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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Kants Prosa

    Wolfgang Hottner
    …, ein Übersprung (salto mortale) von Begriffen zum Undenkbaren, ein Vermögen der Ergreifung dessen, was kein Begriff erreicht, eine Erwartung von… …neu-mystischer Sprechweisen. 11 Kants Gegenentwurf zielt daher auf eine Philosophie ab, deren Fortschrittlichkeit nicht auf subjektivistischer Intuition, sondern… …auf Gefühl und Intuition gründet. Kants zugespitzte These lautet demnach folgendermaßen: Nur durch eine Besinnung auf aristotelische Prämissen ist die… …wird eine allumfassend gedachte Harmonie der Natur zum Paradigma ihrer Darstellung. Kants Schreibweise konvergiert mit den der Natur zugeschriebenen… …‚Inspiration‘ so selten beschworen wird. Inspiration ist zu unmittelbar, um an dieser Stelle sinnvoll zu sein, zu sehr wie eine Gabe. Prosa ist keine Gabe… …darstellt. Kant entwirft darin eine an Newton, Descartes und Leibniz geschulte Beschreibung des Kosmos, die als mechanistische Physikotheologie bezeichnet… …Martin Wieland geht es im gereimten Lehrgedicht „Die Natur der Dinge“ im Beweis einer vollkommenen Welt zugleich auch um eine „Widerlegung der… …ein Vers aus Brockes’ Übersetzung von Popes „Essay on Man“, der eine der zentralen Metaphern für Kants Argumentation ins Spiel bringt: „Seht jene große… …nicht das „Werk von einem Augenblicke“ 37 sein kann, imaginiert Kant eine unendliche Dynamik von Kreation und Zerstörung: 32 Alexander Pope: Vom… …Fetscher: Vielleicht. Über eine Minimalfigur kosmologischer Imagination zwischen Milton und Kant, in: Modern Language Notes 125, 2010, S. 511–535, hier: S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Goethe, Buchholz, die Nation und die Weltpolitik

    Michael Mandelartz
    …. 226–243. 511 Michael Mandelartz publiziert. 3 Dass das Festspiel in der Goethe-Literatur nach 1945 kaum eine Rolle gespielt hat, verdankt sich wohl den… …Interpretationen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die es nutzten, um eine Wende Goethes vom Gegner zum Befürworter der Befreiungskriege zu behaupten. Die… …wolle, bekam er ein Problem und eine Chance zugleich. Iffland, und mit ihm wohl der preußische Hof und die Berliner Führungsschicht, erwarteten nämlich… …eine propagandistische Überhöhung des Sieges über Napoleon: Seit Luthers Reformation ist kein so hohes Werk, dünkt mich, geschehen, als die jetzige… …Begebenheit schreibt. 4 Nun war Goethe zwar „der erste Mann der Nation“ auf literarischem Feld, aber der denkbar ungeeignetste Kandidat für eine Siegesfeier… …es seiner Maxime der Kontinuität der Lebensführung widersprochen hätte. 7 Die Anfrage Ifflands war aber zugleich eine Gelegenheit, sein durch die… …Niederlage Napoleons endgültig gestörtes Verhältnis zur „Nation“ auf eine neue Grundlage zu stellen. Und diese Gelegenheit ergriff er nach anfänglichem Zögern… …, obwohl es sich um eine „bedenkliche Aufgabe“ 8 handelte. Zu Goethes Maximen gehörte aber auch die Anerkennung der politischen Macht, zum einen, weil „mit… …Luden, in: FA Abt. II, Bd. 7, S. 284– 291, hier: S. 288. 513 Michael Mandelartz kennen, ohne dabei seine politischen Überzeugungen aufzuopfern – eine… …wiederholen, daß sie nämlich viele Jahre das Unerträgliche geduldet, sich sodann aber auf eine herrliche Weise von diesem Leiden befreit. Jedermann wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Fabrikant und Kolonisator

