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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Robinson-Motive in Haushofers „Die Wand“. Kontrastive Analyse einer Postapokalypse

    Wolfgang Odendahl
    …zurückgekehrt sind, stößt sie bei der Suche nach ihnen auf eine unzerbrechliche, durchsichtige Wand. Daran entlanglaufend stellt sie fest, dass diese Barriere das… …werden kann. Um diese Fragen beantworten zu können, wird zunächst ein Katalog motivischer und thematischer gattungskonstitutiver Konstanten des… …diese Theorie, dass Protagonisten von Robinsonaden den Weg der europäischen Zivilisation im „Zeitraffertempo“ 11 durchlaufen, wie dies am „Robinson… …fest, dass es der biblischen Apokalypse als einer „Erlösungsvision“ „[s]tets […] auf diese neue Welt“ ankam. 23 Dieser Verlust der Hoffnung ist ein… …Bewusstsein gedrungen, dass das Ende der Welt auch ohne höheres Zutun bewerkstelligt werden kann. 24 Diese neue Realität, dass die Menschheit mit ihren modernen… …Robinsonade von der ihnen vertrauten Zivilisation abgeschnitten werden, hört diese in der Postapokalypse komplett auf zu existieren. Mit anderen Worten ist die… …thematisieren. Um alle diese Werke der Gattung 32 Robinsonade zuzuordnen, müssen zunächst die gattungskonstituierenden motivischen und thematischen Aspekte des… …. Die Südseeinsel ist bei ihm nicht der einzig mögliche Ort, an dem diese Isolation stattfinden kann, sondern wird als „insularische Abgeschlossenheit“ zu… …wurde jedoch mehrfach als unzureichend kritisiert, 34 weshalb spätere Versuche einer Gattungsdefinition diese erweitern oder auf einen bestimmten… …diese keine anderen Medien als Literatur zulasse und andere Konkretisierungsformen der Metaphorik „Verschiebungen topographischen, temporalen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie „Stutgard“

    Oliver Grütter
    …„gemeinsame[n] Gott“ zwar nicht ausdrücklich auf genau diese Vergil-Passage zurück, sondern hält lediglich fest, dass „[d]ie Wendung [...] ihren Ursprung… …: Während Letzterer Dionysos-Bacchus assoziiert, verweist das lateinische Pendant auf Hercules. Der vorliegende Beitrag nimmt diese nur scheinbare Windschiefe… …bereitwillig Wein!“] 11 Es sind diese Verse, die Spuren in „Stutgard“ hinterlassen haben, und zwar in der zweiten Strophe: „Die zweite Strophe spricht die… …diese Überschrift hat.“ (ebd., S. 142 f.) 14 FHA 6, S. 191 f., V. 31–36. 15 Vgl. Mommsen [Anm. 5], S. 357. 16 Freilich liegen diesen Versen noch weitere… …, Göttingen 1982, S. 81, spricht sich gegen diese Identifizierung aus. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass Takahashis Studie in späteren Arbeiten zu… …Diese, theure Seele! daß unsere Zeit nahe ist, daß uns der Friede, der jetzt im Werden ist, gerade das bringen wird, was er und nur er bringen konnte… …historischen Abriss eröffnet Euander seinem Gast: „Diese Haine bewohnten einheimische Faune und Nymphen und ein Menschengeschlecht aus dem Stamm harter Eichen… …Kroll kommentiert diese Verse mit folgenden Worten: „Herakles ist [...] als θεὸς ἐπιφανής in höchster Not erschienen“. 43 Darin zeichnen sich… …, Flöte u.ä. [lehrte]“ (in der „Aeneis“ selbst bleiben diese beiden Aspekte allerdings unerwähnt), Euander also Saturnus auch in der Rolle des… …diese These. So beobachtet Stephan Wackwitz Parallelen zwischen dem „Anfangspanorama der Elegie“ und „dem Eingang“ von „Wie wenn am Feiertage“ 54 , wo…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …, das, wie argumentiert werden wird, diese in den Erzählmustern der Gattung angelegte Spannung offenlegt, indem es den Willen und die axiologische… …bedrohenden Drachen auszureiten. Diese Konfrontation endet in einem „seltsam unheroischen Tod“ 8 : König Ortnit wird, ohne auch nur die Chance zur Gegenwehr zu… …ist. Diese ist ediert als Otnit. Wolf Dietrich, Frühneuhochdeutsch/Neuhochdeutsch, hg. u. übers. v. Stephan Fuchs-Jolie, Victor Millet, Dietmar Peschel… …bleibt. Im „Ortnit AW“, so möchte ich folgend argumentieren, werden diese beiden Dimensionen heldenepischen Erzählens virtuos gegeneinander ausgespielt. 