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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Volker Wehdeking u. Anne-Marie Corbin (Hg.), Deutschsprachige Erzählprosa seit 1990 im europäischen Kontext. Interpretationen, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003.

    Franz Huberth
    …die Tendenz zu Vergangenheitsbewältigung, politischem Engagement und Intertextualität. Bei aller Evidenz bleibt die Frage, ob Robert Menasse oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …große Bedeutung des „Lebensliedes“ wird dabei keineswegs in Frage gestellt, nur über Sinn und Verständlichkeit können sich die Gemüter heftig erregen. 7 5… …Frage nach einem ‚Ariadnefaden‘ gestellt werden, das heißt, ob es einen Hauptbegriff gibt, der durch das ganze Gedicht leitet. Achtet man darauf, ist die… …Frage nicht schwer zu beantworten. Dieser Hauptbegriff heißt: Erbe. Obwohl er nur ein einziges Mal so ausgesprochen wird, beherrscht er das ganze Gedicht… …Dichter empfand, steht außer Frage, doch ist er es nicht in erster Linie qua Dichter, sondern er ist Erbe als Mensch, eingebunden in die Einheit alles… …können. Ist Salbung und Ölung identisch? Das ist die erste Frage, mit der man sich konfrontiert sieht. Aus einer paradoxen Formulierung geht… …. Versuchten die allgemeinen Überlegungen zum Begriff des „Erben“ zu zeigen, dass für ihn eine christliche Deutung nicht in Frage komme, so rückt nunmehr der… …Hofmannsthal-Aufzeichnungen nicht möglich. Fest steht jedenfalls, dass Exners Deutung jede weitere Überlegung zu dieser Frage in der Forschung blockierte, denn jeder… …Vorgang vollends zu einem Opfer“. Weiter sieht Rasch in den drei „großartig“ gewählten Tieren „Repräsentanten der Tierwelt.“ 26 Die Frage muss erlaubt sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …Letztere wichtiger, denn es involviert auch die Frage der Berufung zur Dichtkunst. Davon zeugt schon das 1949 erschienene frühe Gedicht „Es könnte viel… …eingestandene Verzweiflung und Ratlosigkeit, die in der wiederholten Frage „Was soll nur werden?“ formuliert werden, zeugen von einer schmerzhaften Rechenschaft… …Zukunftsglaube wird allerdings durch die unerwartete Einschaltung des semantischen Gegensatzes von ,Beginnen‘ gleichzeitig in Frage gestellt: „Aber in mir singt… …eher verschleiert als ausspricht. Sie liegt nämlich tiefer. Denn die Identitätskrise ist weniger eine Frage der Benennung, der richtigen Artikulation als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …Frage nach dem Status mittelalterlicher Literatur aufgeworfen: Etwa wurde die These Walter Haugs, dass die theologischen Vorbehalte gegen die literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Dietmar Goltschnigg (Hg.), Georg Büchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar. Bd. 1: 1875-1945, Bd. 2: 1945-1980, Bd. 3: 1980-2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001, 2002, 2003.

    Hartmut Steinecke
    …ist, die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Politik. Die „Einleitungen“ zu den drei Bänden addieren sich insgesamt auf fast 400 Seiten, nehmen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …ist mit der Rekonstruktion des soziologischen Diskurses beschäftigt. In der alten Frage, ob die systematische Soziologie die Integration der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …der Luitgart-Vita. Warum Eckhart überhaupt als Vorbild für Luitgart in Frage kommen soll, wird nur sehr vage begründet; kaum überraschend ist dann das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …erheblicher Diskussionsbedarf besteht, ist selbstverständlich. Nicht zuletzt wird die Frage zu diskutieren sein, wie weit die Annahme des aus der generativen… …retrograde Ableitung (backderivation) in Frage zu stellen und als „Kompositum“ (S. 137) zu werten versucht. Für jede strikt synchronische Analyse ist jedoch… …(Weckherlin, 17. Jh.) erweist keineswegs Sanftmut als Maskulinum, da der Nom. Sing. der Possessiva im Frühnhd., besonders 1 Johannes Erben: Zur Frage der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …Brillanz o. Ä. – Entästhetisierung der essayistischen Romane in ihrer Erforschung entgegengewirkt werden. Die hier neu gestellte Frage nach der ästhetischen… …. (MoE 150) Die Frage, wie sich beide Teile letztlich zueinander verhalten, ist aus dem Kapitel selbst heraus nur in Andeutungen abzuleiten, der… …einen skeptischen Kontrapunkt setzt, stellt diese den Pessimismus der Nivellierung in Frage. Es gibt keine Auflösung der Spannungen, aber doch Hinweise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …sind bisher auf diese Frage gegeben. Ihre Beantwortung setzt einen Zugangsbereich voraus, dem man sich nur mittels schriftlicher Quellen nähern kann und… …erschließt mithin einen Themenbereich, der die Vorlagenproblematik betrifft. Hiermit werfe ich die grundsätzliche – nicht selten kontrovers diskutierte – Frage… …. Weder können endgültig klärende Antworten auf die eingangs gestellte Frage gefunden werden – das hieße bindende Lösungsvorschläge * Der vorliegende… …Aufmerksamkeit entgegenbringt. In der neueren Forschung greift Rudolf Riedinger27 1992 die Frage nach dem Grundtext nochmals auf. Er stützt sich einerseits auf… …daran werden Textabschnitte aus Luthers Glossen der Römerbriefvorlesung 1515/1516 herangezogen. Zu stellen ist hierbei nicht die Frage nach den Quellen… …, sondern nach der Entwicklung einzelner Lexeme aus den Glossen. 31 Der Frage, welchen Anteil Melanchthon an der Lutherbibel hatte, geht Hans Volz nach. Vgl… …rami. V quod si delibatio sancta est et massa et si radix sancta et rami. Die Frage nach der übersetzungstechnischen Relevanz des Adjektivs gantze wird…
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