    Die Modernisierung klassischer Dramenfiguren bei Immermann und in Goethes Alterswerk
    Hartmut Reinhardt
    …überlagert. Ungefähr zeitgleich ist im Schlussakt von Goethes „Faust II“ eine Modernisierung der Faustfigur im Betreiben eines Kolonisationsprojekts zu… …beobachten. Eine „Vergleichung“ erweist den alten Goethe in dieser letzten Lebensrolle Fausts als den wahren Modernisierer der klassischen Epoche. Recent… …Kapitel über die „Epigonen“: Carl Leberecht Immermann. Eine Biographie, Frankfurt/ Main 2017, S. 467–489. 534 Fabrikant und Kolonisator werden. Das zweite… …des Geistes, welche unsre Väter von ihren Hütten und Hüttchen aus unternahmen, hat uns eine Menge von Schätzen zugeführt, welche nun auf allen… …himmlischen Göttin gegen jeden Dummkopf ist eine ganz eigentümliche Verderbnis des Worts entstanden. (E 118 f.) 6 Und so weiter in einer Beredsamkeit, die… …letztlich zu einer Schädigung der Lebenskraft führt. 8 Im Roman fehlt es nicht an Vorankündigungen und Echos von Wilhelmis Räsonnement, so gibt es eine… …. E 448 f.). Dass Immermann mit dieser Ironisierung des Epigonensprechers nichts nachträglich manipuliert, zeigt eine Notiz im Tagebuch vom September… …dagewesenen Ausdrucksweisen ein für allemal behelfen muß“, wird ausdrücklich für eine Ausgeburt der Hypochondrie erklärt11 und damit einem missvergnügten Geist… …: S. 594. – Nach Mundt hat Immermann mit seinem Roman den von diesem selbst 1830 befürchteten „Abweg in eine trübe Lazarettgeschichte“ (Karl Immermann… …an Ferdinand Immermann, 24. April 1830, in: IB 1, S. 836) tatsächlich eingeschlagen: „So nimmt sich diese Epigonendichtung wie eine Heerschau von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Weiße Mythologie

    Urs Widmers "Buch des Vaters" und das metaleptische Erbe der Literatur
    Martin Roussel
    …aus“ 1 Schriftsteller, Dichter gar, sind Menschen ohne Macht. Die Macht des Wortes, von der man zuweilen spricht, ist eher eine Hoffnung oder ein Trost… …als etwas Wirkliches. Urs Widmer, „Zorro der Rächer“ 2 Abstract Urs Widmers 2004 erschienener Roman „Das Buch des Vaters“ stellt eine literarische… …Feder des Sohnes) „noch einmal“ zu schreiben. Als eine metaleptische „Rhetorik der Persuasion“ (de Man) erprobt „Das Buch des Vaters“ gegen die Logik… …über seinen Vater, doch handelt es sich, ähnlich wie beim Vorgängerroman „Der Geliebte der Mutter“, weder um eine indirekte Autobiographie noch um eine… …eine Gedenkschrift zum hundertsten Geburtsjahr des Vaters von Urs Widmer handelt. Urs Widmer verkündet im Stil einer Leichenrede, einer Laudatio funebris… …. – In seiner 2004 erschienen Monographie zum Thema sieht auch Genette die Revision temporaler Logik als Hauptansatzpunkt für eine Definition der… …. 126–159. 569 Martin Roussel Der Roman beschreibt und kaschiert die Voraussetzungen dieser zweiteiligen Frage über eine – so Paul de Man in einem Aufsatz… …Sohn – sie trennt beide aber auch. Schon in „Vom Fenster meines Hauses aus“ wird dieses Vater/Sohn-Verhältnis als eine Frage des Erbes oder Nicht-Erbes… …acht Uhr abends. Seine Werke sind verschollen, sie liegen in irgendeinem Keller. Wenn es sich nicht um Vererbung handelt, dann eher um eine… …: „Keinem von uns ist ganz klar, ist es eines von seinen oder von meinen.“ 12 Nun ist das Gespenst eine prädestinierte Figur, in der die Literatur sich zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Zeitfiguren des Epischen