10… …, diese Texte bildeten jeweils ein „Ensemble von kleineren Erzähleinheiten, sogenannten Erzählkernen, die thematisch ausgerichtet sind“ (Friedrich [Anm. 2]… …und Fruote, den Nebenprotagonisten der „Kudrun“. 20 All diese Heldenfiguren sind zwar alt, doch sie altern nicht. 21 Zudem schmälert ihr… …, einen Ausblick auf weitere Taten seiner heroischen Protagonisten zu eröffnen, die diese im Anschluss an die erzählten Begebenheiten vollbringen werden. In… …schaden wolten, daz sie die beide viengen unde slüegen (K, vv. 1705, 2–4). Diese Schlussbemerkung deutet auf eine zweite, ungleich ungewöhnlichere… …Möglichkeit hin, ein Heldenepos zu beenden. Diese ist in der Episodenstruktur erkennbar, der insbesondere die Dietrichepik zumindest des deutschsprachigen… …lebendige Theoderich auf dem Pferd sitzend in die Hölle hinabgestiegen sei‘]. 39 Otto hält diese Erzählung, die vulgo, also „gemeinhin“ oder auch „unter dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    „Ein Rauch, der sein Feuer verleugnet“. Historische, semiotische und sprachliche Dimensionen eines abgewandelten Sprichworts in Heimito von Doderers „Die Dämonen“

    Éric Chevrel
    …hinaus eine Fülle von Diskursen, deren Verhältnis zur Wirklichkeit und Subjektivität intensiv thematisiert wird. Diese geistige Haltung und ihre… …schließen, bevor „mehrere schwere Schläge gegen das Portal“ erfolgen (D 1226). 557 Éric Chevrel Ereignis, das wie ein Signal wirkte. 6 Diese Verdichtung… …Schlaggenberg feststellt: „Wir alle sind vielseitige Prismen: so viele Menschen uns kennen, so vielmal verschieden existieren wir.“ (D 1076) Diese thematische… …und Schlaggenberg, Anna Kapsreiter, Ruodlieb von der Vläntsch (dessen Text durch René vorgelesen und kommentiert wird, so dass diese Kapiteleinheit… …redigiert, genau so wie alle anderen (D 670). Diese Sätze führen den Leser dazu, seine bisherige Lesart zu revidieren, genauso wie das plötzliche Auftauchen… …allerdings lässt sich nicht feststellen, wann er den ehrwürdigeren „österreichischen Diplomaten“ eingesetzt hat. Diese Fähigkeit der Sprache, die eigenen… …etwas weiter, als er feststellt, dass er hingegen, bei „reifen Jahren“, um die grundsätzliche Anfälligkeit für diese Form der Selbstlüge und „Illusion“… …realen, historischen Brand und seine politischen Ursachen. In der Endfassung wird diese Beziehung nun dadurch intensiviert, dass die ersten zwei Stellen… …. 1140 (5. Januar 1939) besprochen: „Aussagend zu streifen wäre diese ganze Essenz im Gespräche G-ff’s mit dem alten Herrn [Gürtzner-Gontard]: dies nur, um… …„Illusion“ benutzt. Diese Stelle könnte man als Beweis für Geyrenhoffs wahrscheinliche Autorschaft erwägen, da die anderen drei zitierten Stellen immer in von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …, übliche Fassung“. Diese Fassung, die lateinische „Vulgata“, wurde seit dem 8. Jahrhundert der maßgebliche Bibeltext für die römisch-christliche Kirche. Er… …profitieren wechselseitig voneinander. Der Buchdruck schafft zudem eine unerhört breite Öffentlichkeit, und ohne diese große Druck-Öffentlichkeit wäre Luther… …, der gemeine Mann gegen Geistliche; Deutsch ist gefragt, Latein abgewählt – und diese einfachen Glaubenszeugen können Deutsch selbst lesen, oder lassen… …Friedrich den Weisen. Später folgte die Entwicklung doch in diese Richtung. Jetzt trat auch ein weiteres Merkmal der neuen Bewegung auf: das evangelische… …Gottes nachzuweisen. 