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1220 Treffer, Seite 8 von 122, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998 (Bibliothek des Mittelalters. Texte und Übersetzungen 2)

    Hartmut Freytag
    …herleitet, hat der Editor beibehalten, weil das Werk seit mehr als hundert Jahren unter dem Namen bekannt ist; er hat ihn jedoch um den Titel ergänzt, durch… …machen. Demgemäß konstatiert Ohly: „Textkritik ist mehr als ein der Sicherung des Wortlauts eines Werks zu leistender Dienst der Philologie. Formkritik hat… …gegliederten ebenmäßigen Architektur einer Sequenz von Strophen ähneln, im Druck strophengleich abgesetzt. – Mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor hatte Ohly… …Register der Namen, Begriffe und thematischen Aspekte. Das Buch bildet gleichsam die Summe zahlreicher Abhandlungen aus mehr als fünf Jahrzehnten, während…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er - eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …was es jedoch verstärkt und deshalb wohl symptomatisch gibt, sind mehr oder minder eitle Rückblicke einstmals involvierter Akteure aus der Kritiker- und… …wollte (S. 321–338), sind sogar amüsant, nicht zuletzt, weil es solche Verhältnisse nicht mehr gibt, Kultur wird heute ganz anders produziert. Diese… …Erfahrungshaushalt und Loyalität zum Regime so gar nicht mehr decken mögen (S. 207–223), notiert man am Rand, entsteht Literatur. Schlicht großartig jedoch ist das… …geschehen ist, weshalb ich meine, dass man so heute nicht mehr auftreten kann. Und wilde Blütezeit? Blütezeit – bei einem etwas weiteren Horizont – gewiss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    "Documenta Orthographica" II - Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …weckenden – Ausnahme: Die seinerzeitige Einschätzung, vor lauter Polemik gegen die Rechtschreibreform werde im Fach graphematisch gar nicht mehr geforscht… …, muss dieser Beitrag (trotz notwendig knapperer Darstellung im Einzelnen) vielleicht doch etwas mehr als ein Nachtrag werden, würde doch sonst der… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche… …orthographischen Realitäten bei, die man nicht mehr außer Acht lassen konnte. Je mehr er diese normfestigende Wirksamkeit erlangte, umso mehr traten seine zunächst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Susanne Köbele (Hg.): Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Wildbader Kolloquium 2008, in Verbindung mit Eckart Conrad Lutz und Klaus Ridder, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2013 (Wolfram-Studien XXI)

    Beate Kellner
    …Minnesangs. Die Edition der „Liederdichter des 13. Jahrhunderts“ durch Carl von Kraus im Jahre 1952 ist mehr als revisionsbedürftig, Burghart Wachingers… …von Morungen, Reinmar und Walther traditionsbildend gewesen, so Hübner, noch lasse sich insgesamt eine Entwicklungslinie in Richtung von mehr Artistik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Textkorpus, das sich aus mehr als 30 vornehmlich volkssprachlichen Kräuterbüchern und medizinisch-arzneikundlichen Schriften des 15. bis 17. Jahrhunderts… …Redaktio- 140 Buchbesprechungen nen) ist im Rahmen einer Monografie außerordentlich schwierig zu bewältigen. Dennoch hätte der Arbeit etwas mehr Stringenz und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Cornelia Ilbrig: Aufklärung im Zeichen eines "glücklichen Skepticismus". Johann Karl Wezels Werk als Modellfall für literarisierte Skepsis in der späten Aufklärung, Wehrhahn, Hannover 2007.

    Roman Lach
    …. Jahrhundert voraus weist, nicht mehr als Ausgeburt einer unausgeglichenen Autorenpersönlichkeit, sondern als einheitliches anthropologisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Horst Dieter Rauh, Heilige Wildnis. Naturästhetik von Hölderlin bis Beuys. Wilhelm Fink Verlag, München 1998.

    Stefan Willer
    …Perspektive von Naturästhetik die Objektivität von ‚Natur‘ mehr oder weniger bestätigt, wird sie in der zweiten Perspektive als Modalität, wenn nicht als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …erreicht, wenn es nur regionale Schreibsprachen gibt und das Latein nicht mehr in Frage kommt? Das ist eine wichtige und für Sprachhistoriker geradezu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998. Die Kabbala ist für die Literaturwissenschaft keine Unbekannte mehr. Gershom Scholems Studien zur jüdischen Mystik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Lena Kugler: Die Zeit der Tiere. Zur Polychronie und Biodiversität der Moderne, Konstanz: Konstanz University Press 2021.

    Dr. Patrick Stoffel
    …festzuhalten verspricht, was der Text erst nach und nach entfaltet, handelt es sich um eine heute leider kaum bis gar nicht mehr praktizierte Form. Mit Blick auf…
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