    Peter Handkes "Die Obstdiebin" als Theorie des Erzählens im Erzählen
    Claudia Keller
    …begreift Peter Handkes „Die Obstdiebin oder Einfache Fahrt ins Landesinnere“ (2017) gleichzeitig als eine Erzählung und eine Meta-Erzählung über das Erzählen… …dreitägigen Reise in die Picardie auf. Sie ist eine Vielgereiste, aber diese Reise ist „ihre erste wirkliche Reise, von welcher irgendwo geschrieben stand, man… …erfahre daran, 591 Claudia Keller ‚was der eigene Stil sei‘.“ 1 Dabei ringt hier keineswegs lediglich eine „blutjung[e]“ 2 Protagonistin um ihre persönliche… …mit Alexias selbstapostrophierter rhetorischer Frage: „[B]in ich den anderen nur noch ein Medium?“ 3 Die Obstdiebin als Protagonistin ist eine… …Personifikation der Erzählung und „Die Obstdiebin“ als Erzählung eine Metaerzählung über das Erzählen selbst. Der Text stellt die Frage: Wie kann in der Gegenwart… …Konjunktur erfahrenden Poetikvorlesungen, weil er eine solche Vorlesung immer schon geschrieben hat. 4 Seit 1966 fordert er eine Literatur, die Erzählen und… …anderen Seite in Princeton eine Integration der Reflexion in die Literatur mit scharfen Worten einfordert. 5 In der Folge entwickelt Handke ein Erzählen… …‚einfachen Fahrt ins Landesinnere‘ gelesen werden, sie funktioniert als eine zwar programmatisch ereignisarme, doch stringent erzählte Handlung. Gleichzeitig… …einen Stilbegriff, der für „hochgradige Abstraktion“ und für eine „Abbreviatur komplizierter Sachverhalte“ steht, vermag Handke den Krisen… …, worum es der Handke’schen Prosa der Abweichung immer geht. 10 Gemäß seiner etymologischen Herkunft von stilus als Spur einer Bewegung über eine Fläche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Elisabeth Strowick: Gespenster des Realismus. Zur literarischen Wahrnehmung von Wirklichkeit, Paderborn: Wilhelm Fink 2019.

    Prof. Peter C. Pfeiffer
    …, Stifter, Storm und Fontane widmenden Buch „Gespenster des Realismus“ legt Elisabeth Strowick eine durchaus anregende Studie darüber vor, wie die… …weiterverfolgt. Eine schöne Auseinandersetzung gibt es mit der „Erlkönig“-Ballade; diese liest Strowick als „eine poetologische Versuchsanordnung auf die spektrale… …aus „Wien und die Wiener, in Bildern aus dem Leben“. Strowick will eine medien- und diskursanalytische Untersuchung von Stifters Verfahren der… …Beschreibung liefern, mit dem dieser „eine Technik der Beobachtung qua literarischer Beschreibung“ (S. 61) entwickelt. Sie verdeutlicht Stifters… …Texten eine überraschende temporale Dynamik einschreibt. Überhaupt stellt für Strowick die Beobachtung serieller Strukturen im Erzählen durchweg eine… …im Theater geschieht, also in einer Institution, von der ausdrücklich gesagt wird, dass einem dort „eine erlogene Geschichte vorgespielt“ 2 werde… …(S. 164–165). Strowicks besondere Aufmerksamkeit gilt Storms komplexen Rahmungstechniken, in denen er, so Strowick, „eine Wiedergängerstruktur von… …Initiation eines Erinnerns. Ob das eine das andere ausschließen muss, sei dahingestellt. „Immensee“, „Im Sonnenschein“, „Zur Chronik von Grieshuus“, „Der… …dabei eine Art Echo auf die Versuchsanordnung, die sie vorher schon in Goethes „Erlkönig“ identifiziert hatte. Das vierte, Theodor Fontane gewidmete… …fokussiert Strowick auf eine Stelle, an der Goethes „Erlkönig“, bzw. seine Vertonung durch Schubert, im Gespräch zwischen Effi und Tripelli auftaucht. In einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Oliver Grill: Die Wetterseiten der Literatur. Poetologische Konstellationen und meteorologische Kontexte im 19. Jahrhundert, Paderborn: Wilhelm Fink 2019.