19 Ebd. 20 Martin Luther: Sendbrief vom Dolmetschen, in: Luther [Anm. 6], Bd. 30 II, S. 632–646, hier: S. 637. 21 Diese… …Zierlichkeit29 für seine Übersetzungsarbeit finden können. Aber er schloss leider nicht an diese Tradition an. So entstand eine Art Kluft zwischen dem Alten und… …Jahre Reformation – Zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache Diese kaiserlich-kurfürstlich-sächsische Allianz der Kanzleisprachen führt… …Bibeldruck ist eingebettet in diese Entwicklung, er verstärkt diese Bahn der sprachlichen Zusammenführung und ist somit entscheidend an dem großen… …Schriften gründet. 34 Mit 11 Auflagen bis 1720 ist diese Grammatik des Johannes Clajus die erfolgreichste ihrer Zeit und somit eine frühe bedeutende… …deutschen Sprachkunst […], Leipzig 1748. Diese Grammatik bzw. das Gottsched’sche Deutsch wurde ab 1774 auch in Österreich als Norm eingeführt. Ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …„Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs“ vor dem Hintergrund der Geschichtsschreibung über diese prägende Epoche der deutschen Geschichte in Kenntnis gesetzt… …verlorener Ehre“ (S. 225–239). Die Grundlagen für diese Interpretation lieferte die neue „Erfahrungsseelenkunde“ und Anthropologie der Spätaufklärung. Über die… …problematischer, durchgängig ambivalenter Charakter. Diese Deutung untermauert Vecchiato durch eine vielschichtige Einbettung und Analyse der Wallenstein-Figur in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Zwischen Theorie und Performanz. Schillers Begriff der „Form“

    Dirk Oschmann
    …aus, die das Ganze von Schillers Dichtung und Schillers philosophischer Weltanschauung innerlich verknüpfen und zusammenhalten“. 4 Dass wiederum diese… …qua Form den Stoff nicht zu „überwinden“ vermag, 14 handelt es sich gar nicht um Kunst, weil diese offenbar gerade darin besteht, sich von den… …Poesie; aber sie kann diese Foderung auf zwei verschiedene Arten erfüllen. Sie kann ein Unendliches sein, der Form nach, wenn sie ihren Gegenstand mit… …in irgendeiner Weise „wächst“ oder wie von Zauberhand „entsteht“, sondern in vernunftgeleitetem Tun hergestellt, also gemacht wird. Diese Vorstellung… …Verfahren, als Moment des Gegenstandes, nicht zuletzt als formaler Reflex des Dargestellten, und kontinuierlich umspielt er diese terminologische… …ein literarisches Beispiel für diese abstrakte Regel der Verwandlung des Gegenstandes in reine Form gegeben. Bewusst weicht Schiller hier von den… …, bedarf es der strategisch eingesetzten Jugendlichkeit Marias. Auf diese Weise setzt sich der Autor über den Stoff hinweg und zollt ausschließlich der… …wenn er sich in der unterdrückten Vorrede zur formalen Gestalt der „Räuber“ äußert und zwischen Roman und Drama unterscheidet. 29 Diese Differenz bringt… …. Kunstwerke sollen nicht ihre Gattungsgemäßheit dokumentieren, sondern den dargestellten Gegenstand qua Form individualisieren. 