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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …, Universitätsverlag, Freiburg/ Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten Vor mehr als fünfzig Jahren hat Karl Stackmann der Frauenlob- und Heinrich von… …semantisch schwer verständliche „neuralgische Zeile“ mit dem Wortlaut der Handschrift auszukommen, schreibt die mehr als zwei Jahrzehnte währende kontroverse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Sigfrid Hoefert, Internationale Bibliographie zum Werk Gerhart Hauptmanns, Band III. (Veröffentlichungen der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft, Band 12), Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Eberhard Hilscher
    …des Dichters. Und dies, obwohl namhafte Kritiker meinten, er habe seit seiner naturalistischen Phase „nichts Rechtes, Selbstgeprägtes mehr produziert“… …das reichhaltige Archiv des Hamburger Forschers Wilhelm Studt, dessen handschriftliche Notizen in einer „nicht mehr gängigen Kurzschrift“ allerdings… …Fernsehen mehr als dreißig Verfilmungen aller bekannten Schauspiele heraus (Biberpelz, Weber, Hannele, Rose Bernd, Ratten, Vor Sonnenuntergang u. a.)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Friedrich Schiller u. Diethard Lübke, Einfach klassisch: Wilhelm Tell, Cornelsen Verlag, Berlin 2003.

    Jürgen Jacobs
    …Pädagogen: Viele Schüler wollen nicht mehr lesen, schon gar nicht alte Texte. Das macht natürlich im Deutschunterricht Probleme. Diesen kann man ausweichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    „Vocabularius ex quo“. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des „Vocabularius ex quo“. Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …nun sicherlich erleichtert zurückblicken. Mehr als vierzig Jahre stand er im Bann dieses wohl populärsten spätmittelalterlichen Kompendiums, das in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Anika Davidson, Advocata Aesthetica. Studien zum Marienmotiv in der modernen Literatur am Beispiel von Rainer Maria Rilke und Günter Grass (Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte; Bd. 12), Ergon Verlag, Würzburg: 2001.

    Joseph A. Kruse
    …soweit Platz gegriffen hat, dass ganze Bereiche des früher ständig präsenten religiösen christlichen Lebens überhaupt nicht mehr auftauchen, wird immerhin… …Themen und Vertretern, verpflichtet, die es in diesem, möglicherweise bereits vor Jahren in defensiver Absicht gebrauchten Sinne nicht mehr zu geben… …bedingt dem rasanten Wechsel der Paradigmen gerecht. Umso mehr ist eine Konversion in der Perspektive und ein gewissermaßen absichtsloses Interesse… …bereits faszinierend. Noch mehr Respekt nötigt ihr germanistisches Vermögen ab, dem Gegenstand jede nur mögliche Seite abzugewinnen, zwischen den Worten und… …Mann und der Nobelpreis mehr irgend rätselhaft zu erscheinen vermögen. Die Verf. beschließt ihre Ausführungen mit dem Resümee, die kontrastive Lektüre… …immanente Desillusionierung, der eine Transzendenz unvorstellbar ist, zum Ausdruck. Für „uns“ gibt es keine Verheißung mehr, wie der Verkündigungsengel sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …. Ein Archetypus ist hier nicht mehr zu rekonstruieren. Daraus ziehen die Herausgeber die Konsequenz und edieren den Text nach der alten und mit Abstand… …Manko wird durch den überaus umfangreichen Kommentar mehr als ausgeglichen. Er ist das zweite Kernstück der Ausgabe. Auf jede vierzeilige Strophe kommen… …die unentbehrliche Übersicht der Verwandtschaftsbeziehungen beschließt – nicht mehr zum Ausklappen – auch die kleine Ausgabe. Kiel Ralf-Henning…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …über die kaum mehr erträgliche Befindlichkeit, die in der Reihe von Paradoxa reflektiert wird. Die den ganzen Text umrahmenden Feststellungen „In den… …Bäumen kann ich keine Bäume mehr sehen“ sowie „Ich