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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Wolfram von Eschenbach, Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung von Peter Knecht, Einführung zum Text von Bernd Schirok, De Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Eberhard Nellmann
    …, mit anderen Fragmenten zusammen, neue Fragmente – etwa ein Dutzend – sind aufgetaucht, Aufbewahrungsorte haben sich verändert usw. Es wäre ein Leichtes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Kerstin Bartels, Musik in deutschen Texten des Mittelalters, Lang, Frankfurt/M. u.a. 1997 (Europäische Hochschulschriften 1601).

    Martin J. Schubert
    …erwähnt (S. 336). Das Verdienst des Bandes ist es, eine reiche Materialsammlung vorgestellt und aufgeschlüsselt zu haben. Dies bietet Grundlage und Anregung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, "Die Schwarzwälder Predigten'. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …wie die neuen philologischen Ansätze, die sich bekanntlich als so neu nun auch wieder nicht erwiesen haben und zumal im überlieferungsgeschichtlich… …anderen Handschriften der Fassung, worunter die eine auch als Vorlage für die Vulgat-Fassung gedient haben dürfte, als „Autor(en)- bzw. autor(en)nahe… …sprechen, die wohl auch die Rezeption des Predigtbandes bestimmt haben dürfte, so geht Schiewer vielleicht etwas vorschnell von der Person der alten… …Handschrift gemacht haben dürfte, nicht näher bestimmen. An diesem Beispiel wird die der Methode inhärente latente Gefahr einer Überinterpretation von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    James C. Cornette, Jr., Proverbs and Proverbial Expressions in the German Works of Martin Luther. Edited by Wolfgang Mieder and Dorothee Racette, Peter Lang, Bern [u.a.] 1997 (Sprichwörterforschung 19)

    Werner Besch
    …Buchbesprechungen in der Weimarer Lutherausgabe. Ergebnis: (1), (3) und (10) haben eine Art Einführungsformel vorangestellt: (1) wie man sagt, ist das Alter… …Kontextseite nicht auffindbar, ebenso nicht von (6). Cornette muss hier irgendwie generalisierende Extrakte formuliert haben. (8) lässt sich vom Kontext her…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …ist, solle er auch Kenntnis sächsischer und märkischer Sprache haben und umgekehrt, denn ein bedeutender Schreiber komme mit vielerlei Menschen zusammen… …. Eine Kanzlei, die dies tut, muss Personal haben, das die anderen Regionalidiome nicht nur verstehen, sondern auch schreiben kann. Wenn die angeschriebene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Von der Idylle zum "Blutbad'. Die Vergeschichtlichung der Alpendarstellung in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

    Claudia Stockinger
    …vom Schnee wie ein Murmelthier gefangen gehalten wird. 43 Die alteingesessene Freiheit muß, um Bestand zu haben und um aktuelle Bedeutung beanspruchen… …Witterung für sich nutzen können, haben die Franzosen nichts entgegenzusetzen; immer wieder ist von der Unüberschaubarkeit des Gebirges die Rede. 74 Erst als… …am Isel! Da haben die Tyroler Anno Neun den Herzog geschlagen; es ist lang her. Und laß die Schelme zu mir kommen, und die Diebe und die Mörder, mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wo fand Brentano die blaue Blume der Romantik?

    Heinz Härtl
    …Schlegelschen Fragmentarismus und dessen Überwindung in der naturphilosophischen Auffassung „Greens“ haben in der Poesie- Konzeption des „Gustav Wasa“ jedoch nur… …ironisch zitiert haben. Eine exakt entsprechende Quelle konnte bisher nicht ermittelt werden und wird sich auch kaum finden lassen. Außer den Versen Tiecks… …Novalis-Forschung, dem letzten Forschungsbericht29 und anderen einschlägigen Veröffentlichungen zufolge, im Unterschied zu Novalis übersehen haben dürfte, der den… …Hans-Joachim Mähl und Gerhard Schulz, Stuttgart 1975, S. 264, 503.) 185 Heinz Härtl für sein Drama nicht mehr benutzt haben. 31 Der gefangene Graf des… …Goetheschen Gedichts hält nach dem wunderschönen Blümlein Ausschau, und nachdem sich ihm die Rose, die Lilie, die Nelke und das Veilchen dargeboten haben… …Charakter im Verhältnis zu der neuen und leichten Dichtung Goethes haben. Für dieses Programm engagierte sich der ganze Brentanosche Freundeskreis. „Darf ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs "opportunistische' Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …Religion an, nämlich den Messias nicht erkannt, ihn gar getötet zu haben. 12 9 Zit. n. Reinhard Rürup: Emanzipation und Antisemitismus. Studien zur… …hätten es lüstern genannt. [...] „Da haben sie einen herrlichen Schal umgelegt, mein Fräulein, ist der wohl echt?“ „Ah, jehen Sie doch! Meinen Sie, ich… …. [...] Ja, man jeht sehr echt in Frankfort, das heißt, Leute von den jutem Ton, wie unsereine.“ „Ach, was haben Sie doch für eine schöne, gebildete Sprache… …. Ginzel [Anm. 38], S. 138. 41 Gustav Freytag verbreitet dann später diese Opposition in seinem Roman „Soll und Haben“ (1855) mit ungeheurem und… …ihre Rechtfertigung), die zu jenen gewaltsamen Exzessen geführt haben. 44 Wie schon der Satans-Roman erscheint auch der „Märchen-Almanach für Söhne und… …bösewichter“, die „eitel Teuflische, verbösete, verlogene gedancken“ haben, sich selbst aber „hohe klugheit“ zuschreiben. Ironisch verhöhnt er die nicht zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    "Kleider machen Leute" - Gerade auf dem Theater. Zu einem vernachlässigten Gegenstand des Volksstücks

    Julia Bertschik
    …. Novelle, Stuttgart 1992, S. 27; S. 3 u. S. 63. Keller soll in seiner Münchner Zeit als Maler selbst solch einen Mantel getragen haben. – Vgl. zum Verhältnis… …Maske bezeichnet. […] In einem gewissen Sinne und insoweit diese Maske das Bild darstellt, das wir von uns selbst geschaffen haben – die Rolle, die wir zu… …haben wir a Morgenrot, das ist a Pracht, D’Fraun leg’n sichs’s am Morgen auf und ’s halt’t bis in d’Nacht. Diese Duettpassage über Kunst und Natur, Stadt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    "Ich Ajax der sein Blut". Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …der griechischen Mythologie. Warum und unter welcher Motivation wir dieses Warenzeichen seinerzeit angemeldet haben“ – in Deutschland existiert das… …– Entlehnungen anzeigen, läßt sich im „Ajax“ des Sophokles kein Vers ausmachen, der für diese Formulierung Müllers als Vorbild gedient haben könnte…
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