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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    "Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht" - Gesagtes Gewusstes in Paul Celans "Die Niemandsrose" (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans "Die Niemandsrose" (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …Fall“) ausgedrückt wird. Nach dieser Standardanalyse haben Zuschreibungen von Wissen die Form: „S weiß, dass p“, wobei S für (irgend)ein Subjekt des… …oder ein ‚Wissen, wie es ist, Wissen zu haben‘ eigentlich haben könne („ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“). Dass Celans Text…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die "richtige Frequenz": Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman "Simple Storys"

    Friedhelm Marx
    …Häusern, vor allem aber nach Bauland an den Zufahrtsstraßen zur Stadt“ – dann haben Sie den Anfang einer Story, in diesem Fall das zweite Kapitel aus den… …eingeladen und wollte ne Übernachtung im Motel spendieren. Fand ich auch okay, zwei, die nichts haben, einzuladen. Ich hatt ihm vorher noch die Geschichte mit… …sie bei einem Spiel verloren hat, zu dessen Regeln es gehört, dass man jemanden anrufen muss, den man mal geliebt hat, ohne es je gestanden zu haben. 30… …aufzutischen. Barbara Holitzschek begeht Fahrerflucht, als sie eine Frau überfahren hat, und behauptet anschließend, einen Dachs überfahren zu haben: eine… …schriftstellerische Arbeit in den Kontext der Tradition: Ein heutiger Roman ist auch immer eine Antwort auf die Frage, Wie ist es noch möglich zu erzählen? Wir haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Georg Mein/Markus Rieger-Ladich (Hg.): Soziale Räume und kulturelle Praktiken. Über den strategischen Gebrauch von Medien, transcript Verlag, Bielefeld 2004.

    Achim Geisenhanslüke
    …strategischen Gebrauch von Medien“, den Georg Mein und Markus Rieger-Ladich im Bielefelder transcript Verlag herausgegeben haben, nimmt die Diskussion um die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der "Römischen Octavia" von Herzog Anton Ulrich. "der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt." Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …ehesten Madeleine de Scudéry zugeordnet haben, die in den 1640ern und 1650ern vergleichbar intim und doch öffentlich Schlüsselromane schrieb – Stephan Kraft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: "Homer des Nordens' und "Mutter der Romantik'. James Macphersons "Ossian" und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons "Ossian", zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der "Fragments of Ancient Poetry" (1766), der "Poems of Ossian" (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …deutschsprachigen Ossian-Rezeption informiert, die sich zu relativ autonomen Diskursen herausgebildet haben. Dies sind neben einem ethischen, einem… …diese „hochartifiziellen Gedichte“ (II, 932) als Beispiele einer einfachen und ursprünglichen Poesie haben gelten können. Nachdrücklich hingewiesen sei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Michael Jaeger: Fausts Kolonie. Goethes kritische Phänomenologie der Moderne, Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.

    Fritz Breithaupt
    …das Bild des konservativen Goethe nachhaltig erschüttert haben, in der vorliegenden Studie (abgesehen von Schlaffer und einer nebensächlichen Erwähnung… …, so sind alle schuldig, die ihn vom Thron gestoßen haben“ (Robespierre nach Jaeger, 151). Jaeger leitet von diesem Argumentationsschema Fausts… …, die bereits in den letzten fünfzig Jahren für reiche Diskussionen in der Germanistik gesorgt haben: Ich und Selbstverlust, Individuum und Masse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875-1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Freiherrn präsentiert wird. Die Herausgeber haben ihre Auswahledition von Tagebucheintragungen, Essays, politischen Berichten sowie Briefen von und an Andrian… …(1938–1945) in den Tagebüchern, in Korrespondenzen und Essays entwickelte Konzepte einer kosmisch determinierten Österreich-Utopie haben naturgemäß nicht mehr… …schon 1918 urteilte: „Wer ein Ding dieses Ranges gemacht hat und dann keine Zeile weiter, muß eine Art haben, sich selbst zu behandeln, die nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Beiheft zur ZfdPh 2007, Themenschwerpunkt: "Tiere, Texte, Spuren", Herausgeber: Norbert Otto Eke und Eva Geulen

    …Kater Murr und Günter Grass mit dem Butt angestellt haben, Tier- Aphorismen bei Lichtenberg und Jean Paul, Kraus und Canetti, Franz Bleis literarisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip - Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem "Wartburgkrieg"-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem "Wartburgkrieg"-Komplex
    Franziska Wenzel
    …ebd., S. 20–23. 6 Fol. 706r–753v bieten Strophen in verschiedenen Tönen, die nichts mit dem „Wartburgkrieg“ zu tun haben. Interessant könnte aber sein… …erhalten haben. Zwar beginnt „Zabulons Buch“ nach diesen letzten Strophen im „Rätselspiel“-Teil mit der Präsentation astronomischen Detailwissens, und… …ist, haben Beate Kellner und Peter Strohschneider auf der Tagung „Die Edition deutscher Texte des Mittelalters zwischen Handschriftennähe und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im "Engelhart" Konrads von Würzburg und im "Olwier und Artus"

    Ute von Bloh
    …nachzudenken, für das Mittelalter und Frühe Neuzeit keine Bezeichnung haben. Um die Differenzen zur modernen Literatur und zu anderen Diskursen nicht mutwillig… …deutschsprachigen Mittelalter allerdings nur die Legenden gefunden zu haben, nicht also die Romane, und das wiederum wird nicht zuletzt mit den Treueproben zweier… …begründet demgemäß, dass sie einander lieb haben, das sy niema[n]t von einander scheide[n] mocht den[n] der tod (Bl. Aiij r ). Freundschaft ist zumal im… …Blutopfer haben ihren Platz entsprechend nur in der Sphäre der Heimlichkeit. Sexuelles Begehren, der Treuebruch dem König als Dienstherren gegenüber…
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