kann in keinem Weg mehr einen Weg sehen“ (23) summieren nur die Besonderheiten der Welt- und… …„gesehen“ eher eine Resignation. So spricht eine Person, die müde geworden ist und nichts Neues mehr vom Leben, von der „Welt“ erwarten kann. Das bestätigt… …Unwillens findet sich das Ich scheinbar mit seinem gescheiterten Leben ab. Sein Gesicht sieht nicht mehr nach oben, sondern nach unten, und sein Schlaf will… …Äußerungen zwingt, da es seinen Modus Vivendi selbst nicht mehr finden, noch weniger bestimmen kann. Es bleibt so nur die zaghafte Hoffnung auf das Entdecken… …sprachlichen Wurzellosigkeit, wie bei der Protagonistin der Novelle „Simultan“, Ursache und Wirkung dürfen aber nicht verwechselt werden. Wenn jemand nicht mehr… …aber anscheinend keinen Weg mehr nach Hause. Er wird wahrscheinlich nicht einmal gewünscht, denn das Zuhause lebt nur in Erinnerung, es ist keine… …Wirklichkeit mehr: „Doch der Rauch überm Herd lässt uns das Feuer nicht sehn“. (35) Schon der nahezu provokative Titel des Gedichtes „Beweis zu nichts“, aus dem… …Überlegenheit: Ich grenz noch an ein Wort und an ein andres Land, ich grenz, wie wenig auch, an alles immer mehr, ein Böhme, ein Vagant, der nichts hat, den… …– „wie wenig auch, an alles immer mehr“ – verrät das Verkrampftsein und die Verzweiflung der Illusion. Die Identifikation mit einem Heimatlosen, „der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …beinhalteten, aber diese wären heute nicht mehr verständlich oder mit nicht wünschenswerten Konnotationen belegt. Mit anderen Worten: Die Herausgeber hätten den… …zutreffend sind, wird man heute nicht mehr begründen müssen. Im Übrigen: Das Repertorium nimmt auch Lieder auf, die Latein und die Volkssprachen mischen (etwa… …Form ist aufgehoben oder nicht mehr zu erkennen, das gesungene Lied mutiert zum Leselied oder zum Reimgebet. Die hierbei aufkommenden Probleme lösen die… …, Lokalisierung, Inhalt), nennt Faksimiles, Edition und Sekundärliteratur, letzteres natürlich in durchdachter Auswahl. Die CD-ROM bietet noch mehr Material als das… …aussterbende Spezies zu sein und stehen als Gesprächspartner möglicherweise bald nicht mehr zur Verfügung. Duisburg Helmut Tervooren 431…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …Erkenntnis, das von Lachmann propagierte „Normalmittelhochdeutsch“ sei „wenig mehr als ein schöner Wahn“, formulierte Solms die zentrale Forderung, dass eine… …mehr und mehr zurück. Die bis dahin bestehende Möglichkeit, das Partizip Präsens zur Bildung periphrastischer Verbformen zu nutzen, sei in… …zeigte er, dass es in frühneuhochdeutscher Zeit (verglichen mit dem Mittelhochdeutschen und dem Neuhochdeutschen) nicht nur mehr lexikalische Einheiten mit… …tiefergehenden Einfluss auf die sprachhistorische Entwicklung habe er auf diese Weise nicht mehr nehmen können. Neues Licht auf die Rolle Martin Luthers bei der… …ganz drei Fünfteln aller möglichen Fälle realisiert ist, finden sich bei Schlegel deutlich mehr synkopierte Formen, nämlich fast 75 Prozent…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …des historischen Exempels 3 erwartet. Kern interessiert sich aber viel mehr für den Beitrag der antiken Gestalten zur Poetizität der mittelalterlichen… …gemacht habe. Wenn also Albrecht von Halberstadt im Prolog die Ovidischen Mythen als Lüge bezeichne, so sei dies dann „nicht mehr denn ein wohlfeiler Topos“… …poetische Fiktion wie bei Ovid selbst. Ist dies schon für den heidnischen (wenn auch schwerlich besonders frommen) Dichter nicht unproblematisch, so noch mehr… …, sondern auch Gestalten wie Briseis oder Lavinia, die mit den entsprechenden antiken kaum noch mehr als den Namen gemeinsam haben, unter dem antiken Lemma zu… …noch mehr Probleme mit sich gebracht. Pragmatisch zu lösen war auch die Frage der Stoffabgrenzung. Aufgenommen wurden nur Gestalten der…
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