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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …Faktur selbst, und insofern läuft die folgende Untersuchung auf die alte Frage hinaus, wie sich die Bilder zum jeweiligen Text verhalten. In diesem Punkt… …Bildfolgen von cgm 51 und 63 irgendwie zu der Frage etwas beitragen könnten, inwieweit Rudolfs „Willehalm“ als Anti- „Tristan“ konzipiert ist, wird im übrigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Einzelheiten im Bild anders dargestellt als im Text. Sie sind besonders aufschlussreich für die Frage, ob Text und Bild zwei unterschiedliche (nicht nur medial…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …zeigen, „wie disparat die Literaturwissenschaft [...] insgesamt auf die Frage nach der Individualität reagiert hat“ (S. 18) und wie ungenau die… …„zuallererst um die Frage, ob im literarischen Medium und auf der Basis seiner spezifischen Gesetzlichkeiten eine ‚Abweichungsgrammatik‘, eine ‚Grammatik des… …(Motivation) und Wirkung auf Andere (Urteil). In den Textanalysen dominiert jedoch die Frage nach dem Verhältnis von Figur und Handlung, die andern Aspekte… …prekären Nähe eines gleichsam ‚teuflischen‘ Erzählens.“ (S. 99) Das sind Pirouetten, mit denen nichts gewonnen ist für die Frage nach einer genuin… …ihrer Untersuchung überraschende Wende. Auf die „Frage, welche Umsetzungen und Konnotationen der Freiraum des Individuellen […] im weiteren Verlauf… …Individualitätsdiskurs“ (S. 294) kenne. Auch ihrer Beobachtung, dass in den Texten „eine erstaunliche Hartnäckigkeit im Umgang mit der Frage nach der Dignität des Abnormen“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Christoph Petersen: Ritual und Theater. Messallegorie. Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004. (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …allgemein bekannte Tatsache. In Frage steht, wie der Ausgangspunkt und die Stationen in ihrer Interferenz zwischen Kult und Spiel zu beurteilen sind und wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …genaue Wortlaut der Fragen bleibt in Einzelfällen unklar. Die Qualität der Items darf generell an manchen Stellen hinterfragt werden. Vor allem die Frage… …nach der Relevanz der Beschäftigung mit dem Mittelalter erscheint zu unspezifisch und unklar, die Frage nach Assoziationen zum Begriff Mittelalter wirkt… …sowie – vor allem! – die in der heutigen bildungspolitischen Diskussion hoch gehandelte Frage nach den berufspraktischen Kompetenzen. Bei den Antworten… …auf die Frage „Worauf haben Sie bei Ihrer jüngsten Beschäftigung mit einem dem Mittelalter zugeordneten Thema/Gegenstand zurückgegriffen?“ fällt auf… …Auswertung der Frage, welche Disziplinen die Befragten speziell mit der Mittelalterforschung verbinden und wie sie deren Wichtigkeit einschätzen, stellen die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …die Frage nach einem Schreibzentrum von selbst; dies besonders im Zusammenhang der Aphasie und Agraphie-Forschung. Sigmund Exner postuliert 1881 ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    „Mittelpunkt deutscher Geschichten“

    Zur politischen Symbolik der „Karte von Schwaben“ in Achim von Arnims „Die Kronenwächter“
    Matthias Buschmeier, Christian Fieseler
    …damit verbundene Frage ist, welche politischen Herrschaftsmodelle in der Umbruchsphase um 1815 von Arnim durch die Vermengung von Hoch- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …wäre er versucht, eine Frage an ihn zu richten. […] „Hat der Herr Leutnant denn gestern abend noch Besuch gehabt?“ […] „Jawohl“, erwiderte Joseph, der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Poetik und Ethik der kleinen Form: Franz Kafka, Robert Musil, Heiner Müller, Michael Köhlmeier

    Claudia Öhlschläger
    …in Folge der Entwicklung des literarischen Feuilletons vollzieht, wird zu der Frage überleiten, auf welche Weise die Modellierung irritierender… …steht hier erneut zur Disposition, sondern zugleich die ethisch konnotierte Frage nach der „Unmenschlichkeit“ 46 der Beschreibung, wie dies Lukács…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Herr seiner Zeit

    Peter Handkes „Don Juan“ und das heilsame Abenteuer des Erzählens
    Thorsten Carstensen
    …„vielwisserischer wie ahnungsloser Totalitätsanspruch“ eine nicht gegebene Einheitlichkeit vortäuschen wolle, radikal in Frage. Hier postuliert Handke ein…
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