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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Prometheischer Heroismus. Zu Friedrich Schillers Konzeption des dramatischen Helden

    Nikolas Immer
    …abgegrenzt hatte, auch von Friedrich Schlegel in seinem Roman „Lucinde“ (1799) aufgegriffen. In der eingeschalteten „Idylle über den Müßiggang“ lässt er einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    „Ein Rauch, der sein Feuer verleugnet“. Historische, semiotische und sprachliche Dimensionen eines abgewandelten Sprichworts in Heimito von Doderers „Die Dämonen“

    Éric Chevrel
    …Justizpalast am 15. Juli 1927 in Doderers „Dämonen“ und der Formel von einem „Rauch, der sein Feuer verleugnet“, die im Roman unterschiedlichen Figuren und… …“There is no smoke without fire”. Doderers „Dämonen“ kann als ein realistischer Roman gelesen werden, der die Spannungen innerhalb der österreichischen… …sprachlichen Erscheinungen werden im Roman durch die mehrfach eingesetzte Abwandlung des Sprichworts „Kein Rauch ohne Feuer“ veranschaulicht, das sowohl auf den… …im Werk Heimito von Doderers, Frankfurt/Main 1998, S. 353, bemerkt auch eine „den Roman strukturierende Tendenz, ein in der Sprache und im bildhaft… …Sektionsrates Geyrenhoff, München 1985. Zitate aus dem Roman werden mit dem Kürzel D vor der Seitenzahl gekennzeichnet. 3 Gerald Sommer: Vom ,Sinn aller… …Metaphorie‘. Zur Funktion komplexer Bildgestaltungen in Heimito von Doderers Roman ,Die Strudlhofstiege‘ – Dargestellt anhand einer Interpretation der… …werden sollte, mit dem Ziel, den vermeintlichen Einfluss der Juden auf die Wiener Gesellschaft zu denunzieren, wobei der Roman die Gegenwart mitformen und… …politischen Akzentsetzung, dieses Ereignis im Roman behandelt. Siehe dazu v. a. Gerald Stieg: Frucht des Feuers. Canetti, Doderer, Kraus und der… …der Vorlage, die auch mit einer Annäherung an den Roman der Moderne einhergeht, so dass „Die Dämonen“ kein bloßer verspäteter historischer Roman ist… …deutsche Philologie 15), hg. v. Eva Geulen, Tim Albrecht, Berlin 2016, S. 87–109, ist der Roman „von Paradigmen ,wilden‘ Schreibens“ geprägt, was auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Robinson-Motive in Haushofers „Die Wand“. Kontrastive Analyse einer Postapokalypse

    Wolfgang Odendahl
    …Tintenvorräte aus dem Schiffbruch – abrupt enden. Der Roman wird aufgrund dieser Kombination von chronologischer Ich-Erzählung und unterstützenden Tagebuchdetails… …als eines der ersten Beispiele des modernen Realismus gehandelt. 6 II.2. Haushofers Roman „Die Wand“ Der Erstveröffentlichung von Marlen Haushofers… …(1920–1970) Roman „Die Wand“ 19637 folgte eine Neuauflage 1968, die ebenfalls kein Verkaufserfolg wurde. 8 Der Roman wurde erst 13 Jahre nach Haushofers Tod… …wurde dieser dritte und erfolgreichste Roman der Schriftstellerin in mehreren Fassungen als 6 Vgl. Sharon Kim: Puritan Realism: The Wide, Wide World and… …2012 mit Martina Gedeck in der Hauptrolle verfilmt. Der Roman berichtet von einer Frau in den Vierzigern, verwitwet und Mutter von zwei Töchtern, die… …psychologisierenden Deutung zu, stellen aber sicher keine „sentimentale Weltflucht“ dar, welche nach Ullrich46 den Roman für die Zuordnung disqualifizieren würde. Auch… …ein Subgenre der Robinsonade ist und Haushofers Roman als postapokalyptische Robinsonade bezeichnet werden kann. In welchem Ausmaß sich „Die Wand“ an… …Rückkehr in die Ursprungsgesellschaft in sich trägt. Aufgrund dieser Unmöglichkeit der Rückkehr kann der Roman nur mit dem Zusatz „postapokalyptisch“ als… …Motiv für ihren Roman anpasst. IV.1. Isolation und Autarkie IV.1.1. Isolation In einer ausführlich geschilderten Szene wird Crusoe auf seinem bereits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Caroline Levine: Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network, Princeton University Press, Princeton 2015

    Eva Axer
    …einer akademischen Studie. Daraus folgt jedoch die Frage, ob eine 626 Buchbesprechungen Form, wie sie ein Roman darstellt, etwa die Stadt London in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Martina Wörgötter: Poetik und Linguistik. Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers, Freiburg/Br., Berlin, Wien: rombach 2016 (= Reihe Litterae Bd. 124; zugl. Diss. Universität Salzburg)

