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1193 Treffer, Seite 79 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im "Nibelungenlied"

    Ingeborg Robles
    …Kriemhilt und Prünhilt, die beide die männliche Ordnung bedrohendes Wissen besitzen, aber zunächst keine Handlungsmöglichkeiten haben. Das Epos wird getragen… …die Preisgabe des Betrugs. Was auch immer Sivrit seiner Frau erzählt haben mag (der Text verrät es nicht; vgl. auch Müller [Anm. 14], S. 279) – es… …war. Und doch gelingt ihr das nicht. Kriemhilt beschuldigt Hagen und Gunther in aller Öffentlichkeit, den Tod Sivrits verschuldet zu haben: „Gunther und… …nur Vermutung sein, eine Vermutung zwar, die sich aus dem Wissen über die Vergangenheit herleitet, „Nu ist iu doch gewizzen, waz wir haben getân wir…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …einer umfangreicheren, textpragmatisch orientierten Untersuchung. 2. Bisherige Untersuchungen zur Differenzierung historischer Textsorten haben beinahe… …Menschen einbezieht und auf seine erfahrungsmäßige Begegnung mit Gott ausgerichtet ist. 16 Zur Durchführung der Meditation haben sich im Laufe ihrer… …[den genannten biblischen Büchern] haben vorzeiten die heiligen Väter gantz glücklich nachgeahmet / und auch ihre schöne Meditationes, Confessiones… …besondere Art haben für andern Schrifften: Also haben sie auch ihren besondern Nutz. Sintemal sie nicht allein fein anmuhtig zu lesen sind / Sondern sie… …direktiven) herausgebildet haben, oder beide Intentionen können sich in den Textteilen mehrfach untereinander ablösen. Eine Aufeinanderfolge von informierenden… …, die den grundlegenden Lehrpunkten des Protestantismus entsprechen und damit nicht mehr unbekannt sein dürften. Diese Textbestandteile haben als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …spezifische Variantenprofil einer Umgangssprache herausgebildet haben könnte und welche Rückschlüsse sich hieraus auf die kommunikativen Funktionen der… …versuchen, die Prozesse zu rekonstruieren, die zur Herausbildung der für sie charakteristischen Variantenprofile geführt haben. Im Zusammenhang damit werde… …lässt sich nach Horst H. Munske und Günter Bellmann in etwa wie folgt skizzieren 10 : Die Regiolekte haben sich im 19. Jahrhundert als ‚Lernersprachen‘… …pisch niederdeutsche Varianten wie ik, spreken, wei, viif, hebben, seggen statt hochdeutsch ich, sprechen, wir, fünf, haben, sagen enthält. Genau… …unverschobenen Lexemformen dat, wat, et haben in verschiedenen Regionen Nord- und Mitteldeutschlands die Funktion „regionaler Identitätsmarker“ und können je nach… …bei der Entstehung der Umgangssprachen in den beiden Gebieten unterschiedliche Sprachvorbilder gegolten haben. III. Der südniederrheinische Regiolekt… …als ripuarische Entlehnungssprache Es ist somit zu fragen, welche Vorbildsprachen hier gewirkt haben und was die Sprecher bewogen hat, ihren… …einfachen Bürgern und der Landbevölkerung, die weiterhin am Basisdialekt festgehalten haben dürften, ist dies zugleich als ein abwärts-divergentes… …Sprachverhalten zu werten. Diese Preisgabe der sprachlichen Ortsloyalität kann aus Sicht der städtischen Oberschichten die Funktion gehabt haben, den eigenen… …drittens ist zu klären, wie sich aus den regionalen Hochsprachen, die ein hohes Sozialprestige gehabt haben müssen, die späteren Umgangssprachen entwickeln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412-1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libu�e Sp�?ilov�
    …Spielräume für individuelle Gestaltung offen ließ. Der Schreiber war während der Verhandlungen im Stadtrat anwesend, dürfte sich Notizen gemacht haben, und… …sechs uns mit Namen bekannte und zwei anonyme Stadtschreiber beteiligt haben (Übersicht 1). Die meisten Protokolle finden sich in den Gedenkbüchern (22) 9… …, B2/1427, B3/1428, B4/ 1440, B5/1440, B6/1440 3 Abschriften, die Nicolaus Fenix verfasst haben dürfte: A4/ 1416, A5/1417, A6/1419 1 Exemplar: B7/1451 4… …Augustin Schönfeld, der das Amt in den Jahren 1445–1457 bekleidete und uns fast unbekannt ist. Mehr Informationen haben wir über Johann von Czernotin, der in… …allermeniklich, das vor vns