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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …Praunheim („Ein Virus kennt keine Moral“) und Herbert Achternbusch („Wohin?“). Die Stärke der von Brigitte Weingart vorgelegten ersten umfassenden Studie zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit - Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …Übrigen aus Geduld, Gehorsam, Moral etc. zusammensetzt. 29 Die Gebetsübung erscheint mithin als Bestandteil eines erzieherisch-disziplinarischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    "Das neue Deutsch" - Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …einer ein wîp zu der ê, / dem was vor wol, nû ist im wê (ed. Stengel, Vogt, S. 16–20, vv. 120f.). Vergleichbar auch die Moral mancher Schwankmären: z. B…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit ? Alfred Anderschs ?Sansibar oder der letzte Grund?

    Alfred Anderschs ?Sansibar oder der letzte Grund?
    Günther Stocker
    …Freiheit einzuschränken, sei es im Namen von Anstand und Moral oder aus politischen Motiven. Das undogmatische, kritische Lesen des „Klosterschülers“ wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …: Literatur ohne Moral. Literaturwissenschaften und Ethik im Gespräch. LIT Verlag, Münster/Hamburg/London 2003 (Ethik in der Praxis/Practical Ethics…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …Roy Wisbey: Das Alexanderbild Rudolfs von Ems, Berlin 1966, S. 64–88, der von außen den Maßstab christlicher Moral an Alexander heranträgt. 44 Brackert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben"

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung "Der beschriebene Tännling"
    Günter Saße
    …community overcomes events which shock it in the medium of a mythological topography, which engraves a moral system with the coordinates of rejection and…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Unrealistisches Erzählen und die Macht des Erzählers

    Zum Zusammenhang von Realitätskonzeption und Erzählinstanz im Realismus am Beispiel zweier Novellen von Raabe und Meyer
    Oliver Jahraus
    …Auktorialität. In 23 Rosmarie Zeller: Die Moral im „Prachtgeschmeide der Dichtung“ Zu C. F. Meyers „Angela Borgia“, in: Oellers/Steinecke (Hg.): ‚Realismus‘? [Anm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …überbietet alle: an Territorium, an natürlichen Ressourcen und Reichtum, an Gewaltmitteln und Technik, Moral und Ästhetik, sogar an Frömmigkeit. Wenn spätere… …weniger durch Disziplin als mittels magischer Naturkräfte bewältigt. Wohlstand, Gesundheit und Moral gründen im Reich des Priester Johannes, somit nicht in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …noch einmal: „Moral, so heißt die Brandmauer zwischen den Geschlechtern, die noch nie einen Brand verhindert hat“ (S. 30); darin ist er für eine Tendenz… …jeder andere Gedanke versintert.“ (S. 215) „Hysterie ist die geronnene Milch der Mutterschaft.“ (S. 55) „Die Ehe ist eine Mesalliance.“ (S. 315) „Moral… …Kultur werden von Moral und Maß bestimmt: „Der wahre Dichter ist auch der wahre Moralist.“ (S. 126, Nr. 611) „Das Maß der Cultur ist – das Maß.“ (S. 116… …. Dieses Haaröl nennt man dann Moral. Die Haare wachsen eben nicht danach“ (Bd. 5, S. 325). Das Ergebnis ist uneindeutig und von Fall zu Fall anders zu… …alles, was sie angreift: „Moral ist in der Politik immer, was einem nützt“. 60 Die Definitionen spiegeln von A wie Abrüstung („Abrüstung ist der Weg zur…
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