    Britt-Marie Schuster
    …Werk, „Der weibliche Name des Widerstands“ (1980), der Roman „Schwestern“ (1982), der aus vier Bänden bestehende sogenannte Barbarina- Zyklus, der… …auf die sprachwissenschaftliche Ausbildung Kerschbaumers, sondern auch auf den berühmten Essay „Linguistik und Poetik“ Roman Jakobsons, in dem die… …. 2 Roman Jakobson: Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poetik. Ausgewählte Aufsätze 1921–1971, hg. v. Elmar Holenstein, Tarcisius Schelbert… …sich vielen Einflüssen verdankende literarische ‚Programm‘ der Autorin. Zu diesen Einflüssen zählen insbesondere die auf Roman Jakobson fußende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …INHALT Seite Bruno Quast: Leben als Form. Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret- Figur in Wolframs von Eschenbach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Leben als Form. Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret-Figur in Wolframs von Eschenbach „Parzival“

    Bruno Quast
    …136. Band 2017 · Drittes Heft Abstract: LEBEN ALS FORM Überlegungen zum mittelalterlichen Roman am Beispiel der Gahmuret-Figur in Wolframs von… …nomina propria den nomina appellativa vor. Kennt das Mittelalter den Roman als Großform? Es gibt keinen Vergil vergleichbaren antiken Prototypen, auf den… …Roman? Die arthurischen Erzählungen sind in der deutschen Forschung über Dekaden unter dem Forschungsparadigma des Doppelweges in den Blick genommen worden… …den Artushof gebundenen Protagonisten – ausschnitthaft – erzählen zu wollen. Für den mittelalterlichen Roman jedenfalls, sofern es ihn denn gibt… …Rekonstruktionen der Literaturwissenschaft heran, dann stellt nach Ausweis älterer literaturtheoretischer Konzeptionen11 gerade der Roman das Schicksal eines… …dem Regelsystem, um im Roman dem Leben eine Form zu geben. „Der Wechsel von den literarischen, den rhetorischen und poetologischen Formen, zur… …Lebensform im Roman ist keine bloße Umwandlung. Er ist ein unvermittelter Sprung.“ 16 Dieser Sprung ereignet sich gewissermaßen an einer imaginierten… …., S. 196. 327 Bruno Quast jüngerem Roman, die einander ablösen. Der Roman sei in den meisten Theorien des Romans immer schon in Absetzung vom Epos… …weniger abstrakter Regeln. Ich entwickle meine Überlegungen zum mittelalterlichen Roman anhand der Vorgeschichte des „Parzival“ 18 Wolframs von Eschenbach… …in ihm, nur hier, etwas ermöglicht werden kann – hier öffnet sich eine Perspektive auf den Roman als Möglichkeitsform, 19 Erzählen als Möglichkeitsraum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des „Wigalois“

    Matthias Standke
    …dialogischen Erzählstruktur gründen. Der Beitrag zeigt dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Dialogizität (Bachtins) im höfischen Roman auf. This study on… …Ästhetik des Textes zielende Analyse zukommen zulassen. 2 Die in diesem 1 Siehe dazu Werner Schröder: Der synkretistische Roman des Wirnt von Gravenberg… …herausgestellt, indem das Buch selbst zu einer ‚Stimme‘ seines Textes wird. Wirnts Roman führt von Beginn an vor, wie wichtig Zuhören ist, denn gerade in der… …kurzen Kapitel „Der Held im polyphonen Roman“ an, das in seinen Grundzügen ähnlichen Überlegungen folgt, wie dieser Aufsatz. Siehe dazu das resümierende… …Schlusskapitel dieses Aufsatzes und Michail Bachtin: Der Held im polyphonen Roman, in: ders.: Literatur und Karneval: zur Romantheorie und Lachkultur, München 1969… …Hübner: Erzählform im höfischen Roman. Studien zur Fokalisierung im „Eneas“, im „Iwein“ und im „Tristan“, Tübingen, Basel 2003. Zur Bewertung siehe u.a… …. Armin Schulz (Rez.): Gert Hübner, Erzählform im höfischen Roman. Studien zur Fokalisierung im „Eneas“, im „Iwein“ und im „Tristan“. Tübingen und Basel… …(für den deutschsprachigen Leser ließe sich hier Max Frisch und sein Roman „Montauk“ anführen), für einen ‚intradiegetisch-heterodiegetischen‘… …Lugowski zeigt dieser Roman nur eine, vielleicht narrativ ‚atypische‘, Entfaltung der ‚Wie-Spannung‘ des von Beginn an bekannten ‚Was‘. Vgl. dazu Peter… …Individualität im Roman, Frankfurt/ Main 1994 [zuerst Berlin 1932], hier S. 39–46 und 107–118. 34 Zu diesem Ansatz siehe bereits Anm. 7. 35 Aus der Perspektive des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …Willehalm. Beiträge zum Heldenbild und zur Poetik des Roman im frühen 13. Jahrhundert, Heidelberg 1997, S. 33–39. Fuchs’ und vor allem Bleumers Überlegungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
    …Form der Individualität im Roman. Mit einer Einleitung von Heinz Schlaffer, Frankfurt/Main 1976, S. 66–81. 394 Vulnerabilität und Heroik saugt haben…
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