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1193 Treffer, Seite 102 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Aussagekraft haben (vgl. S. 106ff.). Eine Schwierigkeit ergibt sich für Schlussfolgerungen aus den Daten der Sprachkodizes für das Deutsche daraus, dass die… …(deren Leiter J. Ebner und K. Meyer zudem die beiden Duden-Taschenbücher verfasst haben). Während Austriazismen und Helvetismen im Duden im Allgemeinen gut… …sich auch in Österreich durchgesetzt haben (Tomate, tschüs[s] u.a.). Außerdem gibt es recht deutliche regionale Unterschiede (in Ostösterreich sind viele… …umstrittenen 35. Auflage (1979); die beiden folgenden Auflagen (1985, 1990) haben auf die Kritik reagiert und einiges wieder zurückgenommen. Gerade darin erweist… …haben beeinflussen können, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Ammons Bedenken (vgl. S. 193, Ende 1. Abs.) hinsichtlich der Validität der ihm zur… …Sprachbevölkerungen außerhalb von Deutschland haben allen Grund, die Veränderung in der Beurteilung ihres Sprachgebrauchs durch deutsche Germanisten wie Ammon, Peter… …Standardsprache nicht zu akzeptieren. Dass sich innerhalb der deutschsprachigen Staaten Besonderheiten ausgebildet haben, die nur innerhalb der Staatsgrenzen gelten… …heutigen Staaten sind aber relativ junge Gebilde und die ihnen vorausliegenden historischen Strukturen haben auch ihre sprachlichen Spuren hinterlassen und… …sich das Entwicklungstempo soziokultureller Veränderungen“ in den letzten 200 Jahren „beschleunigt wie nie zuvor“, haben sich alte Bindungen gelöst und… …, siηen], vgl. auch König 1989, S. 120 und Karte NS 16). Schließlich haben auch die Leute von Gilead die Ephraimiten nicht an dem Wort Schibboleth erkannt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben ?ber imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …Lütnant Bieri ggället. 4 ‚Sie haben Leutnant Bieri zugestimmt.‘ In due course Al Gore himself appears, doffs his banker's-blue suit jacket and joins her on… …keine Verbstämme sind, die aber die Funktion einer direkten Anrede oder einer Aufforderung im weitesten Sinn haben. Im Folgenden werden einige Beispiele… …Höflichkeitsform nate ‚da habt ihr’s! da haben Sie es!‘ steht. 52 In mehreren Sprachen gibt es somit weitgehend unabhängig voneinander Wörter, die an sich… …unflektierbar sind, die aber eine andere Form haben, die benutzt wird oder benutzt werden kann, wenn mehrere Personen angesprochen sind. Diese Form unterscheidet… …Sprache der weniger Gebildeten empfunden. Zu klären bleibt noch, unter welchen Bedingungen solche Formen entstehen können und welchen Status sie haben. Die… …Formen zu bezeichnen, da sie die Form und Funktion eines Imperativs haben, aber nicht Verbformen sind, da keine anderen Verbformen existieren. Sobald es… …anderen Sprachen können gewisse kurze Sätze oder Satzäquivalente, welche die Funktion einer direkten Anrede haben, morphologisch als Einheiten betrachtet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …. Neuere lexikographiegeschichtliche Forschungen haben dies im Wesentlichen bestätigt. Sie haben z.B. gezeigt, dass Stieler „dazu neigt, mehrere… …Innsbruck – eine ausführlichere Darstellung zu erarbeiten, haben wir es als unsere Aufgabe angesehen, nicht nur die produktiven Typen der deutschen… …bestimmter Wortbildungstypen und -muster) angebahnt haben. Der für die Gegenwartssprache ermittelte Befund, insbesondere die Darstellung der reihenhaft… …Fremdpräfixen und -suffixen) haben wir [...] andere Wörterbücher und Texte zur Überprüfung und Ergänzung herangezogen“, in der Hoffnung dass dadurch zumindest… …Affixbildungen gleichmäßig ausgewirkt haben (bei Präfigierungen also auf die Bildungen mit er- ebenso wie mit ver- oder teilweise konkurrierendem auf-), so dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität - Aufführung - Traditionsbildung, Münster, 31.08. - 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines… …(meisterliche Liedkunst, Meistersang) auch für die künftige Forschung zur mittelalterlichen Performanz und Traditionsbildung haben dürfte. Münster Michael…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998 (Bibliothek des Mittelalters. Texte und Übersetzungen 2)

    Hartmut Freytag
    …die typographische Darstellung des Textes ergeben, womöglich größeres Gewicht haben als die Folgerungen für die Textkritik, welche die Auswertung des… …Apfelbaums (Hohes Lied 2,3) auf diejenigen aus, die zum ‚Glauben‘ gefunden haben: daz loup bezeichenet die ze der geloube komen sint (27,25f. [S. 368]). Im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …; doch ist andererseits anfangs seine minne idealisiert“ (S. 399). Auch andere Interpreten (Edward R. Haymes und Jens Haustein) haben einen ähnlichen, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    John Greenfield, Lydia Miklautsch, Der "Willehalm" Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin/New York 1998 (de Gruyter Studienbuch)

    Annette Gerok-Reiter
    …Gruyter Studienbuch) Wolframs „Willehalm“ gehört zweifelsohne zu den schwierigsten Epen des Mittelhochdeutschen. Lydia Miklautsch und John Greenfield haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …und zugleich Anstöße geben. Weiter betont er, auf die Dokumentation der Textzeugen besonderes Gewicht gelegt zu haben (vgl. S. VII). An diesen Vorgaben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache, hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, neunter Band: Mahlgericht bis Notrust, bearbeitet von Heino Speer, Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992-1996

    Heinrich Beck
    …hier eine Wende gebracht zu haben. Galt bis dahin der Grundsatz von 1897, so wurde nun mit der neuen Regelung der sprachgeographische Gesichtspunkt… …seine Gültigkeit: Einzelsprachliche, der Volkssprache angehörige Lexeme – und darunter auch solche rechtsrelevanter Art – haben ganz unterschiedliche… …5, 1989, S. 111. 149 Buchbesprechungen Die Frage, was ein Rechtswort ist, hat schon die Initiatoren des DRW bewegt. 11 Sie haben vor mehr als Hundert… …notwendigen Voraussetzung haben (Vormund, Richter etc.). Rechtswörter in einem weiteren Sinne sind aber auch solche, die in einem aktuellen Beleg rechtsrelevant… …, daß eine solche Fassung des zu berücksichtigenden Wortschatzes ein Großunternehmen zur Folge haben mußte. Die Gesamtheit des Wortschatzes und die Fülle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Vorankündigung Deutscher Germanistentag, 30. September - 3. Oktober 2001, Universität Erlangen

    …Kommunikationsweise in der Welt der sprachlichen Zeichen. Gerade deshalb geht auch die Germanistik ins Netz, sie kann gar nicht anders. Wir haben uns für den nächsten… …kennzeichnen. Der Europarat und die EU-Kommission haben das Jahr 2001 zum „Europäischen Jahr der Sprachen“ ausgerufen; ein Grund mehr, die Vernetzungen des… …fachdidaktisch Ausgerichtete, für Lehrende sowohl der Schulen wie der Hochschulen. Natürlich haben die einzelnen Sektionen verschiedene fachliche Schwerpunkte… …Literatur, Mediävistik und Linguistik noch integrierbar sind, wenn das 'Deutsche' diese Funktion nicht mehr haben kann. Entnationalisierung II: Deutsch im…
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