44 Diese grundlegende Denkfigur… …, Elegie durch den Wechsel von Bewegung und Ruhe. 56 Diese Empfindungsweisen können nun gleichermaßen im Gedicht auftreten, im Roman oder im Drama. Sie gehen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …. Diese Zwischenstellung der Rezension lässt es geboten scheinen, Fach-, Vermittlungsund Gemeinsprache nicht als abgezirkelte Bereiche, sondern als… …differenziert werden, keine Auskunft erteilt, also gerade die von Thim-Mabrey aufgeworfene Frage unbeantwortet lässt, ob diese Typen eigene Textsorten oder… …zumindest mittelbar konkretisiert. Des Weiteren muss der Kritiker diese Gegenstände, die ganz grundsätzlich die Frage aufwerfen, inwieweit ihnen Sinn… …sein“ (S. 49). Das Judizieren oder Beurteilen deckt jedoch bei weitem nicht das gesamte funktionale Spektrum von Rezensionen ab, da diese auch, ohne dass… …Gültigkeit besitzen. Da jedoch bei der Konstituierung des Ganzen der Teil mit im Spiele ist und jenes 11 Diese Aufzählung, die von größeren zu kleineren… …im Aussagesatz eine deklarative bzw. im Rolfschen Sinne judizierende Sprechhandlung; diese trägt an die Musik aber nicht eine ästhetische Norm, sondern… …, Frankfurt/Main 2015, S. 31–46, hier: S. 34, Anm. 8. 20 Diese Interferenzen können hier nur gestreift werden: Im zweiten Satz der Rezension sind unübersehbare… …Musik korrespondierende Wesensmerkmale ihres Urhebers sinnfällig macht oder allererst einen Einblick in dessen Inneres gestattet. Diese Schlussfolgerung… …konstruktiven Subjekts übernimmt und so denn auch die finale „Entladung“ der Kräfte herbeiführen kann. Diese zumindest unterschwellige Anthropomorphisierung der… …emphatischsten Sinne als Ausdruckssystem gedacht, ohne dass diese Auffassung auch nur im Ansatz eine theoretische Fundierung erhielte. Das deiktische „hier“ zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Hans Jürgen Scheuer/Ulrike Vedder (Hgg.): Tier im Text. Exemplarität und Allegorizität literarischer Lebewesen, Peter Lang, Bern u.a. 2015 (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik N. F. 29), 333 S.

    Hannah Rieger
    …gerichtete Bewegung. Diese Relation zeigt er an Beispielen erstens aus dem „Physiologus“, in dem die dargestellten Tiere wie „Dingrätsel“ (S. 47) zu lesen sind… …und Cheiron, wie diese Wesen die Attribute der gesellschaftlichen Geltung und der Animalität verbildlichen. So können sie zu Mischwesen werden, die ihre… …Natürlichkeit und die Tier-Mensch- Beziehung als auch als ein Zufluchtsort für genau diese Werte lesbar werde. 3. Künstler(innen)-Bestiare: Literarische Lebewesen… …relativ geschlossenes Bild des Tieres im Text als ein vom Menschen gemachtes Objekt vermittelt. So einleuchtend diese Perspektive auch ist, so muss man sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Jan Mohr/Michael Waltenberger (Hgg.): Das Syntagma des Pikaresken, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2014 (Germanisch-Romanische Monatsschrift Beiheft 58), 347 S.

    Martin Schneider
    …verstärkt wurde. 1 Jedoch gilt es, diese Abgrenzung zu differenzieren. Denn wie die vorliegenden Beiträge zeigen, ist die Untersuchung textueller Syntagmen… …zukommen. Der Versuch, diese Funktionen zu beschreiben, basiert in den meisten Beiträgen auf einem ,close reading‘, das einen neuen Blick auf die scheinbar… …kommenden Genres“ (S. 18) zu entgehen. Ob diese defensive Taktik zielführend ist und es zur Entkräftung der inkriminierten These nicht sinnvoller gewesen wäre… …narrative Syntagma der erzählten Bekehrungsgeschichte in eine paradigmatisch organisierte Textstruktur ein“ (S. 62) und diese „Auflösung des Syntagmas in… …Gehalts“ der von Augustinus sich herschreibenden ,confessio‘ vornehme. Eben diese Kontrafaktur werde jedoch ihrerseits in Albertinus’ Adaption einer Revision… …die Zukunft möglich sind“ (S. 222). Mohr deutet diese syntagmatische Modifikation im Anschluss an Michel de Certeaus „Kunst des Handelns“ als Ergebnis…
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