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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Goethe-Handbuch, Bd. 4 (in zwei Teilbänden): Personen, Sachen, Begriffe, hg. v. Hans-Dietrich Dahnke und Regine Otto. Metzler-Verlag, Weimar, Stuttgart 1998.

    Martin Vöhler
    …, warum Aristoteles kein, ‚Plato‘ und ‚Platonismus‘ hingegen gleich zwei Lemmata erhalten haben, oder, grundsätzlicher noch, einwenden, daß einzelne… …ihres Themas einschlägig gearbeitet haben. Von daher bietet das Handbuch solide Informationen, zumeist auf hohem Niveau. Nur beispielhaft (und keineswegs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Stefanie v. Schnurbein u. Justus H. Ulbricht (Hg.), Völkische Religion und Krisen der Moderne. Entwürfe "arteigener' Glaubenssysteme seit der Jahrhundertwende, Königshausen & Neumann, Würzburg 2001

    Uwe-K. Ketelsen
    …. Jahrhundert tiefgreifend geprägt haben, ist eine vertraute (wenn im Kontext der sozialgeschichtlichen Literaturforschung auch leicht beiseite geschobene)… …Integrationstendenzen haben etwa Veit Veltzke: Vom Patron zum Paladin. Wagnervereinigungen im Kaiserreich von der Reichsgründung bis zur Jahrhundertwende, Bochum 1987…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen: Wallstein 2021.

    Serge Honegger
    …aufarbeitet, die ihren Weg bis in die Regiebücher gefunden haben (S. 273–294). Insgesamt verschafft der Sammelband nicht nur der Theater- und Filmgeschichte… …diesem Theatermedium enthaltenen Informationen zum einen nicht die syntaktische Form von Anweisungen, sondern von Aussagen haben. Zum anderen liegt der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Isabel Langkabel: Karl Kraus und seine späte "Sprachlehre". Kontext, Edition und Erläuterung zu Texten aus dem Nachlass

    Theresa Homm
    …Kommentierung erfahren haben. Der Kommentarteil folgt der Edition stattdessen als eigenständiger Text. Für jeden Text bietet er zunächst eine knappe, aber sehr… …teilweise noch den Eindruck des Unfertigen haben und keine versteckten Essaydiamanten ans Tageslicht gefördert wurden, ermöglichen die Texte doch einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman "Doktor Faustus" (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001

    Volker C. Dörr
    …vorliegende Studie sollte dies endgültig als Fehleinschätzung ausgewiesen haben. Die Fragen, warum der für Mann doch stets so wichtige Goethe ausgerechnet in… …den „Schlüssel zum vollen Verständnis“ des Romans präsentiert zu haben, der mit der Überzeugung verbunden wird, dass „künftige intertextuelle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …haben, verdeutlicht dieses Problem. Buber propagiert ein minimalistisches Judentum unter der Maßgabe des ostjüdischen Mystizismus. Der Irrationalismus… …Ansatz, den Blick auf die duale Torah gelenkt zu haben, außerordentlich dankbar. Ohne Zweifel nähert er sich einer Textinterpretation bzw. einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Franz Hintereder-Emde, Ich-Problematik um 1900 in der japanischen und deutschsprachigen Moderne. Studien zu Natsume S6seki und Robert Walser. Iudicium, München 2000

    Philipp Jeserich
    …in englischer noch in japanischer Übersetzung vor, S6seki dürfte das Werk also kaum gekannt haben. Der dritte und abschließende Teil der Untersuchung… …hin problematisiert. Die Arbeiten u.a. Irmela Hijiya-Kirschnereits haben für solche Schwierigkeiten bei der Auseinandersetzung mit Japan hinreichend…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Christoph Weiß, Auschwitz in der geteilten Welt. Peter Weiss und die "Ermittlung" im Kalten Krieg. 2 Bde. Sankt Ingbert, Röhrig 2000

    Michael Hofmann
    …, dass diejenigen, die seine Familie und ihn aus Deutschland vertrieben haben, auch nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft noch das Sagen… …haben und es sich leisten können, die heimkehrenden Emigranten höhnisch abzukanzeln. Die politisch-ökonomische Theorie steht also nicht als leitende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Sebastian Coxon, The Presentation of Authorship in Medieval German Narrative Literature 1220-1290, Clarendon Press, Oxford 2001 (Oxford Modern Languages and Literature Monographs), 254 Seiten

    Timo Reuvekamp-Felber
    …gleichen Stoff verarbeitet haben („Alexander“), Anreden durch Personifikationen („Willehalm von Orlens“) und Akrosticha („Barlaam und Josaphat“, „Willehalm… …erreicht zu haben: Der Autor kehrt zurück. 10 Die Mediävistik, die ihn nie verabschiedet hatte, schärfte durch die postmoderne Debatte in den letzten Jahren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933-1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …unter der Diktatur“ (159) mögen die Sorge des Regisseurs Slatan Dudow geweckt haben, die Aufführung des Zyklus könnte „zu depressiv“ (158) werden. Aber… …haben – eine vielfältig weiterführende Einsicht, nicht beschränkt auf das Feld der Exilforschung. Wohl mag die abschließend vorgenommene Feststellung…
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