    Dr. Stephanie Langer
    …Buchbesprechungen sehbare, der Einbruch von Unordnung in das, was regelmäßig sein sollte. Entsprechend richtet sich eine Sehnsucht nach Beherrschung und Vorhersage… …gesamten Untersuchungszeitraum hindurch verfolgt Grill „eine Sprache vom Wetter, die eine nicht linearisierbare Unordnung, eine nicht kalkulierbare… …Überkomplexität und eine nicht vorhersehbare Zukunft impliziert“ (S. 11). Grills These lautet, dass „die Diskussion um die Legitimität und die Grenzen der… …verfolgt Grill aber auch einen gegenläufigen Diskurs, wonach das Unterfangen, das Wetter zu kalkulieren, es in eine Ordnung zu überführen oder gar zu… …prognostizieren, unmöglich sei. Aus der Pendelbewegung zwischen diesen beiden Diskursen speist sich, so Grill, eine Ambivalenz, die sich auch auf literarische… …geschuldet, spricht Grill hier von einer „Poetik des Wetters“ (S. 14). Die Kapitel zu Goethe, die am Anfang der Analysen stehen, bilden eine Ausnahme, wenn… …erzählte und erzählerische Ordnung im Fokus, während es im Fontane-Kapitel vor allem um eine ideologische Vereinnahmung des Wetters zur Stiftung einer… …„Wetterseiten der Literatur“. Eine der Stärken des Buchs ist dessen eleganter Aufbau. Drei wissens- und kulturhistorisch angelegte Kapitel zu Wetter um 1800, um… …sein. Grill positioniert sich selbstbewusst gegenüber der wissenshistorisch ausgerichteten Literaturwissenschaft und plädiert für eine form- und… …, ins Verhältnis und reflektieren dabei kritisch ihre eigene Ordnungsleistung. Das Wetter hält im 19. Jahrhundert eine wesentliche Reflexionsfigur für das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Anja Keith, Detlev Schöttker (Hg.): Ernst Jünger - Joseph Wulf: Der Briefwechsel 1962-1974, Frankfurt/Main: Vittorio Klostermann 2019.

    PD Dr. Matthias Schöning
    …der Nationalsozialisten verwahrt, ist zwar durch eine Publikation Arnim Mohlers, seines Sekretärs in den Jahren 1949 bis 1953, bereits öffentlich… …schwer erkrankt war“ (Nachwort, S. 157). Gegenseitige Sympathie und eine verwandte Grundhaltung, die trotz schwerwiegender Meinungsverschiedenheiten in… …Jünger: „Er [Hans Carossa] spielte damals kaum eine Rolle, obwohl – Sie sprechen über seine politische Ahnungslosigkeit – ein Schriftsteller mit Haltung… …zu sein, muss man doch sachlich fragen, wo da die traditionellen militärischen Tugenden sind […]. Selbstverständlich war es für die Armee eine Tragödie… …die persönliche Wertschätzung. Das ist in zweierlei Hinsicht aufschlussreich. Zunächst exemplifiziert Wulf eine Perspektive auf Jünger, die eher selten… …jenen. Markant ist diesbezüglich eine ansonsten eher randständige Bemerkung zu Carl Schmitt. In einem kurzen Brief vom 26. Mai 1964 nimmt Wulf daran… …Perspektive als „humanistisch“ bezeichnen muss, kann man dahingestellt sein lassen. Eine stärkere Berücksichtigung der Handlungsdimension aber bleibt eine… …Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Joseph Wulf eine Epoche, die erst im Begriff ist, historisch zu werden. Die Differenzen zwischen den Briefpartnern, aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Barbara N. Nagel: Ambiguous Aggression in German Realism and Beyond. Flirtation, Passive Aggression, Domestic Violence, New York: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Vol. 29).

    Dr. Oliver Grill
    …: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Vol. 29). Als sich in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ eine Demonstration gegen die so… …Clarisse. „Keinesfalls! Es würde dich zu sehr aufregen!“ Walter erwiderte das sehr entschieden […]; man mußte Clarisse behandeln wie eine Schwangere. Er… …Affekttheorien zu betrachten, welche für die Analysen dann ohnehin eine untergeordnete Rolle spielen. Es ist gerade eine der großen Stärken der Studie, dass sie… …mit Überlegungen von Simmel, Bloch und Benjamin. Und der Abschnitt „Passive Aggression“ enthält neben Analysen zu Keller auch eine Art imaginären… …verschiedene Antwortmöglichkeiten abwägt. Grundlage der Argumentation ist eine Reihe von close readings, die durch ihre Präzision und ihren Beobachtungsreichtum… …Aspekt der häuslichen Gewalt. Wie Nagel unter anderem an Stifters „Granit“ und Hauptmanns „Bahnwärter Thiel“ ausführt, handelt es sich dabei um eine Form… …ebenso passiv wie Walter!‘“, erkennt er: „Auch dieses Wort lag zwischen zwei Entfernungen; es nahm Distanz wie eine Beleidigung und versöhnte doch durch… …eine vertrauliche Nähe, die es voraussetzte.“ 2 – Barbara Nagel hat das verwirrende emotionale Terrain, das zwischen diesen zwei Entfernungen liegt, mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Liste eingesandter Bücher

    …Literaturwissenschaft. Eine Einführung, Stuttgart: Reclam 2019. Eberhardt, Otto: Eichendorffs Dichtersprache. Wörter, Wendungen, Motive. Ein Lexikon, Würzburg…
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