bei Chrétien schenkt es eine Cousine, die… …Bearbeiten: Zelter im „Erec“ formt aus dieser mündlichen Rede, auf die er eigens auktorial rekurriert 19 , seine erste Pferde-descriptio, als Lobrede definiert… …„zielstrebig wie ein Schiff“ sein soll, bleibt (natürlich) ungesagt; immerhin ist von der ‚sanften‘ Gangart die Rede. 30 Wie dieser sind die bisherigen Versuche… …möhte ich wunder von im sagen: sus wil ich lobes mê gedagen (vv. 7450–7455). Dieser ‚Einwurf‘ als Element der extrem ausgeführten dilatatio steht freilich… …Edition Mario Roques, in der Enides gescheckter Zelter im Rückblick (v. 5274) als Rappe bezeichnet wird; in der Edition Wendelin Foersters ist dieser Zelter… …und hebt hervor, dass dieser ne valoit pas moins (v. 5272), eine Parallele, die er nochmals betont: Molt ot bien Enyde la perte de son palefroi restoree… …Gleichwertigkeit der beschriebenen Pferde, sondern die typologische Steigerung. Enites zweitem Zelter schreibt er Einzigartigkeit zu: Dieser ist von nie erfahrener… …künstlerischen Vorstellungskraft (vv. 7366 ff.). 44 Die Wahrheit dieses Anspruchs beglaubigt dann die von Hartmann zugefügte Herkunftsgeschichte. Mit dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Beitrag zur Profilierung der Erfassungsfunktion der Schrift verstanden (S. 16). In Hinblick auf die Frage, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte… …durch und die Auslaut- Digraphien bei den Formen von sollen, wollen, können sogar erst zwischen 1740 und 1780 (S. 233–236). Bis zu dieser Zeit kann somit… …etabliert haben, sondern erst sekundär (von den Grammatikern) in diesem Sinne interpretiert worden sind. Um zu entscheiden, in welcher Zeit es zu dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …, ist, um es vorweg zu sagen, der entscheidende und bleibende Gewinn dieser gewaltigen Anstrengung. Erstmals wird hier der gesamte ahd. Wortschatz aus dem… …. 597–634, 1127 Lemmata). Innerhalb dieser vier Kategorien werden die einzelnen Wortartikel alphabetisch angeordnet. Die einzelnen Wortartikel werden nach… …aus dieser Einsicht kennzeichnet er in seinem Wörterbuch alle Lexeme mit einem Asterisk, deren Belege ausschließlich in späteren Handschriften… …Fachsprache zu schließen. Wenn außerdem in diesen Schriften tatsächlich medizinische Fachtermini verwendet werden, so sind sie Lateinisch. Dieser grundsätzliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Liste eingesandter Bücher

    …, Heide 2007. Vock, Petra Jenny: „Der Sturm muß brausen in dieser toten Welt“. Herwarth Waldens Sturm und die Lyriker des Sturm-Kreises in der Zeit des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …er vor in den Text setzt. Das Verständnis dieser Stelle ist entschieden von der Wahl der Präposition und von der Setzung der Interpunktion abhängig. 9… …erzähltechnischen Einbettung dieser Anspielungen vgl. Volker Mertens: Geschichte und Geschichten um den Gral, in: Kulturen des Manuskriptzeitalters [Anm. 4], S… …. 237–258. 14 Vgl. hierzu Kordt [Anm. 12], S. 36f. Zu dieser Episode vgl. zuletzt Bernd Schirok: Die Inszenierung von Munsalvaesche. Parzivals erster Besuch… …gesucht werden, was sich hinter dieser bisher kaum wahrgenommenen 26 , von Lachmann im Apparat verzeichneten 27 Abweichung verstecken könnte, ereignete sich… …Spiel sein!“ 33 mit dem Schwert eine tödliche Wunde bei. Den anwesenden Reichstruchsessen Heinrich von Waldburg verletzte er so schwer, dass dieser noch… …. 253–264, gibt eine Auswahl dieser Varianten, die nur aus einer voreingenommenen, *D als originalnächste Gruppe betrachtenden Position heraus als ‚Fehler’… …wurde. Daran, dass dieser Vers verändert wurde und nicht etwa ursprünglich ist, ist kaum zu zweifeln: Im anderen Fall hätte ein Bearbeiter das bekanntere… …Abenberc-Überlieferung ein Indiz für die Ursprünglichkeit dieser Lesart. Es ist demnach davon auszugehen, dass mit Bamberg eine sekundäre Variante vorliegt. Über die… …Chronisten – im Unterschied zu den höfischen Dichtern – sich in aller Regel nicht für Festlichkeiten dieser Art interessierten. Doch liegt es auf der Hand… …überlieferte Tagelieder, die Wolfram zugeschrieben werden. Ein Digitalfaksimile dieser Handschrift mit der Parallelüberlieferung des „Titurel“ sowie einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Daniel Cuonz: Reinschrift. Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit, Fink, München 2006.

    Daniela Gretz
    …Fiebertraum des Grafen F., in dem dieser sich an einen Schwan erinnert, den er in seiner Jugend mit Kot beworfen hatte, als „Wechsel zwischen dem Dreckwerfen… …, Mortifizierung, Künstlichkeit und Reinheit. Dieser intrikaten Konstellation, noch ergänzt um die Aspekte der Reinigung und des Schmutzes/Abfalls, die Cuonz in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …, abgeschlossen werden. Für wichtige Hinweise und Anregungen möchte ich an dieser Stelle Dorothea von Mücke danken. 481 Friedrich Balke life of an animal that moves… …: „Die Malerei braucht Figuren und Farben in dem Raume. Die Dichtkunst artikulierte Töne in der Zeit. Jener Zeichen sind natürlich. Dieser ihre sind… …„allegorischen Fictionen“ 10 verwandelt sich die Bildfläche in den Ausdruck abstrakter, sprachlich repräsentierbarer Wesenheiten. Von dieser allegoristischen… …„Paralipomena“. Der Begriff des Wertes in dieser Definition berührt einen Punkt, in dem sich ästhetische und politische Gesetzgebung überkreuzen. Lessings… …hielt es ihrer Aufmerksamkeit nicht für unwürdig, den Künstler mit Gewalt in seiner wahren Sphäre zu erhalten“ 28 , dann ist mit dieser „wahren Sphäre“… …sie auch niemals zu solcher Prominenz gelangten: Freilich ist der Hang zu dieser üppigen Prahlerei mit leidigen Geschicklichkeiten, die durch den Wert… …kunstrichterliche Funktion genau an dieser Stelle aus, indem er die Geste der Verwerfung einer Kunst, die „von jeder spezifischen Regel und Hierarchie der Gegenstände… …, „in der Skulptur einen Schrei aus[zu]drücken“) 63 ; wenn er dann aber, ohne Lessing mit einem Wort zu erwähnen, das „Wesentlichste, was bei dieser… …umschreiben, verloren gehen. Dieser enthielten sich also die alten Künstler entweder ganz und gar, oder setzten sie auf geringere Grade herunter, in welchen sie… …dieser nemlichen Stellung die völlige Niederlage eines Heeres abwandte, und dem sein erkenntliches Vaterland eine Statue vollkommen in der nemlichen…
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