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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Rüdiger Schnell: Sexualität und Emotionalität in der vormodernen Ehe

    Ingrid Kasten
    …erklärtermaßen, zwischen ‚Essentialismus‘ und ‚Konstruktivismus‘ einen mittleren Weg einzuschlagen. In einem ersten Kapitel erfolgt eine die einleitenden… …Frontstellung gegenüber Positionen, welche weniger die Kontinuität als vielmehr die Alterität der Kultur der Vormoderne betonen, wird im ersten Kapitel ebenfalls…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Susanne Köbele: Frauenlobs Lieder. Parameter einer literarhistorischen Standortbestimmung

    Gert Hübner
    …dieser Abstraktionshöhe liegen die Unterschiede. Was Steinmetz an der ersten Hälfte des Minneleichs und ich an der zweiten zu zeigen versuchten [Anm. 1]…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …stärker pointierend – im ersten Beitrag „Gewalt und Heiligkeit“ formuliert wird. Die germanistische Mediävistik ist sich ihrer anthropologischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Rudolph Agricola: Letters. Edited and translated, with Notes by Adrie van der Laan, Fokke Akkerman

    Franz Josef Worstbrock
    …Humanismusforschung, wieder Aufmerksamkeit. Für die Briefe tat einen ersten Schritt der dem Heidelberger Humanismus zugewandte Karl Hartfelder; er gab 1886 aus dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns "Aesthetica in Nuce"

    Eva Kocziszky
    …„magischen Laterne des Auges und des Geschmacks“ in Analogie. 28 Die ,heilige Poesie‘, von der die „Aesthetica“ handelt, gehört klar zur ersten Gattung. Im… …biblisch inspirierten Empirismus der ersten Kirchenväter und betrachtet die Sinne als die wahren Organe des Göttlichen. Man denke nur an Tertullian, der sich… …die mit der Zeit schon verblasste erste Gegenwart der Dinge auf. Im ersten Teil seiner Schrift will der Autor den Leser ins Staunen versetzen, ihn mit… …ersten Geschichtsschreibers der Schöpfung an, will seinen ersten Eindruck vermitteln und dadurch die Dinge so zeigen, wie sie zum ersten Mal im Lichte des… …. Bereits der Titel konfrontiert den Leser mit einem ersten Dilemma. Soll er die Bezeichnung „Aesthetica“ ernst nehmen? Lässt sich der Begriff „Aesthetica“… …züchtigen. Kein beßer Schwert als Goliaths. Diese Figur ist die erste in seiner Redekunst gewesen; und mit dieser Figur führte Gott die ersten Eltern zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? - Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …. 10 Vgl. Joachim Suchomski: Der satirische Autor als Narr unter Narren. Zur Rezeption des ersten Kapitels von Sebastian Brants Narrenschiff, in… …Kommunikation in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hg. v. Wolfgang Bunzel, Peter Stein, Florian Vaßen, Bielefeld 2003, S. 49-65. Zur Vorbildwirkung Jean… …1881, in: Ebd., Bd. 2, S. 403. 198 Nur Narr? Nur Dichter? gende Erzählung. Im Gegensatz zum sanft-evolutionären Aufwärts des ersten Texts „Hadlaub“, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein "Wiederspiel des Lebens, das wir führen" - Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus

    Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus
    Robert Vellusig
    …Effi in eben dem Moment, in dem diese Innstetten zum ersten Mal sieht, zurück zum Spiel in den Garten locken: Die ganze Geschichte ist eine… …mit dem Begriff literarischer Authentizität fassen könnte. In einem ersten Anlauf lässt sich Authentizität als Eindrucksqualität beschreiben: als… …Diskussion steht das Kapitel, das den ersten Teil des Romans beschließt. Es geht um den Abend, an dem der adelige Kürassierleutnant Botho von Rienäcker zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    "Wie haben wir alle gebetet" - Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik

    Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik
    Stefan Keppler
    …verlagerte Akzente geht. Im ersten Fall dürfte man von Gebetsinversionen sprechen und darunter Texte fassen, die positiv namentlich an den hervorstechenden… …Klagegebets, beispielsweise in Kurt Tucholskys „Gebet nach dem Schlachten“ (1924): Die Toten des Ersten Weltkriegs treten zum Beten vor dich und bleiben nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …Verkleidungsmotiv angedeutet, sondern zeigt sich am Erzählprozess selbst, der den Realitätsgehalt des Erzählten infrage stellt. Schon im ersten Satz ist diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: "Gruppen' in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …nicht mit Bedeutung angereichert, sondern entwertet. Die Funktion der impliziten Antithese lässt sich in den ersten beiden Versen beobachten: die…
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