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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …seine ersten Nachkriegsschreibversuche als ‚Jude‘ machte: ein Akt der Solidarität, wohl auch der Sühne. 27 Es war aber auch ein Akt der behutsam… …[Anm. 11], S. 274) 581 Iris Denneler ersten Gutachter urteilten 34 – schlechten stilistischen Zustand des Originals ein literarisches Werk zu machen… …ersten das Littner-Manuskript begutachtete, „daß es bei einer Herausgabe des ganzen Buches unerläßlich wäre, [es] nach stilistisch formalen Gesichtspunkten… …der Nachkriegszeit und in den Händen von Kluger und Koeppen) nicht die ersten und letzten Texteingriffe erfuhr. Auch im neuen Millennium, als „Mein Weg… …ersten Romans und versteckte in den Porträts von Kollegen seine eigene Biographie und Poetik. So trifft das Wort vom „dichterische[n] Bericht“, wie es die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …naturae des Menschen auch sein Körper, also die Materie gehört, aus der Gott den ersten Menschen geschaffen hat, die er selbst in der Menschwerdung annahm… …Leben gibt, genauer, als ersten Akt und Substantialform eines natürlichen, mit Organen ausgestatteten Körpers, dem sie immanent ist. Auch die… …literarischer Figuren im Mittelalter Samedi par Nuit“ 32 und die altnorwegische „Visio Sancti Pauli apostoli“ 33 , beide aus dem ersten Drittel des 12… …. Jahrhunderts, ein Gedicht in castilischem Dialekt, überliefert in einer Handschrift aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts 34 und zwei mittelenglische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …. 48). In dem Augenblick, in dem es um den Schritt von den Phantasien zur konkreten Tat geht, werden ihm seine Bücher suspekt: Zum ersten Mal betrachtete… …Anstrengung geschlossen. Auch die Augen schienen auf den ersten Blick geschlossen, aber sie waren es nicht, der junge Mann schlief nicht, er hatte nur die… …bewusst den Rahmen der Kirche, in dem die Figur steht. Selbst das auf den ersten Blick als „Mönchsgewand“ identifizierte Kleidungsstück wird sofort zu einem… …Erfahrungen damit verarbeitet. Aber nicht nur während des „Dritten Reichs“ war er mit Zensur konfrontiert, sondern auch in den ersten Jahren nach dem Krieg war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Doerte Bischoff, Ausgesetzte Schöpfung. Figuren der Souveränität und Ethik der Differenz in der Prosa Else Lasker-Schülers, Niemeyer, Tübingen 2002.

    Magnus Klaue
    …Scheherazade-Stoff sowie dem Konnex nach, der zwischen der Erfahrung des Ersten Weltkriegs und der Kriegsmotivik im „Malik“ besteht – einem Buch, das auf komplexe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …ersten Herausgeber Karl Emil Franzos als geplantes Fragment eingestuft. (S. 111) Demgegenüber steht eine Deutungstradition, die vor allem aufgrund der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …innerhalb der höfischen Epik und Lyrik v. a. der romanischen Durchgangsstufe zu. Das zwingt den Bearbeiter nicht nur, den zweiten Schritt vor dem ersten zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …, ausmalen: ohne irgend scharfe grenzen verläuft es in den appositionellen zusatz, den auch nüchterne prosa zuliesse zur erläuterung oder ergänzung des ersten… …vom Textanfang beschränkt, also jeweils die ersten 338 Verse der „Genesis A“ 55 , der „Genesis B“, des „Beowulf“ und des „Heliand“ auf die vorkommenden… …auf den ersten 338 Versen 67 Variationen, darunter 18 Mal die spezifische Bauform. 59 Im „Heliand“ zähle ich im entsprechenden Textausschnitt 95…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …Verse, dort war man sicher, eine Gesellschaft anzutreffen, die um den runden Tisch versammelt, eben mit dem Buchstabiren der ersten Strophe beschäftigt… …ersten und letzten Strophe zu zeigen sein. Nun wäre es unsinnig, den Gedanken des Chors ausschließlich in direkter Linie von der Antike her wieder bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …„Radikaldramatik“ der „szenischen Vor-Avantgarde“ genannt hat: Werke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die „Dramatik striktest ernst [nehmen] als… …„clamor“. Für den ersten Teil dieser Alternative, das virile Ideal der Standhaftigkeit, werden als Exempel die Knaben der Spartaner, altgediente Soldaten und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …Promotion untersucht Aspekte der Bibellexik und -syntax im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts und beschreibt deren systematische Veränderungen. Es werden… …für den Beitrag relevante Bemerkungen machen. Die vermehrt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geführte Diskussion über die Dominanz des… …, Groebel [Anm. 40], S. 83, 91. 99 Sebastian Seyferth sinnwiedergebende Übertragung des jeweils ersten Partizips auf, wohingegen das jeweils zweite nahezu…
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