Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2016"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

29 Treffer, Seite 3 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: "Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur", Siegen: 17.-19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …Mannestugenden im Angesicht von Gefahr, sei nach dem Untergang ins semantische Register des kalkulierbaren Risikos gewechselt worden. Mit der Identifizierung der… …gesellschaftliche Mythen. Im Unfall figuriere das sonst Freiheit und Souveränität verheißende Auto als Einbruch der Ausnahme ins geordnete Leben. Für die Darstellung… …wieder auszustellen, wie die Situation ins Sprechen ‚hineinrage‘. Dies alles nicht zuletzt um die Entstehung von Heldenfiguren zu vermeiden, die angesichts…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Dorothea E. von Mücke, The Practices of Enlightenment: Aesthetics, Authorship, and the Public

    Yael Almog
    …Autorin untersucht mehrere Textbeispiele, die zum ersten Mal ins Feld geführt werden, um zu einem besseren Verständnis der begrifflichen Grundlagen der… …universellen Quelle der Kultur beschrieben hat. An diese Argumentation anschließend, zeigt die Autorin, wie religiöse Narrative der Kontemplation Eingang ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …, scheint nicht zufällig. Literatur wird als Gegengewicht zum Recht ins Spiel gebracht – ein Gegengewicht, das zugleich eine Art eigenes Recht oder… …Körper ins Innere des von den Institutionen erst hervorgebrachten Delinquenten. Das Problem, wer auf welche Weise für Infame sprechen kann, erweist sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …Gegenstand und geht immer wieder auch ins Detail. Dem Verfasser gelingt es, sowohl einen Überblick zu geben als auch eine Ahnung von der Komplexität der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen "Veilchenschwank"
    Monika Schausten
    …spricht zuspitzend gar von einer „Travestie der höfischen Minnesituation ins dörper-Milieu“. Anders Bockmann: Zeremoniell [Anm. 6], S. 216: „Mögen bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
    …, 17) führen – eignet jedoch zugleich ein ambivalentes Moment. Wie kunst den Weg ins Himmelreich ausleuchten kann, so kann sie auch auf Abwege und in… …Verhältnis zu einem intellektuellen Verstehen und Wissen13 und daher ist noch bis ins Nhd. hinein 7 Parallelen, wie sie sich etwa zur artes-Lehre des Hugo von… …solchen Grenzen gesetzt sind: Weishait tendiert im Positiven, besichtichait im Negativen ins Unendliche. 25 Erst nun wird die deskriptive Ebene der… …setzt die unbeschriebene Tafel ins Bild, „daß die Vernunft das Intelligible gewissermaßen in Möglichkeit ist, aber nicht in Wirklichkeit, bevor sie es… …Wissen um Himmel und Hölle als Voraussetzung für den Kampf gegen die zur Sünde strebende natur, den der Mensch aufnehmen muss, um ins Himmelreich zu… …für alle, die ihren Wirkungen ausgesetzt sind. Das mit der kunst verknüpfte Erkenntnispotenzial, ihre Möglichkeit, als Licht den Weg ins Himmelreich zu… …, der ins Himmelreich führt. 78 Wird dieses telos der kunst verletzt, so droht die ewige Verdammnis. Kunst ist eine Medizin, welche die von der Sünde… …Führung oder Verführung über den Weg ins Heil oder in die Verdammnis entscheidet, lässt sich mit einer Denkfigur konfrontieren, die Jacques Derrida aus der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Ich red von den fr?wen, die da schantlich liebe z?l?ssent

    Fabian David Scheidel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …also wiederum das Latein der früheren Zeit ins Auge gefasst. – Barbarentum: Adelung nennt barbarisches Latein der mittleren Zeiten und spricht hier im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …unmittelbar ins Geschehen involviert werde: „In der Schlacht folgt Schlag auf Schlag, in der Aufführung Laut auf Laut.“ (S. 353) Besonders effektiv erfolge eine…
◄ zurück 1 2 3 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück