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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten „Friedelehe“. Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …will, der gehe zu den Sagas.“ Inzwischen hat sich der Wind gedreht: das Zeugnis der Saga gilt nicht mehr für die germanische Zeit, sie spiegelt weit mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Linguist, sofern er mehr ist als reiner Terminologe, als Ausnahmeerscheinung gelten, wobei die Bedürfnisse und Interessen der „Peripherien“ (Katalonien… …deswegen mit mehr Optimismus, weil dort Fachsprachenforschung längst zum linguistischen Alltag gehört. Die beiden Verfasser sind federführend in einem nun… …Aufmerksamkeit wegen des Reichtums an empirischen Daten und davon abgeleiteten Hypothesen, sondern mehr noch als Quelle von Anregungen für manches auf andere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …abzubrechen, weil man damit sich selbst bestätigen würde, daß der Erstantrag nicht genau genug geprüft und die ersten Verlängerungsanträge mehr aufgrund von… …„Literatur und Theater“ nur in einigen Fällen eine Handschrift vorlag, sind hier die kritischen Apparate fast durchweg unproblematisch. Wesentlich mehr… …. Allerdings hätte man innerhalb derselben Ausgabe doch etwas mehr an Abstimmung erwarten können. Der Kommentar der „Schriften zu Literatur und Theater“ holt… …Gedichttitel genannt, sondern auch zwei der Gedichte – Stifter geht auf kein einziges näher ein – auf mehr als einer Seite abgedruckt. – Der Ausdruck „Lirik“ hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Erika Langbroek, Zwischen den Zeilen. Untersuchungen zu den lateinischen Kommentaren und den deutschen Glossen der Edinburgher Handschrift Adv. Ms. 18.5.10. (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 119). Verlag Rodopi, Amsterdam / Atlanta 1995.

    Jochen Splett
    …mit einer Handschrift, die zwar Steinmeyer (Ahd.Gl., Bd. V, S. V) bekannt war, die er aber nicht mehr in seinem Glossenkorpus hat edieren können… …sammeln, wie Lamium-Arten, Melissa officinalis, Thymus serpyllum, Melilotus-Arten“ überliefert ist. Das Zitieren der mehr oder weniger willkürlich von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998. Die Kabbala ist für die Literaturwissenschaft keine Unbekannte mehr. Gershom Scholems Studien zur jüdischen Mystik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …im Ahd. gegeben haben, andere, die seit dem Ahd. oder dem Mhd. schriftlich nicht mehr belegt sind, leben in manchen Dialekten bis heute weiter. 2 Es… …Wortfamilien Spletts schließen auch etymologische Beziehungen ein, die für die Sprecher des Althochdeutschen m. E. kaum mehr durchsichtig waren, umso mehr dann… …Verwandtschaften im Sprecherbewußtsein einer Sprachstufe, in der solche Ableitungen längst nicht mehr bildbar waren, überhaupt noch ein Stellenwert zukam. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …, die verbietet, in der „Wiederkehr ein Selbes“ zu sehen. Eine solche Bewegung ist nicht nur „nicht mehr dialektisierbar“ (190), sondern entwickelt auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Friedrich von Hardenberg und Johann Gottfried Langermann

    Hermann F. Weiss
    …Deutschland ist er dagegen Sozial- und Medizinhistorikern längst kein Unbekannter mehr. Die wenigen überlieferten Quellen lassen erkennen, daß Langermann von… …Fakultät nicht mehr vorhanden sind. 18 Ungewiß bleibt auch, wann Langermann Hardenberg kennenlernte, der sich bekanntlich am 24. Januar 1791 in Leipzig als… …, denn sie entsprachen nicht seinem damaligen Bedürfnis, den „Errinnerungen“ an die kürzlich verstorbene Sophie „mehr Zeit und Nachdenken [zu] widmen.“ 59…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien – Frühe Prosa 1820–1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …den besprochenen Band nicht zu gelten: Von einer allzu spärlichen Kommentierung wie etwa noch bei den Briefbänden kann wenigstens nicht mehr durchgängig… …mehr als 6“ und „drei bis drei ein halb Druckbogen“ für die einzelnen Texte die Rede ist. Das Editionsprinzip der HSA, Lesarten nur in einer Auswahl zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …Wigalois‘ S. 430–767 (‚Anmerkungen‘ S. 431– 510, ‚Wörterbuch‘ S. 511–767). Der ‚Edelstein‘ ist allerdings kaum mehr der ‚Blütezeit‘ zuzuordnen, soweit man vom… …Yokoyama Im vorliegenden Aufsatz versuche ich, das einst hochgeschätzte, aber heute kaum mehr gefragte ‚Wigalois‘-Wörterbuch im Hinblick auf die gegenwärtige… …Schwierigkeiten bereitet, sieht man von den Besonderheiten ihrer Morphologie, Wortbildung und Syntax einmal ab, die Benecke aber am Beispiel der fünf Lemmata mehr… …BMZ aus dem ‚Wigalois‘ belegt sind (Quellensigle: Wigal.) und im Lexer daher nicht mehr mit Belegkontext und Stellenangaben angeführt wurden. 37 Die… …den nach dem Lexer veröffentlichten Quellen nicht oder nur schwach belegt sind. 39 Die Nichtberücksichtigung dieser dem Text mehr oder + + + – + + + + +… …nichts anderes als eine einfache Umschreibung des Lemmas ins Neuhochdeutsche sind (s. o.). Andere ebenso durchsichtige, aber heute nicht mehr ohne weiteres… …angesetzt und erklärt. 40 Dieser Befund läßt darauf schließen, daß es Benecke mehr um die ‚schwierigen‘, im Neuhochdeutschen nicht mehr oder anders… …16 sogar mehr als eine Seite oder doch mindestens 28 Zeilen beanspruchen. 42 Das sind die Wortartikel diu aventiure, der buhurt, verzagen, gewizzen… …zurückzuführen, denn bei der Gestaltung der genannten 16 Artikel verfährt Benecke in dieser Hinsicht mehr oder weniger selektiv oder hat aus Mangel an Belegen im… …Wortartikeln hat auch die Bemerkung zum Buchstaben k mehr als eine Seite Umfang. 43 Bedeutungsangaben nach dem ‚Wigalois‘-Wörterbuch, S. 684 und 685. 44…
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