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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Juristen früher zum Deutsch übergegangen sind. Die Erklärung, daß dort vorzüglich die vom modernen und aufgeklärten Staat benötigten Beamten ausgebildet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zu Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel und Bibliothek

    Hansjörg Schelle
    …Staat zum Kauf angeboten wurde. Sie hatten gewünscht, die Bibliothek „in ihrer Gesamtheit erhalten zu sehen“ (S. XV). Statt dessen übernahm zunächst die… …Staat verkauft wurde“ (S. XLIII). Ob und wie weit es repräsentativ für alles Schrifttum ist, das zu irgendeinem Zeitpunkt für Jacobi bedeutsam wurde, mag…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …über den Staat: Ein Staat ist ein einfacher moralischer Körper, dessen Theile den allergenauesten Zusammenhang mit einander haben. Er ist eine Maschine… …Ceremoniel-Wissenschafft“, daß sich die staatlichen Einrichtungen und der Schloßbau parallel entwickeln würden: Wie der Staat allenthalben in gantz Teutschland von ein 50…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins „Hyperion“

    Walter Hinderer
    …Staat weniger Gewalt einräumen, ihn an „die Liebe und den Geist“ binden, ihn gewissermaßen zur „neuen Kirche“ (B 1, 319f.) machen will, kritisch zu… …Walter Hinderer […] ohne solche Liebe der Schönheit, ohne solche Religion ist jeder Staat ein dürr Gerippe ohne Leben und Geist, und alles Denken und Tun… …ein Baum ohne Gipfel, eine Säule, wovon die Krone herabgeschlagen ist“ (B 1, 365). Die Äußerung weist ebenso auf Schillers „ästhetischen Staat“ zurück…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Wiege oder Totenbett der Literatur?

    Peter Brandes
    …. Griechisch und Deutsch, hg. v. Gunther Eigler u. übers. v. Friedrich Schleiermacher, Bd. 4: Der Staat, Darmstadt 1971, Buch X, 596af. 3 Aus diesem Grund wird… …in manchen deutschen Ausgaben klính mit Stuhl übersetzt. Vgl. ders.: Der Staat, hg. u. übers. v. Karl Vretska, Stuttgart 1988. 4 Das noch bekanntere… …und Gleichnisse in der Philosophie. Versuch einer kritischen Ikonologie der Philosophie, Frankfurt/Main 2004, S. 320–351. 5 Platon: Der Staat [Anm. 2]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …vor der eigentlichen Gründung der DDR am 7. Oktober 1949. Er verbindet seinen Beitritt mit der Hoffnung, daß durch einen sozialistischen Staat ein… …Luxus verbot. Wen meint Kunert mit diesem Blinden? Paßt es ihm nicht, daß sich die Arbeiterpartei und unser sozialistischer Staat für die Entwicklung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …Rechtfertigung dafür, dass die „moderne Sprache […] die Kirche als ein weibliches, den Staat als ein männliches Gesammtwesen“ 17 apostrophiert. In 7 Vgl. Michela… …1864–1868, Bd. 6 [1865], S. 553, s. v. ‚Frauen‘. 17 Johann Kaspar Bluntschli: Deutsche Briefe über das Verhältnis von Staat und Kirche, in: Die Gegenwart…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Michel Foucault das Zepter des Panoptismus vom Staat auf die Privatwirtschaft oder, allgemeiner gesprochen, auf die „neoliberale Gouvernementalität“… …. Einen Staat nach dem Modell seines Freundes Carl Schmitt gibt es aus Jüngers Sicht nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, wohl aber Figurationen des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …deutschen Indien-Reisenden einen durch und durch hierarchisch organisierten Staat vor, in dem es nur eine, und zwar linear organisierte Befehlsgewalt gibt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes „Lehrjahren“

    Marcel Krings
    …Abfassung der „Lehrjahre“ gegründete Staat figuriert als Beispiel für ein Land ohne Traditionsbürde, und Goethe hat zeitlebens dessen zweckmäßige Einrichtung… …Schönheit als freies Spiel der Erkenntnisvermögen explizierte, nun analog an einen schönen Staat der Freiheit denken, in dem Schönheit auch den Widerstreit…
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