kumen sein die Erbern Mulherren vnd muler vnser State an eynem vnd die Meister der pecken vnserer Stat an dem andern teile vnd haben… …vns mangerley gebrechen gekundet, die sie czwischen einander bis hieher gehabt haben vnd haben vns vff allen teilen diemutiklich gebeten das wir sie… …voreinen vnd fruntlichen vorrichten solden haben wir an gesehen ir fleyssige gebeten vnd haben rate vnd vnderweysung vnserer eldern Rete gebraucht in den… …Artikel 2 Artikel 3–16 7. Garantie der Parteien haben mit irer aller wilkur awsgesprochen in aller weyse, als hernach geschriben stet Czum ersten in den… …die oben in dem brief begriffen seint haben Mulhern Mulner vnd pecken gelobt mit irer guten trewen vnd eren stet gabcz vnd vnczubrochen ewiklich… …vfgesetczet wurde, des czu eyner czewgnusse vnd czu eyner ewigen gedechtnusse haben wir vnser Insigel gehangen an den brief 423 Libuše Spá&ilová VIII. Datierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur - Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …bisher verborgenes und für sämtliche mittelalterlichen Weltkarten verbindliches Konstruktionsverfahren aufgedeckt zu haben. Eine Auseinandersetzung damit… …haben (vgl. Oswald Ashton Wentworth Dilke: Agrippa`s World Map, in: History of Cartography, Bd. 1: Cartography in Prehistoric, Ancient, and Medieval… …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …Kartengestaltung stets mehr oder weniger stark mitgespielt haben. Allerdings ist schwer einzusehen, warum sich der christliche Impetus ausschließlich mit einem… …einzigen geometrischen Verfahren identifiziert haben soll. Die Idee der ‚Basiskonstruktion‘ ist zweifellos faszinierend. Aber tragfähig erscheint sie mir… …Zahlenkombinationen tatsächlich gekannt und praktiziert haben. Alles muss sich aus den Kartenbildern selbst herauslesen lassen. Deshalb ist Englisch daran gelegen, die… …ausgeführten Fassung zu erkennen, an die Dreieinigkeit gemahnt haben“ (S. 148, vgl. auch S. 103). Beim Betrachten des Kartenbildes stellen sich Zweifel ein. Denn… …Karte befindet, könnte sich im Lauf der Zeit verzogen haben. Unebenheiten des Pergaments oder Ungeschicklichkeiten beim Einsatz von Zirkel und Lineal… …könnten dazu geführt haben, dass die Richtpunkte der Konstruktion nicht exakt an der Stelle zu finden sind, wo sie sich idealiter zu befinden hätten… …diskreditiert die Dreieckstheorie. Denn wenn im 10. Jahrhundert ein Kartenzeichner die Freiheit besessen haben soll, seine Basisorte auszuwechseln, ist nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    "Wilhelm von Österreich"-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …MSH, Bd. 3, S. 420 b. 453 Eberhard Nellmann mittelalter viel gelesen und weit verbreitet: 2 Handschriften und 4 Fragmente aus dem 14. Jahrhundert haben… …haben lebens sich erwegen, sit si niht ander liebe pfleg4, andrer den wie si dich mit liebe erneern. ernern Dass ein Handschriftenbesitzer sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.- 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …Auswertung von Aussagen zu Schrifterfindung und -gebrauch haben kann. 5 Immerhin bezieht Ernst auch antike Autoren in seine Studie ein, so dass sich in toto…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …haben oder hatten ihre Berechtigung, aber man kann aus ihnen kein klares Bild vom Ensemble der Reformulierungen gewinnen, das in diesem Genre der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150-1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …angemessen zu beschreiben ist. Green versteht Fiktion als literarische Kategorie des Erzählens von Ereignissen, die nicht stattgefunden haben (können), wobei… …. Grundsätzlichen Charakter haben vor allem das fünfte und das sechste Kapitel, die zusammen mehr als die Hälfte des Buches ausmachen. Green behandelt die von Haug in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576-1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …stärkeren Reformgeist und später auch Angst davor beobachten. Birgit Boge und Ralf Georg Bogner haben ihrem schon erwähnten wichtigen Katalogteil statistische…
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