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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …, Schiller, Rilke, Stuttgart, Berlin, Köln u.a. 1966, S. 148. Vgl. zum Thema vor allem das Kapitel „Schiller und Sartre“, S. 129–177. 10 Hans Jäger: Schillers… …Gedichten von C. F. Meyer und Rainer Maria Rilke über 564 Heideggers Schiller-Seminar 1936/37 den „Römischen Brunnen“, wozu sich später noch ein Vortrag des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Ingo Stöckmann: Der Wille zum Willen. Der Naturalismus und die Gründung der literarischen Moderne 1880–1900, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2009

    Johannes F. Lehmann
    …, Wedekind) oder einer noch jüngeren Generation (geboren um 1875) beziehen, wie Hofmannsthal, Rilke oder Thomas Mann. Gerade diese unübersichtliche Gemengelage… …von solchen, die in der Regel nicht dazu gezählt werden (Schnitzler, Rilke, Hofmannsthal). Am überzeugendsten aber ist Stöckmann in der analytischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Peter Risthaus: Onto-Topologie. Zur Entäußerung des unverfügbaren Ortes, Diaphanes, Zürich 2009.

    Carsten Strathausen
    …Texten der deutschen Romantik und des französischen Poststrukturalismus, aber auch in literarischen Werken von Lenz, Rilke, Kafka, Celan, Artaud, Blanchot…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …Bilder ‚blicken‘ sollen, wie es angelegentlich im Rekurs auf Rilke heißt, und den Blick des Betrachters gleichsam lenken, gehört nicht nur zu den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik.

    Silke-Maria Weineck
    …[äußert]“ 1 . Um es mit Rilke auf den Punkt zu bringen: „Wir ordnens. Es zerfällt.“ 2 1 Horst Steinmetz: Gattungen. Verknüpfungen zwischen Realität und… …, S. 12. 2 Rainer Maria Rilke: Achte Elegie, in: Ders.: Werke, hg. v. Manfred Engel und Ulrich Fülleborn, Bd. 2, Frankfurt/Main 1996, S. 223. 634…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Schreibpult, Lampe, Uhr. Kommentar zur Einrichtung von Mörikes Dinggedichten

    Ulrich Plass
    …Umwelt“ anprangert. Das Dinggedicht gelte der Rettung der Dinge „vor dem letzten Untergang“ 20 , wie er in Anlehnung an Rilke schreibt. Opperts Argument und… …Übergangs interpretiert worden. Als Beispiel sei hier Gerhard 17 Kurt Oppert: Das Dinggedicht. Eine Kunstform bei Mörike, Meyer und Rilke, in: DVjs 4, 1926…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …er uns zur Verfügung gestellt hat. 2 Die „Sonette“ werden zitiert nach: Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus, nach d… …(Rilke), in: Ders.: Allegorien des Lesens, Frankfurt/Main 1988, S. 52–90. 4 Überblicke über die Rezeption des Mythos bieten etwa die Bände: Le mythe… …Apostrophe III. Rilke bedient sich in seinem eigenen Umgang mit den „Sonetten“ ausgiebig des Topos der Inspiration. In seinen Briefen ist von einem „inneren… …Andrang“ 12 der Gedichte die Rede, von dem Empfang eines „Auftrags“ 13 und „Diktats“ 14 , dem der „Bleistift“ 15 willenlos gefolgt sei. Rilke ‚übersetzt‘ die… …berichtet Rilke Katharina Kippenberg: „Mir wird jetzt erst jedes einzelne Sonett in seinen Bezügen und in seiner Stellung klar, und ich verstehe es nun, im… …werden, nicht zuletzt, wie der zitierte Brief zeigt, durch die actio vor einem Publikum und das eigene Hören. Rilke wird zum Hermeneuten des gleichzeitig… …Unterwerfung unter das Dunkel der eigenen Inspiration trägt als Frucht für Rilke selbst das fortschreitende, mitunter durch begnadete Augenblicke beförderte Ver-… …12 An Gräfin Sizzo, 12. April 1923, in: Rainer Maria Rilke: Die Briefe an Gräfin Sizzo 1921–1926, hg. v. Ingeborg Schnack, Frankfurt/Main 1977, S. 60… …. 13 Rilke an Gudi Nölke, 24. April 1923, in: Rainer Maria Rilke: Die Briefe an Frau Gudi Nölke. Aus Rilkes Schweizer Jahren, Wiesbaden 1953, S. 114. 14… …Ebd. 15 An Katharina Kippenberg, 23. Februar 1923, in: Rainer Maria Rilke, Katharina Kippenberg: Briefwechsel, Wiesbaden 1954, S. 455. Der zur Metonymie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Patrick Greaney: Untimely Beggar. Poverty and Power from Baudelaire to Benjamin, University of Minnesota Press, Minneapolis, London 2008.

    Kirk Wetters
    …postindustrial – poverty. The inadequacy of this representation reflects upon its unrepresentable base. Rilke, the only author who is the subject of two chapters… …poverty” of which Rilke is (in Greaney’s view falsely) accused, can only represent poverty as potential glory. But the poverty we see is never its “truth,”…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Matthias Weichelt: Gewaltsame Horizontbildungen: Max Kommerells lyriktheoretischer Ansatz und die Krisen der Moderne, Winter 2006, Heidelberg.

    Paul Fleming
    …thought; the third section turns finally to four other lyric poets: Hölderlin, George, Hofmannsthal, and Rilke. The editor Ernst Beutler once remarked on… …the fate of modernity – pure gestures, loss of symbol, pure transition – is Rilke. Rilke appears late in “Kommerells einsamen Kosmos moderner Dichtung… …last work. In the 500-page strong “Gedanken über Gedichte”, only the last ten are dedicated to Rilke. Kommerell’s early death prevented him from… …dedicating more of his critical energy to this modern lyric artist. Weichelt’s interpretation, however, begins to elucidate the significance of Rilke becoming… …only a problem but also a condition of art in modernity. Rilke arrives, then, not as a savior, but as the one who simply keeps the tension, the crisis…
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