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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Caroline Levine: Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network, Princeton University Press, Princeton 2015

    Eva Axer
    …Caroline Levines Buch „Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network“ scheint einen Nerv getroffen zu haben, soviel deuten jedenfalls die euphorischen… …Kontext unterschiedliche und ambivalente Konsequenzen haben kann (etwa Einkerkerung, Zentralisierung oder Inklusion). Dynamik und Variation ergibt sich in… …collision, die – aleatorisch – unvorhergesehene Verläufe haben kann. Als Alternative zur Formzerbrechung, insbesondere des politisch verdächtigen, weil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Lothar Ehrlich, Detlev Kopp (Hgg.): Innovation des Dramas im Vormärz: Grabbe und Büchner. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016 (= Vormärz-Studien XXXVIII)

    Julian Kanning
    …und formale Neuerer der Gattung Drama in eine Reihe, die vom traditionellen aristotelischen Drama zum epischen Theater führt. Autorenreihungen haben… …, die im Ringen um Kanonizität vor allem das singuläre der beiden früh verstorbenen literaturgeschichtlichen Ausnahmegestalten betont haben. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Martina Wörgötter: Poetik und Linguistik. Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers, Freiburg/Br., Berlin, Wien: rombach 2016 (= Reihe Litterae Bd. 124; zugl. Diss. Universität Salzburg)

    Britt-Marie Schuster
    …. 94. [Herv. i. O.] 636 Buchbesprechungen Die Darstellung, welche Theoreme und welche literarischen Strömungen Einfluss auf Kerschbaumer gehabt haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Leben als Form. Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret-Figur in Wolframs von Eschenbach "Parzival"

    Bruno Quast
    …. (Pz 18,10–16) [‚Dieser Anblick erfüllte ihn mit Zuversicht; denn er glaubte, diesen Ritter oder sein Ebenbild schon einmal gesehen zu haben, und zwar in… …39 erstrahlt sein toter Körper, so wie sich Zeitgenossen den Auferstehungsleib vorgestellt haben. Die Lanzenspitze, die Gahmuret das Leben gekostet hat… …Gahmurets Körper beerdigt. Da nach mittelalterlichem Reliquienverständnis sich im Teil das Ganze verbirgt, haben wir es mit einer Verdoppelung des Gahmuret-…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des "Wigalois"

    Matthias Standke
    …, hg. v. ders. u.a., Berlin 2012, S. 73–101, hier: S. 95–99. 4 Mit Genette haben die bisherigen Untersuchungen nicht nur das Phänomen der… …. maßgeblich beeinflusst haben. In der germanistischen Mediävistik hat vorrangig Gert Hübner mit seiner Habilitationsschrift zur Fokalisierung eine umfangreiche… …Narratologie geführt haben. Siehe dazu mit einem Plädoyer für die tatsächliche Theorie von Wolf Schmid etwa Hartmut Bleumer: Historische Narratologie, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …haben, im Schlaf vom Lindwurm gepackt, in seine Höhle verschleppt und der hungrigen Drachenbrut zum Fraß vorgeworfen. In diesem Schluss, der in seinem… …sowie auch sein heimlicher Vater, der Zwergenfürst Alberich, haben Ortnit aufs Erbärmlichste angefleht, in der heimischen Burg zu bleiben und vom… …Witwe heiratet und sein Reich regiert. Das Ende des „Ortnit AW“ und der wenig glorreiche Tod seines Titelhelden haben in der mediävistischen Forschung für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im "Ortnit/Wolfdietrich" A

    Mareike von Müller
    …Form der Individualität im Roman. Mit einer Einleitung von Heinz Schlaffer, Frankfurt/Main 1976, S. 66–81. 394 Vulnerabilität und Heroik saugt haben… …hat. Er rait durch ein gevelle gegen einer stainwant. in luste sere slafens, das tuon ich euch bekannt. zu im der tag erleuchte, als wir nu haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …der materialen Gestalt, die sie in der Sprache gefunden haben, dingfest machen lassen. Thim-Mabrey insistiert darauf, dass „Absichten des Emittenten“… …Musik im Allgemeinen gehandelt wird, leitend gewesen; die Rolle fachsprachlicher Elemente sowie das stilistische Register der Texte haben dagegen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation - zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Durchsetzung im Land. Entsprechend ist z.B. in England von „the King’s“ oder „the Queen’s English“ die Rede. Wir jedoch haben kein „Kaisers Deutsch“. Unsere… …Bürgerschaft und Diözese viele Völker unterschiedlicher Sprachen vermengt sind, die unter einem Glauben verschiedene Sitten und Bräuche haben, ordnen wir… …Provokation seines Kurfürsten zur Kommunion in „beiderlei Gestalt“ ein. Es sollen jeweils über 1000 Menschen daran teilgenommen haben. „Wittenberg erlebte eine… …übersetzt eben nicht nach dem buchstäblichen Sinn, wie Dr. Eck es tut. Angesichts dieses Prinzips haben die langen Fehlerlisten, Luther gegenüber, kaum… …bist mit mir. Dein rEt vnd dein stab / die haben mich getrCst. Du hast berait in meinem angesicht ain tisch / wid’ die mich betrEben. Mein haubt hast du… …. haben je eine früh ausgebildete monozentrische Stabilität. Das heißt, da ist das dominante Herrschaftszentrum relativ früh und auf Permanenz festgelegt… …Fridericus imperium ita ad certam linguam definierunt, haben also alle sprachen in eine getzogen. 32 Hier die ganz verdeutschte Fassung des Zitats von… …Sachsen ec. haben im römischen Reich die deutschen Sprachen also in eine gewisse Sprache gezogen. 33 29 Ebd., S. 15. 30 Ebd., S. 17. 31 Vgl. D. Martin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im "Wigalois' des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …haben. Und vielleicht sind es eben diese Elemente, die für zeitgenössische Rezipienten (auch) die Faszinationskraft des Werkes ausgemacht haben. Insgesamt… …. 292). Dies so entschieden herausgestellt zu haben, ist eine zentrale Leistung der Arbeit, die in diesem Punkt, aber auch in Fragen der Narrativik und…
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