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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …., Berlin, New York 1998, Teilbd. 1, S. 286. 416 Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545 Eine dieser Textsorten sind… …der institutionellen Textsorten in Relation zu den Bezugsbereichen über mehrere Jahrhunderte hin zu beobachten. 2 Die Rekonstruierung dieser Textsorten… …Gliederung dieser Gedenkbücher nicht ganz übersichtlich war, entstanden spezialisierte Stadtbücher 6 – die ersten Gerichtsbücher, die nach funktionalen und… …werden. 7 Wir konzentrieren uns auf die Texte, die zu der Kategorie streitige Gerichtsbarkeit der ersten Instanz gehören. Im Mittelpunkt dieser… …aufgrund dieser Notizen gestaltete er schriftlich das Schlichtungsprotokoll, wobei der Schiedsspruch wörtlich aufzunehmen war, um zukünftige Unklarheiten… …Stadtbucheintrag oder Narratio, Dispositio eventuell Sanctio im Überlieferungskontext Urkunde; die Binnenstruktur dieser Texte ist zu untersuchen. Analysiert werden… …Textfunktion dieser Schlichtungsprotokolle nicht wichtig zu sein. Es waren Schritte, die ans Ziel führen sollten. Am Ende der Rechtshandlung war ein… …. Sitzungstermin, Ort der Verhandlung und Namen der Obmänner bilden die Mindestanforderungen an das Schlichtungsprotokoll dieser Variante und sind bis auf eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …„Einlösung des Versprochenen“ zentral (S. 121). An dieser Stelle hätte der Konnex der Phänomene durch expliziten Rekurs auf die Psychoanalyse verdichtet werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …(wie in dieser Reihe nicht anders zu erwarten) perfekte, im Ergebnis aber doch eher magere Untersuchung 138 Buchbesprechungen tersuchung vor, die dennoch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …Einbeziehung dieser spezifischen Ostkolonisation und ihrer Fortsetzungen werde „man die kolonialen Phantasien und Praxen der Deutschen nicht zureichend verstehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …literarische Dimension der Wiederholung muss sich also dort zeigen, wo ihr Vorwurf eine auf Identität tendierende Form der Wiederholung ist. Die Pointe dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …durch metanarrative, intertextuelle oder strukturelle Signale Differenz zur Tradition und Distanz zur historia markiert sein kann. Die Kehrseite dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Germanistik 1998–2001. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Elektronische Version der Germanistik Jahrgänge 39–42, hg. v. Wilfried Barner, Richard Brinkmann, Ulla Fix, Klaus Grubmüller, Helmut Henne, Johannes Janota, Christine Lubkoll, Wolfram Mauser, Wilhelm Voßkamp, Niemeyer, Tübingen 2003.

    Henrike Lähnemann
    …. Dieser wäre als einmaliger Preis für alle bisher erschienenen Bände vermittelbar, d. h. wenn eine Retrodigitalisierung der Daten seit 1960 erfolgt wäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …zionistische Kontext, der den allgemeinen Hintergrund dieser Erörterung bildet und vor dem insbesondere Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ gelesen werden… …der Bücherverbrennung auf dem jüdischen Anteil an dieser deutschen Kultur und der Verantwortlichkeit jüdischer Intellektueller für ihren Erhalt und… …Nummer der „Selbstwehr“ erschienen. Der programmatische Leitartikel dieser ersten Ausgabe mit dem Titel „Selbstwehr!“ 8 fasst die Positionen der dem… …. Der neue Roman Oskar Baums, in: Selbstwehr, vom 11. Oktober 1935, S. 3 f., hier S. 3. 17 Ebd. Mit dieser Frage hatte sich Baums Freund Max Brod schon… …entworfenen, doch nicht in dieser Form veröffentlichten Vorwort nennt er verschiedene Gründe dafür, dass er ein christusgläubiger, aber 43 Franz Werfel: Warum… …französische Kriegsministerium Werfel Einblick gewährte, zu einer der wesentlichen Quellen seines Romans. 63 „Wie komme ich hierher?“ (MD, 7) Mit dieser Frage… …vergießt. Nur unter diesem Gesichtspunkt können wir uns mit der armenischen Frage beschäftigen.“ (MD, 575) Mit dieser Formulierung wird auf eine im Anschluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …als ‚Denkformen‘) fassbar sind. Selbst wenn wir in dieser narrativen Gestaltung selbst die Manifestierung einer spezifischen Wahrnehmung erkennen… …, auf ihren allegorischen Charakter zurück, denn die Allegorie ist formalisierte unabschließbare Vermittlung, die die Bewegung dieser Vermittlung jedoch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …beschließt den Band und dokumentiert die Orientierung des Verfasser vor allem an der älteren Forschung. Dieser Eindruck wird verstärkt dadurch, dass die…
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